Düsseldorf - Mädchen haben in Nordrhein-Westfalen auch im vergangenen Jahr die Jungen bei höheren Schulabschlüssen hinter sich gelassen.
Berlin - Jüngere Migranten machen statistischen Analysen zufolge höhere Schulabschlüsse als ihre Eltern. Eine positive Entwicklung sei auch, dass es weniger jüngere Migranten als früher ohne Schulabschluss gebe, sagte Ulrike Rockmann, Präsidentin des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, am Freitag.
... Dresden mit zehn Jahren beginnen. Parallel zur Tanzausbildung können die Jugendlichen ihre Schulabschlüsse machen. Verträge für nur eine Spielzeit gelten als üblich. Die Gage im Anfängerjahr beträgt 75 Prozent des Tarifgehalts, welches bei 2884 Euro pro Monat startet. Solotänzer beziehen ein Mindestgehalt von monatlich 1600...
... bis 2010. Unter anderem untersuchten die Wissenschaftler im Auftrag der Bundesregierung, welche Schulabschlüsse Jugendliche mit ausländischen Wurzeln haben, wie Migranten sich in Parteien und Bürgerinitiativen engagieren und wie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt...
... betrachtet den Zeitraum von 2005 bis 2010. Unter anderem untersuchten Wissenschaftler, welche Schulabschlüsse Jugendliche mit ausländischen Wurzeln haben und wie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind. In einem ersten Bericht war Böhmer auch zu dem Ergebnis gekommen, dass viele Menschen ausländischer Herkunft auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt noch häufig das Nachsehen...
... bis 2010. Unter anderem untersuchten die Wissenschaftler im Auftrag der Bundesregierung, welche Schulabschlüsse Jugendliche mit ausländischen Wurzeln haben, wie sie sich in Parteien oder Bürgerinitiativen engagieren und wie ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind.In einem ersten Bericht vor zwei Jahren war Böhmer unter anderem zu dem Ergebnis gekommen, dass viele Menschen ausländischer Herkunft auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt noch häufig das Nachsehen haben. In Deutschland leben...
... wolle eine zentrierte Bildungspolitik aus Berlin, aber der Föderalismus mit unterschiedlichsten Schulabschlüssen und Lehrplänen sei für Eltern und Schüler nicht mehr praktikabel und akzeptabel. Auch Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) mahnte, der Bildungsföderalismus solle nicht übertrieben werden. Die unterschiedlichen Schulformen dürften kein «Mobilitätshindernis» für Eltern werden, die umziehen wollten.Nach dem Willen der CDU soll es künftig für alle...
... zur Bildungspolitik beschlossen werden. Die zuständigen Länder sollen enger zusammenarbeiten, Schulabschlüsse besser vergleichbar sein. Auch wird die faktische Aufhebung des «Kooperationsverbotes» zwischen Bund und Ländern gefordert, das in der Föderalismusreform II 2009 festgeschrieben worden war. Dem Bund soll erlaubt werden, sich an der Finanzierung von Bildungsprojekten zu...
... oder wurde sogar verunglimpft. In den Mittelpunkt wurden die Stasi-Geschichten gestellt. Bestimmte Schulabschlüsse wurden nicht mehr anerkannt. Bei mir waren zum Beispiel zwölf Jahre Studium an Hochschulen plötzlich hinfällig. So viele Menschen sind in den Hintern getreten worden und wurden für die deutsche Einheit gar nicht mehr berücksichtigt. Auch die, die alles mit aufgebaut hatten. So kann man mit Leistungen nicht umgehen. Heute sind die qualifizierten Arbeitskräfte alle...
... sei. Der Rettungsschirm ist nicht die einzige wichtige Debatte heute. Es geht auch noch um Schulabschlüsse und die...
... sollte die von CDU und FDP geplante Reform heute angenommen werden. Anerkennung ausländischer Schulabschlüsse Die Bundesregierung möchte die Einbindung von Fachkräften mit Auslandsqualifikationen verbessern. Dazu sollen ausländische Abschlüsse vermehrt anerkannt werden. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass durch den demographischen Wandel immer mehr qualifizierte Arbeiter fehlen. Viele Zugewanderte könnten in ihrem Beruf arbeiten - die Abschlüsse werden aber nicht anerkannt....
... geben können.» Als konkrete Punkte zur Deckung des Arbeitskräftebedarfs nannte sie: «Schulabschlüsse für möglichst alle, Ausbildungsreife für alle Schulabgänger - und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern.» Zudem gelte es, das tatsächliche Renteneintrittsalter an das gesetzliche Renteneintrittsalter anzupassen.Wenn das alles nicht ausreiche, müsse man auch qualifizierte Fachkräfte von außerhalb nach Deutschland holen - zuerst aus dem europäischen Ausland,...
... Ende des 19. Jahrhunderts im Verhältnis achtmal mehr jüdische Kinder mit mittleren und höheren Schulabschlüssen als christliche. Auch an den Universitäten war die Zahl jüdischer Studenten überproportional hoch. Dadurch waren Juden auch stärker in hoch qualifizierten und gut bezahlten Berufen vertreten.Die Reaktion folgte prompt. Der Soziologe Werner Sombart sah etwa 1912 Juden «viel gescheiter und betriebsamer als wir». Er schlug vor, keine Juden mehr als Hochschullehrer zu...
... dass nur noch das Zwei-Säulen-Modell im Vordergrund stehe und dabei der Leistungsgedanke bei Schulabschlüssen in den Hintergrund trete. Zugleich wies sie daraufhin, dass innerparteiliche Debatten «nicht schlimm, sondern überfällig» seien. Die FDP kritisierte, mit ihrem Bildungspapier verabschiede sich die CDU von einer modernen bürgerlichen Bildungspolitik. Mit dem Konzept werde die CDU schulpolitisch beliebig, sagte FDP-Bildungsexperte Patrick Meinhardt. Gröhe...
... Thema war bislang offenbar nicht dabei. Die CDU will eine bessere Vergleichbarkeit von Schulabschlüssen, die dritte Stufe der Umweltzone aussetzen, die Debatte um die City-Maut beenden und die Schuldenbremse in der Landesverfassung verankern. Doch selbst das Thema Schulden scheint bislang nicht zu verfangen. Vielleicht sind die Schulden von etwa 17 Milliarden Euro noch nicht groß genug, um den Bremern den Angstschweiß auf die Stirn zu treiben. Die Bremer Finanzsenatorin...