... Yong Ho äußerte sich bei der Ankunft auf dem New Yorker Flughafen positiv über die Zukunft der...
... Halbinsel, sagte der japanische Außenminister Koichiro Gemba in Tokio. Für eine Fortsetzung der Sechser-Gespräche ist es nach Ansicht Tokios jedoch noch genauso zu früh wie für eine Wiederaufnahme des bilateralen Dialogs mit dem sozialistischen...
... nordkoreanischen Medien einen Sprecher des Außenministeriums in Pjöngjang. Sobald die Sechser-Gespräche fortgesetzt werden, «wird die Priorität auf die Diskussionen über die Aufhebung von Sanktionen gegen die Volksrepublik und die Lieferung von Leichtwasserreaktoren gelegt», hieß es.Bereits 2005 hatte Nordkorea im Rahmen der Sechser-Gespräche einer Beendigung seines Atomprogramms zugestimmt. Die anderen Teilnehmerländer hatten Nordkorea unter anderem weitreichende...
... nordkoreanischen Medien einen Sprecher des Außenministeriums in Pjöngjang. Sobald die Sechser-Gespräche fortgesetzt werden, «wird die Priorität auf die Diskussionen über die Aufhebung von Sanktionen gegen die Volksrepublik und die Lieferung von Leichtwasserreaktoren gelegt», hieß es. Bereits 2005 hatte Nordkorea im Rahmen der Sechser-Gespräche einer Beendigung seines Atomprogramms zugestimmt. Die anderen Teilnehmerländer hatten Nordkorea unter anderem weitreichende...
... Im Mittelpunkt standen die Bemühungen um eine Wiederaufnahme der seit drei Jahren ausgesetzten Sechser-Gespräche über das Atomprogramm. Die USA fordern dafür eine Einstellung der Anreicherung von Uran für den Bau von Atombomben.Alle Fragen seien angesprochen worden, einschließlich der humanitären Lage in dem von Hunger geplagten isolierten Staat, sagte der US-Unterhändler. Die Verhandlungen waren am Vortag überraschend um einen Tag verlängert worden. Auch Nordkoreas...
... Mittelpunkt stehen die Bemühungen um eine Wiederaufnahme der seit drei Jahren ausgesetzten Sechser-Gespräche über ein Ende des nordkoreanischen Atomwaffenprogramms. China begrüßte die neuen Gespräche, die Experten als «positives Signal» werteten. Der US-Unterhändler hatte sich zu zwei Gesprächsrunden mit dem nordkoreanischen Vizeaußenminister Kim Kye Gwan jeweils in den Botschaften der USA und Nordkoreas in Peking getroffen.Die USA sondierten vor allem, ob der neue Machthaber...
... Russland und Japan bereit gezeigt. Konkrete Zusagen gab es aber bisher nicht. Nordkorea hatte die Sechser-Gespräche im April 2009 als abgebrochen bezeichnet.Borodawkin war laut der Nachrichtenagentur KCNA von Freitag bis Montag in Pjöngjang. Dort traf er unter anderem Außenminister Pak Ui Chun. Russland habe Nordkorea zu konstruktiven Maßnahmen aufgerufen, einschließlich eines Moratoriums für Atomversuche und Tests von ballistischen Raketen, berichtete KCNA. Auch solle Nordkorea...
... dieses Ziels sollte der Abbau des nordkoreanischen Atomprogramms im kommenden Jahr durch die Sechser-Gespräche erreicht werden, sagte Lee am Mittwoch in Seoul beim Empfang des außenpolitischen Berichts für 2011 durch das Außenministerium.Unklar war zunächst, ob Lee eine flexiblere Haltung bezüglich der Mehrparteiengespräche einnimmt, die Nordkorea im April 2009 abgebrochen hatte. Angesichts der Spannungen hatte Seoul gefordert, dass Nordkorea vor der Wiederaufnahme der Gespräche...
... Atomwaffenprogramm bald diplomatisch lösen zu können. Das solle im kommenden Jahr durch die Sechser-Gespräche erreicht werden, sagte der südkoreanische Präsident Lee Myung Bak. Nordkorea hatte seine Bereitschaft zur Fortsetzung des Dialogs mit den USA, China, Japan, Südkorea und Russland zwar bekräftigt - konkrete Zusagen gab es aber bisher nicht. Seit dem Beschuss einer südkoreanischen Insel durch Nordkorea vor wenigen Wochen haben sich die Spannungen...
... Washington. «Nordkoreas Verhalten war sehr, sehr schlecht; provokativ und kriegerisch.» An den Sechser-Gesprächen sind die USA, Nordkorea, China, Südkorea, Japan und Russland beteiligt. Das Nachbarland China äußerte sich «besorgt» über den Granatenbeschuss, Japan verurteilte das Vorgehen. Russland rief beide Seiten zur Besonnenheit auf.Bei Gesprächen in Peking einigten sich China und die USA am Mittwoch auf einen Neuanlauf bei den multilateralen Gesprächen mit Pjöngjang. «Beide...
... im April verkündet, die Anlage wieder anzufahren. Nach einer Vereinbarung von 2007 im Rahmen der Sechser-Gespräche zwischen Nordkorea, den USA, China, Südkorea, Japan und Russland sollte die Anlage in Yongbyon eigentlich abgebaut werden. Mit der Rückkehr zu seinem Atomwaffenprogramm reagierte der stalinistische Staat im April auf die Kritik der Vereinten Nationen an einem Raketenstart. Einen Monat später unternahm Nordkorea im Mai seinen zweiten unterirdischen Atomtest. In den...
... Menge an separiertem Plutonium mittlerweile ausreichend für sechs Atombomben. Die ersten «Sechser-Gespräche» zwischen Nordkorea, den USA, China, Südkorea, Japan und Russland enden ergebnislos. Im Februar 2005 bekennt sich das Regime zum Besitz von Atomwaffen «zur Abschreckung». Nordkorea verpflichtet sich, bis zum September sein Atomprogramm aufzugeben, stellt die Vereinbarung aber kurz darauf wieder in Frage. Mit Raketentests löst das Land im Juli 2006 scharfe...
... Verzicht auf weitere Tests gefordert hatte, beschloss Präsident Kim Jong Il den Ausstieg aus den Sechser-Gesprächen. Darüber hinaus wurden die UN-Inspektoren, die das Atomprogramm kontrollieren, ausgewiesen. Das Regime in Nordkorea behauptete 2005 erstmals, im Besitz von Atomwaffen zu sein. Ob das die Wahrheit ist, ist unter Experten umstritten. Der erneute Test einer Langstreckenrakete Anfang April und die Ausweisung der Inspektoren senden eindeutige Signale an die USA und den Rest der...
... sollte der Sicherheitsrat Kritik an seinem «friedlichen Satellitenstart» üben. An den Sechser-Gesprächen nehmen neben Nord- und Südkorea noch die USA, China, Japan und Russland...
... Crisis Group warnte vor dem «Risiko einer überzogenen Reaktion», die nur die Sechser-Gespräche gefährden und den Hardlinern in Pjöngjang in die Hände spielen würde. «Was notwendig ist, ist eher eine ruhige, koordinierte Antwort der wichtigsten Spieler, um den Druck auf Pjöngjang zu erhöhen, zu den Gesprächen zurückzukehren, und nicht eine gespaltene Reaktion, die nur den Wunsch Nordkoreas erfüllt, die Kluft zwischen seinen Nachbarn zu vertiefen»,...