... und immer mehr Arbeitnehmer brächen vor Stress einfach zusammen, sagte der CDU-Gesundheits- und Sozialexperte Willi Zylajew in Berlin. «Wir wollen dies nicht so akzeptieren.» Ähnlich äußerte sich der Chef der Arbeitnehmergruppe der Unionsfraktion, Peter Weiß. Die Krankenkassen berichten von einem Anstieg der Krankheitstage wegen psychischer...
... über Vor- und Nachteile verschiedener Wege beraten. Es gebe aber noch keine Festlegungen.Der Sozialexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Pascal Kober, erklärte, auch die Liberalen hätten ein Interesse daran, dass Selbstständige für das Alter verbindlich vorsorgen. «Einen Versicherungszwang in das bestehende System der gesetzlichen Rentenversicherung lehnen wir aber ab. Das würde kein Problem lösen, sondern neue schaffen», sagte Kober.Lob für den CSU-Vorstoß kam von der SPD. Die...
Dauerhafte Arbeitslosigkeit trotz hervorragender Qualifikationen: Die Zukunftssorgen treiben junge Spanier auf die Straße und vielleicht aus dem Land. Ein Sozialexperte erläutert die Gründe und erklärt, warum all das nichts mit den Krawallen in England zu tun hat.
... sich bereits zum 1. Januar 2012 eine minimale Senkung um 0,1 Prozentpunkte ab, sagte er.Der Sozialexperte der Union sagt für die Zukunft außerdem stärkere Rentenerhöhungen voraus. Gegenwärtig wirke noch der von Rot-Grün beschlossene Riester-Faktor, der zu einem Abschlag bei der Rentenanpassung führt. Dieser Kürzungsfaktor laufe aber 2013 aus. «Dies zeigt, dass künftig bei guter Lohnentwicklung auch mit einer positiveren Entwicklung der Renten zu rechnen ist», sagte...
... und Leistungen zulasten des Bundes beschließen», sagte der CSU-Bundestagsabgeordnete und Sozialexperte Max Straubinger der «Passauer Neuen Presse».SPD-Parlamentsgeschäftsführer Thomas Oppermann warnte die schwarz-gelbe Koalition davor, eine Debatte über den Regelsatz von vorneherein auszuschließen. «Wer jetzt solche Denkverbote für die Verhandlungen formuliert, der kann natürlich nicht Brücken bauen», sagte er am Montagabend dem TV-Sender Phoenix.Der...
... tun und Leistungen zulasten des Bundes beschließen», sagte der CSU-Bundestagsabgeordnete und Sozialexperte Max Straubinger der «Passauer Neuen Presse». «Das würde Ärger mit den Fraktionen geben.»Oppermann warnte die schwarz-gelbe Koalition davor, eine Debatte über den Regelsatz von vorneherein auszuschließen. «Wer jetzt solche Denkverbote für die Verhandlungen formuliert, der kann natürlich nicht Brücken bauen», sagte der SPD-Politiker am Montagabend in der...
... Basis für die Berechnung der Rentenanpassung im darauffolgenden Jahr.Fachleute wie der Freiburger Sozialexperte Bernd Raffelhüschen halten eine Rentenerhöhung um jeweils ein Prozent bis 2013 für realistisch. «Auf Basis der Zahlen ist mit einem Anstieg der Renten um jährlich gut ein Prozent zu rechnen», sagte Raffelhüschen der Zeitung.Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) wollte die Prognosen nicht bestätigen. «Die Höhe der Rentenanpassung bis 2013 seriös vorauszuberechnen, ist...
... Berliner Zeitung. Danach solle wie in Österreich ein Entschädigungsfonds eingerichtet werden. Sozialexperten warnen vor dramatisch steigender Altersarmut. Sie werde sich in den nächsten Jahren dramatisch verschlimmern, sagte der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Schneider, der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. Der Anteil der über 65-Jährigen, die auf die staatliche Grundsicherung im Alter angewiesen sind, werde sich von derzeit etwa 2,5 Prozent...
... Die Rente mit 67 sei daher «nichts anderes als eine Rentenkürzung».Für die FDP sagte der Sozialexperte Heinrich Kolb, die schwarz-gelbe Koalition werde den eingeschlagenen Rentenweg «mit Augenmaß» weitergehen. Die Kritik Gabriels nannte er eines Oppositionsführers «unwürdig».Linken-Fraktionschef Klaus Ernst warf von der Leyen vor, sie wolle die Menschen «mit höheren Abschlägen in Rente schicken». Für die ganz große Mehrheit der Älteren sei die Anhebung des Rentenalters...
... dass Rösler im Kern lediglich den Koalitionsvertrag wiedergebe.Nach Berechnung der Freiburger Sozialexperten Bernd Raffelhüschen und Tobias Hackmann vom Forschungszentrum Generationenverträge müsste der Zusatzbeitrag für Arbeitnehmer und Ruheständler bei durchschnittlich 15 Euro im Monat liegen, berichtete die «Bild»- Zeitung. Damit wäre die Finanzierung der Pflege bei stabilem Beitragssatz bis 2030 gesichert, sagte Hackmann.Die Pflegeexpertin der Linken-Fraktion, Kathrin...
... an den Zahlen gedreht, glaubt Schneider. Politik nach Kassenlage Aus Sicht des Sozialexperten ist das eine Politik nach Kassenlage: Man hantiert so lange an den einzelnen Parametern, bis das Ergebnis passt – und haushaltspolitisch irgendwie zu verkraften ist. Kein Geld mehr für Alkohol und Zigaretten, dafür aber für Praxisgebühr und Internet. Und siehe da: Am Ende gibt es für Erwachsene ein Mini-Plus von fünf Euro. Das klingt zunächst mickrig, lässt sich aber...
... «Ein Mindestlohn ist der erste Schritt, um dieses Problem einzudämmen», erklärte der Sozialexperte der Partei, Markus Kurth. Auch müssten die Zuverdienstregeln für Hartz-IV-Empfänger geändert werden, um Vollzeitstellen attraktiver zu machen. Das Erwerbslosen-Forum Deutschland richtet schwere Vorwürfe an Wirtschaft und Politik. Hartz IV habe es möglich gemacht, «dass Unternehmen in einer Selbstbedienungsmentalität ihre Gewinne auf Kosten der Allgemeinheit...
... Arbeitnehmerschaft» (CDA), Karl-Josef Laumann. Ähnlich äußerte sich der Sozialexperte der CSU, Max Straubinger. Kritik von Verbänden und Parteien Heftige Kritik kam auch von den anderen Parteien und von Verbänden. Der Deutsche Gewerkschaftsbund forderte die Regierung auf, mehr für arme Kinder und ihre Familien zu tun. Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Ulrike Mascher, warnte vor einer sozialen Schieflage. Das globalisierungskritische Netzwerk Attac warf...
... Pressestelle mit. Homeyer war von 1983 bis 2004 katholischer Bischof in Hildesheim. Er war Sozialexperte der Deutschen Bischofskonferenz. Neben sozialen Fragen setzte sich Homeyer immer wieder für die Versöhnung mit den Völkern und Religionen Osteuropas...
... Gesundheitsminister Markus Söder nicht ab. Die CSU wirke wie ein zerstrittener Haufen, sagte der Sozialexperte der CSU-Landesgruppe in Berlin, Max Straubinger, der «Passauer Neuen Presse». Bayerns CSU-Gesundheitsminister Söder hatte die Bundestags- Landesgruppe seiner Partei gegen sich aufgebracht, weil er ein Konzept zur Krankenkassenfinanzierung vorgelegt hatte, ohne die Bundestagsabgeordneten...