... beiden Spiralgalaxien werden demnach zu einer großen elliptischen Galaxie verschmelzen. Unser Sonnensystem werde dabei voraussichtlich an einen völlig anderen Platz weiter am Rand der verschmolzenen Galaxie katapultiert, jedoch nicht zerstört, hieß es.«Nach fast einem Jahrhundert Spekulationen über das Schicksal der Andromeda-Galaxie und unserer Milchstraße haben wir endlich ein klares Bild davon, was während der kommenden Milliarden Jahre passieren wird», sagte Sangmo Tony Sohn...
... zu einer großen neuen elliptischen Galaxie verschmelzen, erläutern die Forscher. Unser Sonnensystem werde dabei voraussichtlich an einen völlig anderen Platz in der verschmolzenen Galaxie katapultiert, jedoch nicht zerstört.Kollidierende Galaxien fliegen - anders als zusammenstoßende Autos - im Wesentlichen durcheinander hindurch. Direkte Zusammenstöße von Sternen kommen dabei kaum vor. Die Galaxien werden jedoch durch ihre Schwerkraft aneinander gefesselt und verschmelzen...
Radebeul - Der malerische Lößnitzgrund bei Radebeul war an diesem Wochenende wieder fest in der Hand von Bleichgesichtern und Indianern. Mehr als 30 000 Besucher strömten seit Freitag dorthin, um bei den Karl-May-Festtagen stilechtes Westerntreiben zu erleben, wie die Veranstalter am Sonntag zum Abschluss mitteilten.Zu den Höhepunkten gehörte am Sonntag die traditionelle Parade der Sternreiter.
Unser gesamtes Sonnensystem bewege sich rund 11 000 Kilometer pro Stunde langsamer durch das sogenannte interstellare Medium als angenommen, berichtet ein internationales Forscherteam um David McComas vom Southwest Research Institute in San Antonio (Texas) im US-Fachjournal «Science».Unser Sonnensystem liegt eingebettet in die sogenannte Heliosphäre. Diese blasenförmige Struktur im dünnen Gas der Milchstraße wird von einem steten Teilchenstrom von der Sonne, dem sogenannten Sonnenwind,...
... als Sternschnuppe am Himmel aufleuchtet, sind kleine Meteore. «Aus den Kometen in unserem Sonnensystem werden Teilchen aus Staub und Gas ausgesprengt», erklärte Jahn. Der Staub bewege sich dann weiter auf der Bahn des jeweiligen Kometen. Die Sternschnuppen der Lyriden entstehen dem Experten zufolge aus dem Staub des Kometen Thatcher (C/1861 G1).Wenn die Erde auf ihrer Bahn auf die Staubwolke trifft, werden Sternschnuppen sichtbar. Zu beobachten seien dabei nicht die Staubteilchen...
Heidelberg - Astronomen haben ein Sonnensystem entdeckt, das vermutlich rund 13 Milliarden Jahre alt ist. Wie das Max-Planck-Institut Heidelberg am Mittwoch mitteilte, bestehe das System aus einem Stern und zwei Planeten und dürfte aus der Frühphase der kosmischen Entwicklung stammen.
Heute und den Rest der Woche macht sich die Sonne rar. Ab kommenden Montag aber soll der Frühling kommen.
Es bleibt weiterhin unbeständig. Zwar startet der Tag recht sonnig, doch es bleibt kalt, stark bewölkt und teils neblig.
Umweltaktivisten haben in Neuseeland ein Ölbohrschiff besetzt, um gegen geplante Bohrungen vor der Küste Alaskas zu protestieren.
... München mit seinem um ein Vielfaches höheren Millionen-Budget eigentlich «nicht im selben Sonnensystem» spielen würde wie der FC Basel, sei Mittwochabend «zwischen den beiden FCB kein Unterschied erkennbar» gewesen.Für die «Basler Zeitung» war der Triumph nichts Geringeres als «Das Wunder vom Joggeli» (so nennt der Basler Volksmund das St. Jakob-Stadion). Die Münchner könnten froh sein, nicht noch zwei Tore mehr kassiert zu haben. Zurückhaltend und bescheiden gab sich...
... der nun entdeckten Super-Erde trägt die Katalognummer GJ 667C und ist 22 Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt. Er gehört damit zu unserer kosmischen Nachbarschaft. Nach Analysen der Forscher hat er noch mindestens einen weiteren Planeten, der den Stern in nur 7,2 Tagen umrundet. Möglicherweise besitzt er sogar noch eine weitere Super-Erde sowie einen großen Gasplaneten, die ihn in größerem Abstand umkreisen.Die Forscher stießen auf die Planeten durch ein regelmäßiges Hin-...
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn Fans zur Tastatur greifen. Auf Internetseiten veröffentlichen sie Geschichten, in denen es vor allem um eines geht: dem geliebten Star ganz nah zu sein. Was dabei herauskommt, ist nicht immer jugendfrei.
... (ESO) in Garching bei München mitteilte. Lutetia entstand demnach im inneren Bereich des Sonnensystems und wurde erst später in den Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter geschleudert. Ein Team von Astronomen französischer und nordamerikanischer Universitäten hatte Lutetia detailliert untersucht und die Daten mit den Spektren von Meteoriten verglichen. Für die Analyse wurden Daten der Raumsonde Rosetta der ESA, des New Technology Telescopes der ESO und von Teleskopen der...
... Eis könnte einmal zu einer Wasserquelle für noch nicht entstandene Planeten des Sterns werden.Sonnensysteme formen sich nach heutigem Wissen aus großen Staubscheiben, die um junge Sterne wirbeln, und in denen sich nach und nach Planeten, Monde und Kometen zusammenklumpen. Auch unser eigenes Sonnensystem ist vor rund 4,5 Milliarden Jahren so entstanden. Der 175 Lichtjahre entfernte Stern TW Hydrae im Sternbild Wasserschlange ist erst zehn Millionen Jahre alt und steht damit noch ganz am...