... Kapitalloch von 5,3 Milliarden Euro vorzeitig stopfte. 2011 hatte es die Commerzbank nur dank Sondereffekten in die Gewinnzone geschafft. Vor allem die weitgehende Abwicklung der Sorgentochter Eurohypo dürfte das Konzernergebnis weiterhin belasten.Etliche Aktionäre legten Blessing den Rücktritt nahe. Der Manager betonte, die Commerzbank stehe heute stabiler da als zum Zeitpunkt der Übernahme der Dresdner Bank im Spätsommer 2008. Zudem verwies Blessing auf seinen bis Ende Oktober 2016...
... Startquartal 2011 ein Einbruch von etwa 70 Prozent. Allerdings war das damalige Ergebnis stark von Sondereffekten wie etwa großen Beteiligungsverkäufen geprägt. Die LBBW muss sich im Zuge einer von der EU verordneten Schrumpfkur auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Das war die Bedingung für milliardenschwere Geldstützen in der Krise.In den Ländern Italien, Portugal und Spanien - den Sorgenkindern der Eurozone - hat das Kredithaus noch 7,5 Milliarden Euro im Feuer. In Griechenland dagegen...
... betriebliche Ergebnis ging um 13,8 Prozent auf 2,44 Milliarden Euro zurück. Das um eine Reihe von Sondereffekten bereinigte sogenannte nachhaltige Nettoergebnis sank um 20 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro.Nach der Stilllegung älterer Atommeiler in Folge des Atomaustiegsprogramms hat RWE inzwischen diesen Ausfall kompensieren können. In den Niederlanden gingen in diesem Jahr zwei Gaskraftwerke ans Netz, in Deutschland nahm ein neuer Braunkohle-Doppelblock den Probebetrieb...
... dem steuerfreien Verkauf eines Geschäftsanteils verbucht. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Sondereffekten sank um 7,3 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Der Umsatz kletterte von Januar bis März um 6,3 Prozent auf 20,6 Milliarden Euro. Zum Zuwachs trugen vor allem die Öl- und Gassparte, aber auch Chemikalien für die Landwirtschaft bei.Die Prognose, 2012 die Rekordwerte des Vorjahres noch einmal zu übertreffen, stütze sich auf die seit Mitte Oktober wieder laufende Erdölförderung in...
Das operative Ergebnis (EBITDA vor Sondereffekten) verbesserte sich ebenfalls um 13 Prozent auf 148 Millionen Euro. Unter dem Strich blieben 95 Millionen Euro stehen, was einem Zuwachs von 14 Prozent entspricht.Das Wachstum kam Hugo Boss zufolge aus allen Regionen. Nicht nur in Asien und den USA, sondern auch in Europa florierten die Geschäfte. Für 2012 bestätigte der Konzern seine Ziele und erwartet ein währungsbereinigtes Umsatzplus von bis zu 10 Prozent. Das operative Ergebnis soll noch...
... Übernahme der Postbank kräftig ausgebaut hatte, entwickelte sich dagegen schwächer - auch wegen Sondereffekten.Trotz der im Vergleich zum Schlussquartal 2011 deutlich besseren Zahlen blieb die Deutsche Bank einen konkreten Ausblick auf das laufende Jahr schuldig. Am Aktienmarkt kamen die Quartalszahlen und der fehlende Ausblick nicht gut an. Das Deutsche-Bank-Papier gab bis zum Mittag rund fünf Prozent nach. Die Bilanz ist laut Händlern «auf allen Ebenen etwas schlechter als erwartet»...
... Vorjahreszeitraum hatte der Vorsteuergewinn 455 Millionen Euro betragen. Das Ergebnis war aber von Sondereffekten wie Beteiligungsverkäufen oder der damaligen Erholung des Kapitalmarkts geprägt. Für das laufende Jahr erwartet das Institut ein verbessertes Ergebnis. Es hatte erstmals seit drei Jahren 2011 schwarze Zahlen geschrieben und einen kleinen Gewinn von 87 Millionen Euro erzielt. Ende 2011 hatte der Konzern 12 231...
... Kunden zahlen ihre Kreditraten wieder zuverlässiger.Die Citigroup-Bilanz wurde von einer Reihe an Sondereffekten verzerrt, die die Börsianer zunächst verwirrten. Dazu gehörten Anteilsverkäufe an anderen Banken und die Neubewertung von Schulden. Nachdem die Aktie in einer ersten Reaktion vorbörslich ins Minus gefallen war, stieg sie im frühen New Yorker Handel um 2 Prozent und gab anderen Finanzwerten Auftrieb.Bereits US-Branchenprimus JPMorgan Chase und die bei Privatkunden starke Wells...
... schwachen Vorquartal betrug das Plus sogar 24 Prozent.Der Gewinn wurde indes von einer Reihe von Sondereffekten verzerrt: So löste JPMorgan Reserven für faule Kredite auf, was das Vorsteuerergebnis um 1,8 Milliarden Dollar in die Höhe trieb. Ein Vergleich um die übernommene US-Sparkasse Washington Mutual brachte 1,1 Milliarden Dollar. Dagegen musste die Bank weitere 2,5 Milliarden Dollar für Rechtsstreitigkeiten zurückstellen. Die Kritik an fehlerhaften Hauspfändungen will nicht...
... Fondsgeschäfts drastisch ein. Das wirtschaftliche Ergebnis sackte im Vergleich zu dem von Sondereffekten geprägten Rekordjahr 2010 (925,1 Mio Euro) um fast 60 Prozent auf 383,1 Millionen Euro ab. Als Gründe nannte die Bank Wertberichtigungen auf Wertpapiere und eine höhere Risikovorsorge.Damit verfehlte das Institut nicht nur seine eigene Prognose von rund 400 Millionen bis 500 Millionen Euro, sondern lieferte auch das zweitschlechteste Ergebnis seit dem Jahr 2006, als...
... Entwicklung und der Hoffnung auf mögliche Preissenkungen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Sondereffekten sank zwischen Oktober und Dezember um 14 Prozent auf 1,514 Milliarden Euro. Unter dem Strich blieben 1,131 Milliarden Euro - dank einer Sonderzahlung etwas mehr als im Vorjahr. Der Umsatz kletterte von 16,4 auf 18,1 Milliarden Euro. BASF profitierte unter anderem vom Kauf des Spezialchemiekonzerns Cognis.«Die größte Sorge ist derzeit der hohe Ölpreis», warnte Bock. Zudem...
... aktuellen Monatsbericht des Finanzministeriums hervorgeht. Nur durch die «verzerrende Wirkung von Sondereffekten» wird in der Januar-Statistik ein Plus von 3,9 Prozent auf 39,5 Milliarden Euro ausgewiesen. Das seien keine Mehreinnahmen. Im Laufe des Jahres seien aber im gleichen Umfang Steuern wieder zu...
... aktuellen Monatsbericht des Finanzministeriums hervorgeht. Nur durch die «verzerrende Wirkung von Sondereffekten» wird in der Januar-Statistik ein Plus von 3,9 Prozent auf 39,5 Milliarden Euro ausgewiesen. Das seien keine Mehreinnahmen. Im Laufe des Jahres seien aber im gleichen Umfang Steuern wieder zu...
... aktuellen Monatsbericht des Finanzministeriums hervorgeht. Nur durch die «verzerrende Wirkung von Sondereffekten» wird in der Januar-Statistik ein Plus von 3,9 Prozent auf 39,5 Milliarden Euro ausgewiesen. Das seien keine Mehreinnahmen. Im Laufe des Jahres seien aber im gleichen Umfang Steuern wieder zu...
... aktuellen Monatsbericht des Finanzministeriums hervorgeht.Nur durch die «verzerrende Wirkung von Sondereffekten» wird in der Januar-Statistik ein Plus von 3,9 Prozent auf 39,5 Milliarden Euro ausgewiesen. Dies habe «per saldo nicht zu Mehreinnahmen» geführt. So habe im Januar ein Sonderfall das Aufkommen um etwa 1,6 Milliarden Euro erhöht. Im Laufe dieses Jahres seien aber im gleichen Umfang Steuern wieder zu erstatten. Hinzu kämen Nachbuchungen aus dem Dezember. «Ohne diese Effekte...