... vergangenen Jahr. Die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Ingrid Sehrbrock, sagte dem «Hamburger Abendblatt» (Dienstag), die Aufstockung der Rentenansprüche für Eltern könne «bestenfalls die Alternative zum Betreuungsgeld...
... Im Osten lag der Lohnunterschied nur bei 4 Prozent.Nach Einschätzung von DGB-Vize Ingrid Sehrbrock ist das deutlich geringere Lohngefälle im Osten nicht zuletzt auf die gute öffentliche Kinderbetreuung zurückzuführen. «Das besser ausgebaute Angebot an Kinderbetreuung in den ostdeutschen Bundesländern ermöglicht den Frauen dort, ihre Berufstätigkeit schneller wieder aufzunehmen und zwingt sie seltener, in Teilzeit zu verharren», sagte sie dem...
... Im Osten lag der Lohnunterschied nur bei 4 Prozent.Nach Einschätzung von DGB-Vize Ingrid Sehrbrock ist das deutlich geringere Lohngefälle im Osten nicht zuletzt auf die gute öffentliche Kinderbetreuung zurückzuführen. «Das besser ausgebaute Angebot an Kinderbetreuung in den ostdeutschen Bundesländern ermöglicht den Frauen dort, ihre Berufstätigkeit schneller wieder aufzunehmen und zwingt sie seltener, in Teilzeit zu verharren», sagte sie dem...
... an Schulen in armen Stadtvierteln besonders benachteiligt würden, sagte DGB-Vize Ingrid Sehrbrock. Der Bund müsse mehr Schulsozialarbeiter an Brennpunktschulen fördern. Ebenso wie SPD und Grüne forderte Sehrbrock eine engere Zusammenarbeit von Bund und Ländern, um Bildungspotenziale zu nutzen und Chancengleichheit zu sichern. «Der Föderalismus stößt hierbei an seine Grenzen.»Der Deutsche Philologenverband kritisierte die Studie. Sie sei nur ein «Recycling bereits...
... stärken.»Die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Ingrid Sehrbrock, appellierte an die CDU, sich für einen allgemeinen Mindestlohn auszusprechen. Der DGB fordert mindestens 8,50 Euro pro Stunde. Arbeitgeber-Chef Dieter Hundt warnte die CDU in der «Bild»-Zeitung: «Was nützt flächendeckender Mindestlohn, der nicht gezahlt wird, weil es den Arbeitsplatz nicht mehr gibt?» Bei 8,50 Euro würden 1,2 Millionen Stellen abgebaut.EU-Kommissar Günther...
... vier seien fest in Arbeitsabläufe eingebunden, sagte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock am Mittwoch in Berlin. Sie bezog sich dabei auf eine neue, allerdings nicht repräsentative Studie «Generation Praktikum 2011» der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.Der DGB lehnt Praktika nach dem Studienabschluss grundsätzlich ab und fordert, den «Missbrauch» qualifizierter Hochschulabsolventen zu beenden - auch vor dem Hintergrund des drohenden Fachkräftemangels....
... Ministerinnen in verschiedene Richtungen gehen.» Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock kritisierte den Stufenplan als zögerlich.Telekom-Vorstandsmitglied Thomas Sattelberger sicherte zu, alle 30-Dax-Unternehmen würden in diesem Jahr mit Frauenförderplänen an die Öffentlichkeit gehen. Der «Druck der Politik» habe dazu beigetragen.BMW-Personalvorstand Harald Krüger sah wie von der Leyen «Licht und Schatten». «Wir haben den Stufenplan nicht bestätigt. Es gibt...
... keinen Platz bekommen. DGB: 1,5 Millionen junge Menschen ohne Ausbildung Laut DGB-Vize Ingrid Sehrbrock ist es vor dem Hintergrund von 1,5 Millionen Menschen zwischen 20 und 29 Jahren, die keine abgeschlossene Ausbildung haben, nicht vertretbar, wenn die Spitzenverbände der Wirtschaft ihre Zusagen bei der Einwerbung von Lehrstellen und Ausbildungsbetrieben reduzierten. Die beteiligten Spitzenverbände der Wirtschaft - BDA, BFB, DIHK und ZDH - hatten daraufhin erklärt, die Wirtschaft...
... eine Chance auf einen regulären Ausbildungsplatz bekommen, sagte die Vizevorsitzende Ingrid Sehrbrock. Die Wirtschaftsverbände jedoch lehnen die vom DGB geforderte Zusage über 60 000 neue Lehrstellen bisher ab. Daran könnte die Teilnahme der Gewerkschaften am Pakt noch...
... und gefährde den notwendigen Fachkräftenachwuchs. Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock erklärte: «Die soziale Spaltung bleibt das größte Problem.» Die Zahl der jungen Menschen ohne abgeschlossene Ausbildung steige, bei der Senkung der Zahl der Schulabbrecher seien die Fortschritte kaum messbar. Das Deutsche Studentenwerk bezeichnete die Ergebnisse als «in höchstem Maße...
... zu einer Fata Morgana», warnte die stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende, Ingrid Sehrbrock, bei der Präsentation in Berlin. Die Kritik kommt nicht von ungefähr. Heute hat Merkel zu einem neuen Bildungsgipfel ins Kanzleramt geladen, um wenigsten einen kleinen Schritt vorwärts zu kommen. Allerdings stehen Merkel bei dem Treffen zähe Verhandlungen ums Geld ins Haus. Denn vor 20 Monaten hatte sie die Parole ausgegeben, dass Bund und Länder ab 2015 zehn Prozent des...
... müssen. «Wir brauchen mehr denn je eine Politik der sozialen Balance», sagte DGB-Vize Ingrid Sehrbrock der in Ulm erscheinenden «Südwest Presse» vor dem morgen beginnenden DGB- Bundeskongress. Von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die zur Eröffnung sprechen wird, erwarte sie klare Antworten auf die Frage: «Wie werden die Verursacher der Krise einbezogen und zur Verantwortung...
... Auf diesen Missstand machen heute Gewerkschaften und Politikerinnen aufmerksam. DGB-Vize Ingrid Sehrbrock sagte, in kaum einem anderen Land klaffe eine so riesige Lücke zwischen Männer- und Frauenlöhnen. Frauen bekämen in der Bundesrepublik im Schnitt 23 Prozent weniger...
... bekämen die Betriebe schneller wieder los, sagte die Expertin weiter. Die DGB-Vizechefin Ingrid Sehrbrock kritisierte, dass besonders junge Menschen dadurch gezwungen seien, «ihre Lebens- und Familienplanung am nächsten verfügbaren Job auszurichten». Angesichts dessen forderte sie die Bundesregierung auf, die Unternehmen per Gesetz dazu zu zwingen, Befristungen stets zu begründen. «Damit wären Vertretungen oder Abdeckung von Auftragsspitzen erlaubt, Befristungen ins...
... von Gewerkschaften Deutliche Kritik kam vom Arbeitnehmerflügel in der CDU. DGB-Vize Ingrid Sehrbrock sagte, sie hätte sich mehr Mut zur Wahrheit bei den geplanten Steuersenkungen gewünscht, die neue Löcher aufreißen würden. «Das ist für meinen Geschmack entschieden zu viel.» IG- Metall-Vorstand Regina Görner sagte, der Koalitionsvertrag biete nicht genug Antworten auf Missbrauch bei der Leiharbeit. Im Wirtschaftsflügel der Union regt sich ebenfalls Kritik. Der Chef...