... ihr Aussehen, aber auch durch ihre Einstellung von der breiten Masse ab. Sie tragen hauptsächlich Second-Hand-Kleidung und kombinieren Accessoires auf ungewöhnliche Weise. Typisch sind Hornbrille, enge Hosen und Jutetaschen, Männer tragen häufig Vollbart. Generell lehnen sie vieles ab, was dem «Mainstream» gefällt - von ihrem Musikgeschmack (hauptsächlich Indie-Rock, Electro) bis zur Berufswahl. Hipster sind oftmals Künstler, Kreative oder im Medienbereich...
... In Notting Hill (Stadtteil Kensingnton) shoppen Sie außergewöhnliche Antiquitäten, einzigartige Second-Hand-Kleidung und finden auf dem berühmten Markt der Portobello Road viele kleine Andenken und Mitbringsel. Mit der London Underground, der umgangssprachlich auch Tube genannten U-Bahn, erreichen Sie die Shopping-Ziele schnell und unkompliziert. Und wer abends nicht zu müde ist, begibt sich noch in das aufregende Nachtleben dieser pulsierenden Stadt an der Themse. Wellness und Erholung...
(dpa) - Schauspieler Moritz Bleibtreu (40) mag keine Second-Hand-Kleidung. «Da bin ich 'picky'. Ich bin als Kind nur in Rotkreuz-Klamotten rumgelaufen, für acht Mark das Kilo. Meiner Mutter war es zu blöd, mir neue Klamotten zu kaufen», sagte der Frauenschwarm dem Männer-Lifestylemagazin «Men's Health». Den Dachboden-Geruch dieser Kleidung bekomme man nie wieder weg. «Und wenn du auch nur ein Teil hast, das so riecht, und du legst es in den Schrank, dann riecht hinterher alles...
... hat klein angefangen: In ihrer ersten Londoner Boutique verkaufte sie Anfang der 1970er Jahre Second-Hand-Kleidung, später sogar Fetischmode und S&M-Artikel. Gemeinsam mit ihrem damaligen Mann Malcolm Edwards, dem Manager der Sex Pistols, kreierte sie den Punkrock-Stil. Ihre erste professionelle Kollektion von 1981 trug den Titel «Pirates» - Männer in Rüschenhemden inklusive. Auch den Cowboy- und den Hippie-Look brachte Westwood auf den Laufsteg. Immer wiederkehrendes...
... Andere wie das Weimarer Label Vilde Svaner verarbeiten neben Bio-Baumwolle auch recycelte Second-Hand-Kleidung. Was diese Labels von hippen Top-Fashion-Marken mit Bio-Anspruch wie den Jeansmarken Kuyichi oder Nudie sowie dem Label Noir aus Dänemark unterscheidet, ist Überschaubarkeit. Sie sind alle noch klein, können daher die Produktionswege selbst kontrollieren. Unabhängiges Öko-Siegel für Kleidung gefordert Doch was passiert, wenn sie wachsen? Bei kleinen Firmen fasst der...