... Man sieht ihn am Anfang und am Ende, dazwischen ist seine Stimme zu hören.Ochsenknecht («Schtonk!», «Die Bluthochzeit») freut es, dass der Münchner Sender, der nach eigenen Angaben fünf Millionen Abonnenten hat, ein solches Format wagt. Am deutschen Fernsehen kritisiert er generell die Mutlosigkeit und die Jagd nach Quoten. Der Schauspieler nimmt dabei ARD-Talkmaster Thomas Gottschalk in Schutz. «Dem muss man auch mal Zeit lassen, dass es sich etabliert.»Wie Gottschalk ist...
... alles.»Dietl ist mit Fernsehserien wie «Monaco Franze» und «Kir Royal» sowie Kinofilmen wie «Schtonk!» und «Rossini» berühmt geworden. Im Februar kommt seine neue Komödie «Zettl» ins Kino. Am Drehbuch für «Zettl» habe er bestimmt fünf Jahre geschrieben, die Finanzierung allein habe ein Jahr in Anspruch genommen - «also, es war furchtbar», sagte der 67-Jährige.Interview im...
... über die Männerfreundschaft, die beim Drehbuch zu der Komödie entstand. Regisseur Dietl («Schtonk»), der den viel jüngeren Kollegen «Stucki» nennt, sieht die Basis der Beziehung in einer gemeinsamen Leidenschaft: «Wir interessieren uns beide geradezu fanatisch für Sprache. Wann immer einem von uns irgendwo eine Formulierung auffällt, rufen wir uns an.»«Zettl» startet am 2. Februar. Michael «Bully» Herbig spielt darin einen so charmanten wie skrupellosen...
... die an Emilys Seite steht.Die beiden Schauspielerinnen waren unter anderem 1992 in dem Film «Schtonk!» rund um die gefälschten Hitler-Tagebücher gemeinsam zu sehen. Am 4. Januar 2012 läuft in der ARD außerdem das Melodram «Die lange Welle hinterm Kiel», für die ebenfalls beide zusammen vor der Kamera...
... ins Gespräch gebracht. Das Leben des CSU-Politikers (39) soll im Stil der Satire «Schtonk!» in Szene gesetzt werden. Hofmann will Liefers überzeugen, Guttenberg zu spielen. Zurzeit steht der 47-Jährige in Münster für den ARD-«Tatort» vor der Kamera.Wegen der Affäre um seine Doktorarbeit war zu Guttenberg Anfang März von seinen politischen Ämtern in Deutschland zurückgetreten und mit seiner Familie in die USA gezogen. Dort arbeitet der 39-Jährige nun in einer...
... will Aufstieg und Fall des populären CSU-Politikers nach eigenen Angaben im Stil der Satire «Schtonk!» in Szene setzen. «Wir drehen ein bisschen im Helmut-Dietl-Stil. Ein solcher Film geht ja nur im Bereich der humorvollen, satirischen Überhöhung - liebenswert, mit einem völlig eigenen Figurenensemble», sagte Hofmann der Zeitung «Bild am Sonntag». Im nächsten Jahr soll gedreht werden, Arbeitstitel sei «Der große Bruder».Für die Hauptrolle wünscht sich Hofmann Jan Josef...
... beherrscht», sagte Hofmann zur Bild am Sonntag. Hofmann schwebt ein Film im Stile der Komödie Schtonk vor: «Wir drehen ein bisschen im Helmut-Dietl-Stil. Ein solcher Film geht ja nur im Bereich der humorvollen, satirischen Überhöhung - liebenswert, mit einem völlig eignen Figurenensemble.» Nachdem die Universität Bayreuth Karl-Theodor zu Guttenberg im Zuge der Plagiatsaffäre um seine Dissertation den Doktorgrad im Februar 2011 aberkannt hatte, legte er Anfang März 2011 sämtliche...
... Gestalt. Begehrt blieb er auch im neuen Film-Deutschland; er spielte in «Bronsteins Kinder», «Schtonk!», «Mario und der Zauberer» und als Rabbi in dem Kinoerfolg «Alles auf Zucker».Gerade hat er mit Sylvester Groth für «Niemandsland» gedreht, als Oberst der Staatssicherheit. «Es geht um zwei Freunde, von denen einer den anderen verrät», erzählt Hoppe. «Ich bin der Verführer zum Verrat.» Auf großen Bühnen steht er, der früher pro Jahr in zwei Dutzend Stücken und sieben...
... 1990 lernt sie den Regisseur Helmut Dietl kennen, der sie prompt in drei seiner Filme unterbringt: Schtonk! (1992), Rossini (1997) und Late Show (1999). Nach der Trennung von Helmut Dietl und einer schweren Meningitis, wegen der sie mehrere Tage im Koma lag, lernt sie PR-Mann Martin Krug kennen. 2001, kurz vor der Geburt der gemeinsamen Tochter, heiraten die beiden. Ihr frischgebackener Ehemann übernimmt die PR für seine Frau. Und Veronica Ferres war plötzlich überall. Und überall war...
... des ernsten, schweren Kinos aber kamen die heiteren 1990er: Den Auftakt machte Helmut Dietls Schtonk! über die gefälschten Hitlerbücher (1992), es folgten Sönke Wortmanns Komödien Kleine Haie (1992) und Der bewegte Mann (1995), Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief, ebenfalls von Helmut Dietl und nach der Jahrtausendwende Wolfgang Beckers Good Bye, Lenin! (2003) und Dani Levys Alles auf Zucker! (2005). Gut gemacht waren diese Filme meist noch, mehr aber...