... Haushalt zufließen.Es handelt sich um Steuergeld, dass 2011 an den Fonds floss, um damit einen Sozialausgleich bezahlen zu können. Dieser sollte Geringverdiener vor Überlastung schützen, wenn Zusatzbeiträge stark steigen. Nun wurden aber die ohnehin meist geringen Zusatzbeiträge einiger Kassen kürzlich wieder gestrichen. Also braucht man derzeit auch keine 2 Milliarden für einen Sozialausgleich.Trotz der geplanten einmaligen Milliardenspritze an Schäubles Haushalt bleibt es dabei,...
... Steuerzuschüsse verlässlich bleiben.Überlegungen aus der Koalition, die Rücklagen für den Sozialausgleich bei Zusatzbeiträgen zu schleifen, erteilte Graalmann eine Absage. Er verwies auf Berechnungen der Unternehmensberatung McKinsey, nach denen die Rücklagen des Gesundheitsfonds schon im kommenden Jahr aufgebraucht seien. «Ich halte es nun für undenkbar, dass Finanzminister (Wolfgang) Schäuble angesichts dieser Fakten noch die Reserven der gesetzlichen Krankenversicherung...
... Steuerzuschüsse verlässlich bleiben. Überlegungen aus der Koalition, die Rücklagen für den Sozialausgleich bei Zusatzbeiträgen zu schleifen, erteilte Graalmann eine Absage.Antifolterkomitee rügt chirurgische Kastration von Sex-TäternStraßburg (dpa) - Das Antifolterkomitee des Europarates hat die freiwillige chirurgische Kastration von Sex-Straftätern in Deutschland gerügt. Dieser Eingriff ist sehr selten. Dem Komitee wurden beim Besuch deutscher Haftanstalten 2011 zwei Fälle aus...
... Steuerzuschüsse verlässlich bleiben. Überlegungen aus der Koalition, die Rücklagen für den Sozialausgleich bei Zusatzbeiträgen zu schleifen, erteilte Graalmann eine...
... der schwarz-gelben Regierung ist auf Zusatzbeiträge und steigende Steuermittel für einen Sozialausgleich angelegt, wenn die Kassen mit dem Geld nicht auskommen. Die DAK, die KKH-Allianz und andere betroffene Kassen haben die Streichung der Aufschläge für die kommenden Monate beschlossen. Die DAK verzichtet ab 1. April auf den Extrabeitrag. Den Kassen reichen angesichts der guten Finanzlage die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds.Kailuweit meinte zwar, dass die Regierung im...
... individualisierte Kapitalsäule mit Extraprämien aufzubauen. «Eine solche Lösung würde einen Sozialausgleich erfordern und erhebliche Bürokratiekosten verursachen.»Bahr will bis Freitag kommender Woche Eckpunkte vorlegen. Die Pflege-Expertin der FDP-Fraktion Christine Aschenberg-Dugnus griff den Koalitionspartner an: «Die derzeitige Uneinigkeit innerhalb der Union gefährdet ein rasches Vorlegen von konkreten Vorschlägen.» Der Vorstand der Deutsche Hospiz Stiftung, Eugen Brysch,...
... belasten, wies Bahr als unbegründet zurück. Auch bleibe der aus Steuern finanzierte Sozialausgleich unangetastet, versicherte der Minister. Er soll Bedürftige bei Zusatzbeiträgen vor Überforderung schützen.Allerdings hat Bahr auf Druck von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) akzeptiert, dass Mehrkosten aus dem Versorgungsgesetz den Bundeshaushalt nicht zusätzlich belasten dürfen. Dies sei auch sein Interesse, versicherte Bahr. Er habe die Verantwortung dafür, «dass...
... Zusatzbeitrag könnte in den nächsten fünf Jahren auf 50 bis 70 Euro steigen. Ob der nötige Sozialausgleich tatsächlich umgesetzt werde, sei offen. Erdbeben- und Tsunamigefahr. Deshalb hat die japanische Regierung die Anweisung erteilt, den letzten Reaktor der Atomanlage Hamaoka herunterzufahren. Dieser steht in Zentraljapan und wird vom Konzern Chubu Electric betrieben. Das Kraftwerk in der Region Shizuoka befindet sich über einer geologisch kritischen Erdplatte. In den nächsten...
... Satz wurde eingefroren - alle künftigen Kostensteigerungen werden über Zusatzbeiträge und einen Sozialausgleich aus Steuermitteln beglichen. Das Kölner Institut unterstellte bei seinen Prognosen eine jährliche Ausgabensteigerung von vier Prozent. Lauterbach zählt zu den schärfsten Kritikern der Reform von FDP-Minister Philipp Rösler.Im Rösler-Ressorts hieß es, dem Lauterbach-Institut gehe es um Verunsicherung der Menschen. «Karl Lauterbach ist inzwischen Gesundheitspolitiker mit...
... Fällen werden Rabatte gewährt. Für einkommensschwache Versicherte gibt es den sogenannten Sozialausgleich. Dieser wird vom Arbeitgeber bei der Lohnabrechnung ermittelt. Dabei muss dieser prüfen, ob der durchschnittliche Zusatzbeitrag mehr als zwei Prozent des beitragspflichtigen Einkommens ausmacht. Die Differenz wird dadurch ausgeglichen, dass der Anteil des Arbeitnehmers am Krankenversicherungsbetrag entsprechend verringert wird. Wie groß ist der Anteil des Arbeitgebers am...
... von Einzelverträge würden dagegen hohe Bürokratiekosten verursachen. Außerdem sei dann ein Sozialausgleich aus Steuermitteln nötig, die gar nicht zur Verfügung...
... hin, dass die Überschüsse im Gesundheitsfonds nötig seien, da aus der Liquiditätsreserve der Sozialausgleich für die Zusatzbeiträge finanziert werden müsste. «Da ist kein Geld für Beitragssenkungen übrig, aber auch keines für weitere Ausgabenerhöhungen.»Aus dem gleichen Grund lehnen auch die Grünen eine Beitragssenkung ab. «Wir halten es zwar für einen schweren Fehler, dass der eigentlich über Steuern zu finanzierende Sozialausgleich bis 2014 aus der Reserve des...
... muss der Fonds auch eine Reserve vorhalten und Mittel für einen neu eingeführten Sozialausgleich vorhalten. Der CDU-Experte Jens Spahn und der Spitzenverband der Krankenkassen wiesen deshalb die Darstellung zurück, dass den Kassen nun mehr Geld zur Verfügung stehe oder Beiträge gesenkt werden könnten.Derweil haben wegen der Erhebung von Zusatzbeiträgen im vergangenen Jahr Hunderttausende Versicherte ihre Krankenkasse gewechselt. Allein der Deutschen...
... sie künftig unbegrenzt Zusatzbeiträge erheben. Das müssen allein die Versicherten bezahlen. Ein Sozialausgleich soll Überforderung verhindern: Übersteigt der von allen Kassen im Schnitt gebrauchte Zusatzbeitrag zwei Prozent des Einkommens, erhält man die Differenz aus Steuermitteln zurück. Sollte die eigene Kasse die Zusatzbeiträge anheben oder erstmals erheben, könne über einen Wechsel nachgedacht werden, sagt Kai Vogel von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Wechsel in...
... die 50 Millionen Kassenmitglieder alle Mehrkosten für Ärzte, Kliniken und Pharma zahlen. Ein Sozialausgleich soll Überforderung verhindern: Übersteigt der von allen Kassen im Schnitt gebrauchte Zusatzbeitrag zwei Prozent des Einkommens, erhält man die Differenz aus Steuermitteln zurück.Wer mehr als die 2011 gültige Versicherungspflichtgrenze von 4125 Euro verdient, kann schon nach einem statt nach drei Jahren in eine Privatkasse wechseln. Wer andere Arzneimittel haben möchte als...