... Stehen beim Public-Viewing oder im Stadion sollte regelmäßig unterbrochen werden, rät Reinhard Schneiderhan, Orthopäde aus München und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga. Bleibt man hingegen lange unverändert in einer Position, löse das häufig Verspannung und Krämpfe an der Wirbelsäule aus.Das Auf und Ab der Arme bei einer «La Ola»-Welle helfe beispielsweise, den Schulterbereich zu lockern. Jubelsprünge entlasteten die Bandscheiben und belebten den Kreislauf, erklärt...
... «Leipziger Volkszeitung».Guttenberg hatte den Staatssekretär sowie Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan Ende 2009 entlassen, weil er sich von ihnen nicht hinreichend über die Kundus-Affäre informiert fühlte. Bei dem auf deutschen Befehl erfolgten Bombardement zweier Tanklastzüge waren im September 2009 in der Nähe von Kundus (Afghanistan) mehr als 90 Menschen getötet worden.Später wurde der Vorwurf der Akten-Unterschlagung wieder zurückgenommen. Wicherts jetzige Berufung gilt...
... der sieht, wem was steht», erklärt Erika Ortkemper, Vorsitzende des Bundesverbandes des Maßschneiderhandwerks in Essen. Um die eigenen Wünsche möglichst genau zu demonstrieren, sei es hilfreich, dem Schneider ein Bild oder einen Zeitungsausschnitt des Stücks zur Besprechung mitzubringen.Doch das sollte nur ein Anhaltspunkt sein, denn abkupfern von berühmten Designern sollte man nicht, findet Ortkemper. «Das würde auch gar nicht funktionieren, denn wenn eine Frau nicht...
... den damaligen Staatssekretär Peter Wichert und den Generalinspekteur der Bundeswehr Wolfgang Schneiderhan gefeuert. Linke sieht sich in Grundsatzkritik bestätigt Ähnlich kritisch bewertete die Linke die Umstände des Luftschlages. Bei der Aufklärung im Untersuchungsausschuss sei klargeworden, dass Oberst Klein seine Kompetenzen «weit überschritten» habe und der Bombenangriff völkerrechtswidrig gewesen sei, sagte der Verteidigungsexperte der Linksfraktion, Paul...
... Bewertungen nehmen SPD und Grüne zur Rolle von Ex-Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan sowie des ehemaligen Verteidigungs-Staatssekretärs Peter Wichert vor, die Guttenberg in der Affäre entlassen hatte. Er hatte ihnen vorgeworfen. Informationen über den Ablauf der Bombardierung nicht an seinen Vorgänger, den damaligen Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU), weitergegeben zu haben. Dies sei möglicherweise geschehen, um Oberst Klein zu schützen, heißt es im...
... Jimi Hendrix - hätten ihn stark beeinflusst. Aber das A und O seiner Arbeit liegt für Smith im Schneiderhandwerk. Deshalb habe er auch Schwierigkeiten damit, als «Designer» definiert zu werden. «Ich mache simple Kleidung, in der ich mich selbst wohlfühlen würde. Gute Qualität, einfacher Schnitt, interessantes Material, kein Schnickschnack.»Bei Smith denkt man an Hemden in Blumenprints, grelle Streifen und Turnschuhe im Schottenmuster - aber auch an locker fließende Designs in...
... und FDP den damaligen Staatssekretär Peter Wichert und den früheren Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan verantwortlich. Guttenberg hatte die beiden im Zuge der Affäre entlassen.Im Entwurf für den Abschlussbericht des Kundus- Untersuchungsausschusses des Bundestags, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt, heißt es dazu: Wichert und Schneiderhan seien «in keiner Weise als "Bauernopfer"» zu sehen. Ihre Entlassung sei «rechtlich und politisch einwandfrei» gewesen. Die Opposition...
... den damaligen Staatssekretär Peter Wichert und den früheren Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan verantwortlich, meldet die «Süddeutsche Zeitung». Guttenberg hatte die beiden im Zuge der Affäre entlassen.Dem Bundeswehr-Oberst Georg Klein, der das Bombardement befohlen hatte, werden danach lediglich Verfahrensfehler angelastet. Er habe aber «nach bestem Wissen und Gewissen zum Schutze seiner Soldaten gehandelt», weshalb seine Entscheidung «nachvollziehbar» sei.Die...
... beim damaligen Staatssekretär Peter Wichert und dem früheren Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan. Das meldet die «Süddeutsche Zeitung». Guttenberg hatte die beiden im Zuge der Affäre...
... 2010 vom Ausschuss befragt worden. Er hatte den damaligen Bundeswehrgeneralinspekteur Wolfgang Schneiderhan und Verteidigungsstaatssekretär Peter Wichert unter dem Vorwurf entlassen, sie hätten ihn nur unzureichend informiert. Nach einer zweiten Vernehmung von Schneiderhan und Wichert vor dem Ausschuss hatte die Opposition zu Guttenberg im vergangenen September zwar politische Fehler vorgeworfen, aber nicht mehr Lüge oder...
... sondern auch auf die Entlassung von Staatssekretär Peter Wichert und Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan. Beide waren kurz nach dem Amtsantritt von Guttenberg Ende 2009 entlassen worden, weil sich der Minister von ihnen nicht hinreichend über die Kundus-Affäre informiert gefühlt hatte.Der Verteidigungsminister nahm am Mittwoch erstmals ausführlich zu Missständen auf dem Segelschulschiff «Gorch Fock», einem mysteriösen Schießunfall in Afghanistan und geöffneter Feldpost von...
... «auf die Entlassung des Staatssekretärs Peter Wichert und des Generalinspekteurs Wolfgang Schneiderhan». Guttenberg hatte Wichert und Schneiderhan kurz nach seinem Amtsantritt Ende 2009 entlassen. Sie wurden dafür verantwortlich gemacht, dass Berichte über zivile Opfer eines von einem deutschen Oberst befohlenen Luftangriffs in Nordafghanistan nicht korrekt im Ministerium weitergeleitet worden waren. Merkel gewährt Puffer bei Sparmaßnahmen Der Altkanzler äußerte sich...
... wohl nie aufgeklärt. Auch die zweite Vernehmung des Ex-Bundeswehr-Generalinspekteurs Wolfgang Schneiderhan lässt Fragen offen. Er wies erneut den Vorwurf zurück, er habe Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg bewusst wichtige Informationen vorenthalten. Guttenberg hatte fehlende Auskünfte seiner Berater dafür verantwortlich gemacht, dass er das verheerende Bombardement in Afghanistan zuerst als militärisch angemessen gewertet hatte. Später korrigierte er sich und entließ...
(dpa) - Der frühere Bundeswehr-Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan und Ex-Verteidigungs-Staatssekretär Peter Wichert werden heute erneut vor dem Kundus-Untersuchungsausschuss aussagen. Die beiden von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg entlassenen Spitzenbeamten wurden bereits im März vernommen. Die Opposition will sie nun mit den Aussagen Guttenbergs konfrontieren, die von ihren eigenen Angaben abweichen. Guttenberg hatte beide entlassen, weil er sich von ihnen in...
... den zwischenzeitlich ins Arbeitsressort gewechselten Minister Jung, Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan und Staatssekretär Peter Wichert ihre Jobs. Neben der Politik befasste sich auch die Justiz intensiv mit dem Fall. Gut sieben Monate nach dem Bombardement wurden die staatsanwaltlichen Ermittlungen gegen Oberst Klein und seinen Flugleitoffizier eingestellt. Sie hätten weder gegen das Völkerstrafgesetzbuches noch gegen das Strafgesetzbuch verstoßen, hieß es. Auch ein...