... die auch in den USA und Deutschland erfolgreiche Karriere des sympathischen Iren jedoch plötzlich Schlagseite. Songs wie das groovende «Ooh Baby»(1973) oder das arg simple «I Don't Love You (But I Think I Like You)» verzauberten schon nicht mehr so wie die nostalgisch gestimmten Singalong-Bomben der Vorjahre.Ab Mitte der 70er Jahre und erst recht mit dem fünften Album «Southpaw» (1977) verschwand O'Sullivan immer mehr in der Versenkung. Angesichts radikal wechselnder musikalischer...
... sein. An Bord sind 19 Besatzungsmitglieder. Das Schiff stieß gegen einen Felsen und bekam dann Schlagseite. Boote der Küstenwache und Hubschrauber sind auf dem Weg zur...
... zum Problem werden: Wird es zum Löschen in großen Mengen auf das Schiff gepumpt, kann dieses Schlagseite bekommen. Und zur Brandbekämpfung braucht es natürlich auch Schläuche und Pumpen. Dafür gibt es laut Schmidt genaue Vorschriften, in welcher Anzahl diese vorhanden sein müssen. In abgeschlossenen Räumen, wie dem Maschinenraum, gibt es die Möglichkeit der Kohlenstoffdioxid-Flutung, um so das Feuer zu ersticken. Dort, wo sich Passagiere bewegen, sind Sprinkleranlagen...
... auf beiden Schiffseiten ab, 25 weitere Prozent die Flöße. Doch bekommt das Schiff starke Schlagseite, ist unter Umständen eine Seite komplett außer Gefecht gesetzt. «Dann verbleiben nur noch 75 Prozent», verdeutlicht Dreeßen. «Hier wäre ein Umdenken sicherlich mehr als wünschenswert.»Trotz aller durch das aktuelle Unglück ausgelösten Sicherheitsdebatten: Kreuzfahrtschiffe sind in Dreeßens Augen die sichersten Verkehrsmittel im Wasser. Legt man jeweils zwei Wochen als...
Die «Costa Concordia» liegt halb versunken vor der italienischen Insel Giglio. Foto: Maurizio Degl'Innocenti
... waren auch rund 500 Deutsche. In dem Schiff klafft ein etwa 70 Meter langer Riss. Es hat schwere Schlagseite. Augenzeugen vermuteten, dass es einen Felsen gerammt...
... gesucht. Auch mehrere Hubschrauber wurden bei der Rettungsaktion eingesetzt.Als das Schiff Schlagseite bekam, seien einige Passagiere in Panik geraten und über Bord gesprungen, sagte der Präfekt der Region Grosseto, Giuseppe Linardi. Die zunehmende Neigung des Schiffes habe die Evakuierung extrem erschwert, so die Kreuzfahrtgesellschaft. Sie sagte volle Kooperation mit den Behörden zu, um die Ursachen des Unfalls zu klären.«Es ging ein Ruck durch das Schiff», beschrieb der...
... und uns wurde gesagt, dass keine Gefahr bestehe.» Plötzlicher Wassereinbruch sorgt für Schlagseite An Bord befanden sich nach Angaben der Kreuzfahrtgesellschaft Costa Corciere auch 500 deutsche Passagiere. Laut informationen des Auswärtigen Amtes ist aber keiner von ihnen unter den Toten. Die meisten Passagiere kamen aus Italien, etwa 1000. Dazu kamen rund 160 Franzosen, einige Spanier und etwa 1.000 Besatzungsmitglieder. Am frühen Samstagmorgen befanden sich noch bis zu 300...
... etwa eineinhalb Meter unter der Wasserlinie der «Sparta», die durch die Havarie bereits 13 Grad Schlagseite hat.Das norwegische Schiff «Sel Jevaer» war am Montag nur rund 35 Kilometer von der havarierten «Sparta» entfernt. Es konnte aber wegen des Eises nicht weiterfahren. Zwei andere zu Hilfe eilende Schiffe, darunter ein Eisbrecher, werden ebenfalls noch mehrere Tage benötigen, um die Unglücksstelle zu...
... 1,50 Meter unter der Wasseroberfläche ein 30 Zentimeter breites Loch in der Bordwand und 13 Grad Schlagseite. «Wenn sie genügend Wasser rauspumpen können, wird der Trawler vielleicht leicht genug und das Leck kommt über die Wasseroberfläche - dann könnte die Crew es reparieren», sagte Davis.Die Besatzung aus 16 Indonesiern, 15 Russen und einem Ukrainer ist nach Angaben der Neuseeländer in Sicherheit. Einige sitzen in Rettungsbooten, um das Gewicht des Trawlers zu reduzieren....
... in Seenot geraten. Die «Sparta» sei im antarktischen Rossmeer leckgeschlagen und habe 13 Grad Schlagseite, teilten die neuseeländischen Behörden mit. Bis das 48 Meter lange Schiff zur Rettung der Besatzung von anderen Schiffen erreicht werde, würden voraussichtlich vier bis fünf Tage vergehen. Treibeis behindere ein Erreichen der "Sparta" zusätzlich. Vorsorglich hätten die Mitglieder der Besatzung - 15 Russen, 16 Indonesier und ein Ukrainer - ein Rettungsboot zu Wasser gelassen. Das...
... Schauspieler Samuel Finzi, der mit ihm auf der Bühne stand, das Gesicht ab. Torkel-Til mit Schlagseite Die Medien überschlugen sich an den folgenden Tagen mit den Schlagzeilen. «Bühne frei für Torkel-Til», schrieb gala.de, während ihn bunte.de «sturzbetrunken auf der Preisverleihung» sah. Für express.de war es «ein peinlicher Lall-Auftritt» und das Hamburger Abendblatt titelte «Schlagseite beim Querdenker-Preis». In den Artikeln wurde wild darüber spekuliert, was die...
... MNZ mit. Der vor knapp zwei Monaten auf ein Riff gelaufene Frachter hat schwere Schlagseite und könnte jederzeit auseinanderbrechen. An Deck befinden sich noch rund 1100 Container, einige davon mit Gefahrgut. Fast 90 der Behälter waren in den vergangenen Wochen ins Meer gestürzt, nur 25 davon wurden bislang wiedergefunden. Von Bord geborgen wurden bisher 166 Container. Um sicherzustellen, dass die riskante Bergung auch bezahlt wird, beansprucht die damit beauftragte...
... «Rena» droht zu zerbrechen. Über das Riff, auf dem das Schiff seit Anfang Oktober mit schwerer Schlagseite festliegt, peitschte ein Sturm mit hohen Wellen. An Bord sind noch mehr als 1000 Container. Wenn sie ins Wasser rutschen, ist das eine große Gefahr für die Schifffahrt. Nach Angaben der Schifffahrtsbehörde wurden bisher 95 Container umgeladen. 87 Container rutschten von Bord der «Rena» ins Meer. Davon gelten 54 als...
... Oktober vor Tauranga an der Nordküste Neuseelands auf einem Riff. Sie überstand trotz schwerer Schlagseite und Schäden gerade einen heftigen Sturm ohne auseinanderzubrechen. An Bord des Containerschiffs waren mehr als 1000 Tonnen Schweröl. Davon liefen etwa 360 Tonnen aus und verschmutzten Strände. Mehr als 1300 Vögel verendeten. Bergungsmannschaften konnten den Großteil des restlichen Öls inzwischen aus den Tanks pumpen. Sie waren nach der sturmbedingten Pause am Mittwoch erneut an...