... der Ringe-Trilogie und der TV-Serie Game of Thrones aufnehmen kann. Da gibt es ausgeklügelte Spezialeffekte: Um das Altern aufzuhalten, saugt die Königin jungen Mädchen die Jugend aus dem Leib und schon wird die Haut wieder wunderbar glatt. Der dunkle, bedrohliche Wald, in den sich Schneewittchen flüchtet, erwacht tatsächlich zum Leben und wird zur tödlichen Falle für den ein oder anderen Verfolger. Selten waren hilfreiche Zwerge, Feenwesen und magische Hirsche solch bizarre und...
... Ringe»-Trilogie und der TV-Serie «Game of Thrones» aufnehmen kann. Da gibt es ausgeklügelte Spezialeffekte: Um das Altern aufzuhalten, saugt die Königin jungen Mädchen die Jugend aus dem Leib und schon wird die Haut wieder wunderbar glatt. Der dunkle, bedrohliche Wald, in den sich Schneewittchen flüchtet, erwacht tatsächlich zum Leben und wird zur tödlichen Falle für den ein oder anderen Verfolger.Selten waren hilfreiche Zwerge, Feenwesen und magische Hirsche solch bizarre und...
... Augengläser verpasst - was die außerirdischen Monster noch furchterregender und die Spezialeffekte noch eindrucksvoller macht. Zehn Jahre ist es her, dass Agent J und sein Partner Agent K mit ihren superscharfen Waffen und den berühmten, die Erinnerung von Passanten auslöschenden «Blitzdings»-Geräten zuletzt auf der Kinoleinwand zu sehen waren. Und dieses Mal erfährt einer der beiden eine unglaubliche Verjüngung. Wieder bedrohen Aliens den Fortbestand der Menschheit -...
... Augengläser verpasst - was die außerirdischen Monster noch furchterregender und die Spezialeffekte noch eindrucksvoller macht.Zehn Jahre ist es her, dass Agent J und sein Partner Agent K mit ihren superscharfen Waffen und den berühmten, die Erinnerung von Passanten auslöschenden «Blitzdings»-Geräten zuletzt auf der Kinoleinwand zu sehen waren. Und dieses Mal erfährt einer der beiden eine unglaubliche Verjüngung.Wieder bedrohen Aliens den Fortbestand der Menschheit - und...
... treten die Men in Black in 3D auf, was die außerirdischen Monster noch furchterregender, die Spezialeffekte noch eindrucksvoller macht.Auch dieses Mal bedrohen die Aliens den Fortbestand der Menschheit - und auch das Leben von K ist in Gefahr. Deshalb unternimmt Agent J eine Reise in die Vergangenheit - genauer ins Jahr 1969, das Jahr der Mondlandung. Dort trifft er auf den jungen K, gespielt von Josh Brolin, und landet sogar in der legendären «Factory» von Andy Warhol.Im echten Leben...
... operativ 84 Millionen Dollar. Disney hatte bereits vor Wochen gewarnt, dass der mit aufwendigen Spezialeffekten produzierte Film «John Carter» nicht annähernd die Produktionskosten einspielen werde. In dem Streifen geht es um einen Soldaten aus dem amerikanischen Bürgerkrieg, den es auf den Mars verschlägt. Kurz darauf war Studioboss Rich Ross zurückgetreten.Mitteilung von Walt...
... operativ 84 Millionen Dollar. Disney hatte bereits vor Wochen gewarnt, dass der mit aufwendigen Spezialeffekten produzierte Film «John Carter» nicht annähernd die Produktionskosten einspielen werde. In dem Streifen geht es um einen Soldaten aus dem amerikanischen Bürgerkrieg, den es auf den Mars verschlägt. Kurz darauf war Studioboss Rich Ross zurückgetreten.Die Börsianer freuten sich nun, dass Disney insgesamt besser abschnitt als gedacht. Der Kurs stieg nachbörslich um mehr als 1...
... Projekte. Es gebe eine echte, große Nachfrage.Der derzeitigen Art des Filmemachens, in dem Spezialeffekte nicht selten die Geschichte unter sich begraben, gibt er keine Überlebenschance. «Der Fall wird von selber kommen. Die Technik ist einfach ein bisschen zu groß und breit geworden.»Sicher haben es andere Feste für unabhängigen Film nicht so leicht wie Sundance. Denn Sundance hat eben Redford, und der zieht die Leute an. In Utah kommt bei den Premieren stets viel Prominenz aus...
... schrieb, «Spartacus» mache das Beste aus der Kombination eines geringen Budgets und cleveren Spezialeffekten. Der «Hollywood Reporter» urteilte allerdings, «bei einer derart dünnen Geschichte sei es kein Wunder, dass zu Sex und Gewalt gegriffen werde, um das Ganze aufzuhübschen». Einzig John Hannah - bekannt aus «Vier Hochzeiten und ein Todesfall» und «Die Mumie» und bei Spartacus in einer Nebenrolle als Besitzer einer Gladiatorenschule zu sehen - halte das Niveau der Serie,...
... bleibt bei den Kinos.Disney hatte sehr große Erwartungen in «John Carter» mit seinen vielen Spezialeffekten gesetzt. Laut Medienberichten hofften Studio-Verantwortliche im besten Fall sogar auf eine Antwort auf James Camerons «Avatar», den erfolgreichsten Film der Geschichte. Es war der erste nicht-animierte Film von Regisseur Andrew Stanton, der beim Studio Pixar große Erfolge mit den Computer-Trickfilmen «Findet Nemo» und «Wall-E» gefeiert hatte.Als Umfragen vor dem Kinostart...
... bleibt bei den Kinos.Disney hatte sehr große Erwartungen in «John Carter» mit seinen vielen Spezialeffekten gesetzt. Laut Medienberichten hofften Studio-Verantwortliche im besten Fall sogar auf eine Antwort auf James Camerons «Avatar», den erfolgreichsten Film der Geschichte. Es war der erste nicht-animierte Film von Regisseur Andrew Stanton, der beim Studio Pixar große Erfolge mit den Computer-Trickfilmen «Findet Nemo» und «Wall-E» gefeiert hatte.Als Umfragen vor dem Kinostart...
... Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen auf Platz 142 von 179 Ländern - hinter Gambia. Teure Spezialeffekte Der 38 Jahre alte Regisseur und Drehbuchautor Gansel zeigte schon in Die Welle, dass er politisches Kino mit Unterhaltung verbinden kann. Nun verstrickt er in Die Vierte Macht seine Figuren in ein komplexes Netz aus politischen Intrigen, Machtspielen und Gewalt - und lässt dabei die eigentlichen Strippenzieher meist im Verborgenen. Dafür hatte Gansel ein vergleichsweise...
... 3D-Film «Hugo Cabret» von Martin Scorsese schon mehrere Oscars - unter anderem in der Kategorie Spezialeffekte. Maßgeblich beteiligt daran war das Firmennetzwerk Pixomondo mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Regisseur Wim Wenders ging dagegen leer aus. Er war für seine Dokumentation «Pina»...
(dpa) - Der Oscar für die besten Spezialeffekte ist an Martin Scorseses 3D-Film «Hugo» gegangen. Für die Effekte war maßgeblich das Firmennetzwerk Pixomondo mit Hauptsitz in Frankfurt am Main verantwortlich. Leer ging dagegen der deutsche Regisseur Wim Wenders aus. Er war für seine 3D-Hommage «Pina» nominiert. In der Kategorie «Beste Dokumentation» gewann stattdessen der Football-Film «Undefeated». Der 82 Jahre alte Kanadier Christopher Plummer gewann den Oscar als bester...
(dpa) - Der Oscar für die besten Spezialeffekte ist an Martin Scorseses 3D-Film «Hugo» gegangen. Für die Effekte war maßgeblich das Firmennetzwerk Pixomondo mit Hauptsitz in Frankfurt am Main verantwortlich. Die begehrte Auszeichnung nahmen in der Nacht zu Montag unter anderem die Pixomondo-Mitarbeiter Ben Grossmann und Alex Henning entgegen. Die beiden sind...