... empfundene Resignation über den Lauf der Welt zieht sich durch den Roman. Wo ist die Schönheit Siziliens geblieben? «Montalbano erinnerte sich, dass in längst vergangenen Zeiten das Meer, wenn es sich zurückzog, auf den Stränden duftende Algen und wunderschöne Muscheln hinterließ, was wie ein Geschenk des Meeres an die Menschen war. Jetzt dagegen gab es uns nur unseren eigenen Dreck zurück.»Andrea CamilleriDas Ritual der RacheBastei Lübbe, Verlag, 282 S., Euro 19,99 ISBN...
... Er ist mit 3350 Metern der höchste noch aktive Vulkan Europas. Der nahe Flughafen Catania an Siziliens Nordostküste musste wegen des erneuten Ausbruchs nicht aber geschlossen...
Er ist mit 3350 Metern der höchste noch aktive Vulkan Europas. Der nahe Flughafen Catania an Siziliens Nordostküste musste wegen des erneuten Ausbruchs nicht geschlossen werden. Die Flughafenbehörden sperrten lediglich zwei Flugschneisen in der Nähe des...
... alle interessiert sein, es zu verteidigen», mahnt Carmelo Maiorca von der Slowfood-Bewegung Siziliens. Also doch besser beim Erzeuger...
... füllen sich die Tische und Stühle vor den Restaurants. Man isst die köstlichen Spezialitäten Siziliens ausschließlich draußen und gönnt sich einen edlen Wein dazu. Besonders spannend: In Palermo kann man die italienische Kellnerhierarchie noch in höchster Vollendung erleben. Der Oberkellner schreibt die Bestellung auf, reißt den Zettel vom Block und reicht ihn nach rechts. Dort nimmt ihn ein jüngerer Kellner in Empfang und trägt ihn in die Küche. Das ist seine einzige Aufgabe....
... vierten Gold ehrfurchtsvoll vor Joppichs Leistung verneigten. Fechten war auch an der Ostküste Siziliens brutal. Diesmal für den 28 Jahre alten Joppich, der sich indes «keinen großen Kopf» darüber machen wollte, dass mal er der Verlierer durch den entscheidenden Stoß eines Fecht-Nobodys war.Joppich kannte Imboden bislang nicht von einer Begegnung auf der Fechtbahn: «Das ist ein Amerikaner, gegen den ich das erste Mal gefochten habe. Er hat irgendwann alles getroffen, und ich habe es...
... strahlend und mit Gold dekoriert, drei Monate später fast ein Häufchen Elend in der warmen Sonne Siziliens - der Leipziger war perplex nach dem 3:4 im kurios verlaufenden Zweitrundengefecht gegen den Senegalesen Alexandre Bouzaid, Nummer 26 in der Weltrangliste. «Ich wollte unter die besten Acht kommen - das hat nicht geklappt», fasste der 33-Jährige den restlos misslungenen Tag zusammen.Keiner wollte attackieren, beide Kontrahenten auf der roten Bahn des Eispalastes von Catania warteten...
... strahlend und mit Gold dekoriert, drei Monate später fast ein Häufchen Elend in der warmen Sonne Siziliens - Jörg Fiedler war perplex nach dem 3:4 im kurios verlaufenden Zweitrundengefecht gegen den Senegalesen Alexandre Bouzaid, Nummer 26 in der Weltrangliste.Keiner wollte attackieren, beide Kontrahenten auf der roten Bahn des Eispalastes von Catania warteten auf Aktionen des anderen. Als die Zeit ablief, musste etwas geschehen - und es geschah, aber nur zum Leidweisen Fiedlers: Zwölf...
... strahlend und mit Gold dekoriert, drei Monate später fast ein Häufchen Elend in der warmen Sonne Siziliens - Fiedler war völlig perplex nach dem 3:4 im kurios verlaufenden Zweitrundengefecht gegen den Senegalesen Alexandre Bouzaid, Nummer 26 in der Weltrangliste.Keiner wollte attackieren, beide Kontrahenten auf der roten Bahn des Eispalastes von Catania warteten auf Aktionen des anderen. Als die Zeit ablief, musste etwas geschehen - und es geschah, aber nur zum Leidweisen Fiedlers: Zwölf...
... zu den Großen seiner Zunft zählt. Elegant fegte Limbach über die Planchen der Eissporthalle an Siziliens Ostküste und düpierte die Konkurrenz mit einer Mischung aus Reife und Nervenstärke. Beim 13:15 im entscheidenden Duell gegen den italienischen Athen-Olympiasieger Aldo Montano stand der Student der Fachrichtung International Management sogar dem «feindlichen» Publikum selbstbewusst gegenüber.Im ersten Moment war Limbach über seine vierte WM-Einzelmedaille nach Bronze (2007), Gold...
... Verlobter als Tatverdächtiger verhaftet. Der Mann und das Opfer entstammen mächtigen Familien Siziliens aus gegensätzlichen politischen Lagern. Daraus entwickelt sich ein perfides Ränkespiel um Macht und Einfluss. Michele Caruso, Leiter des örtlichen RAI-Studios, ermittelt auf eigene Faust, bis er die überraschende Wahrheit erkennt. - Andrea Camilleri, Schöpfer des populären Commissario Montalbano und einer der renommiertesten Autoren Italiens, zeichnet in diesem politischen...
(dpa) - Zusammengepfercht auf einem Fischerboot sind knapp 1000 Flüchtlinge aus Libyen an Siziliens Südspitze gelandet. Motorschiffe der Zollpolizei und der Küstenwache geleiteten das Boot in der Nacht in den Hafen von Pozzallo, wie italienische Medien berichten. Unter den Migranten aus afrikanischen Ländern sind etwa 130 Frauen und rund 40 Minderjährige. Die vor dem Bürgerkrieg in Libyen geflohenen Menschen sollen auf italienische Aufnahmelager verteilt werden. In den meisten...
... In der Nacht zum Samstag strandete ein Schiff mit 213 Flüchtlingen vor Licata im Süden Siziliens. Auf der kleinen Insel Lampedusa trafen zwei Boote mit jeweils etwa 200 Menschen ein. Damit befanden sich auf Lampedusa am Samstag erneut über 1600 Flüchtlinge. Seit Beginn der nordafrikanischen Revolutionen flohen mehr als 37 000 Menschen über die gefährliche Mittelmeerroute nach Italien, die weitaus meisten davon kamen in Lampedusa an. Seit Rom Anfang April ein Abschiebe-Abkommen...
... aus Afrika angekommen. In der Nacht strandete ein Schiff mit 213 Flüchtlingen im Süden Siziliens. Auf der kleinen Insel Lampedusa trafen auch zwei Boote mit jeweils etwa 200 Menschen ein. Damit befanden sich auf Lampedusa erneut über 1600 Flüchtlinge. Die Insel liegt nur 130 Kilometer von der tunesischen Küste entfernt und gilt für viele Afrikaner seit langem das «Tor nach...
... In der Nacht zum Samstag strandete ein Schiff mit 213 Flüchtlingen vor Licata im Süden Siziliens. Auf der kleinen Insel Lampedusa trafen zwei Boote mit jeweils etwa 200 Menschen ein. Damit befanden sich auf Lampedusa am Samstag erneut über 1600 Flüchtlinge. Seit Beginn der nordafrikanischen Revolutionen flohen mehr als 37 000 Menschen über die gefährliche Mittelmeerroute nach Italien, die weitaus meisten davon kamen in Lampedusa an. Seit Rom Anfang April ein Abschiebe-Abkommen...