... solaren Minimum», erläutert Mlynczaks Kollege James Russell von der Hampton University. «Der Sonnenzyklus gewinnt an Stärke mit einem erwarteten Maximum im Jahr 2013.» Zusätzlich befindet sich die Sonne in etwa seit Beginn des Weltraumzeitalters in einem «Großen Maximum», das in den vergangenen 9300 Jahren bislang 24 Mal aufgetreten ist und sich derzeit seinem Ende nähert.Dieser «solare Klimawandel» bedeutet jedoch nicht zwangsläufig ruhigeres Weltraumwetter, wie Luke Barnard...
... Der aktuelle Sturm ist nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa der zweitstärkste des aktuellen Sonnenzyklus. In den nächsten Monaten stünden noch mehrere stärkere Sonnenstürme bevor - wie viele genau, sei aber unklar.NOAA-Skala zu SonnenstürmenVideo der Nasa zur EruptionSpace Weather Prediction...
Die Sonne ist kein ruhiger Feuerball, immer wieder kommt es zu heftigen Eruptionen. Dabei werden Plasma und Teilchen ins All geschleudert - eine Gefahr für Satelliten und auch für die Erde. News.de erklärt, was ein Sonnensturm bei uns anrichten kann.
... Effekte ausgeglichen worden sein. Einer dieser Einflüsse ist der natürliche elfjährige Sonnenzyklus, berichtet Robert Kaufmann von der Universität Boston in den «Proceedings» der US-Akademie der Wissenschaften («PNAS»). Dieser führte im vergangenen Jahrzehnt zu einer geringeren Sonneneinstrahlung. Dazu kommt ein Wechsel der südpazifischen Wetter- und Strömungsverhältnisse, die indirekt die ganze Erde beeinflussen. Das sogenannte «El Nino»-Phänomen ist übergegangen in...
... das heiße Gas leicht ab und erscheint etwas dunkler als die umgebende Atmosphäre.Der vergangene Sonnenzyklus mit der Nummer 23 hatte im Jahr 2001 sein Maximum. Im Anschluss zählten Astronomen die meisten sonnenfleckenlosen Tage seit Beginn des Raumfahrtzeitalters. Das Aktivitätsminimum war besonders ausgeprägt. Inzwischen nimmt die Sonnenaktivität wieder zu.Um die Ursache des ausgeprägten Minimums zu ergründen, haben Forscher um Dibyendu Nandy mehr als 210 Aktivitätszyklen der Sonne...
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa schickt einen neuen Satelliten ins All. Er soll dabei helfen, die schwankende Sonnenaktivität und damit das sogenannte Weltraumwetter besser zu verstehen.
Astronomen, Genforscher und Augenfachleute wollen ein Rätsel lösen, das der italienische Physiker und Mathematiker Galileo Galilei 1642 mit ins Grab genommen hat: Der revolutionäre Sternengucker litt unter einem schweren Augenleiden.