... ständige Müdigkeit. Ursache für Trübsinn und Müdigkeit sei das fehlende Tageslicht, sagt der Schlafforscher Professor Jürgen Zulley aus Regensburg. Denn bei der Zeitumstellung im Herbst werden die Uhren von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgedreht. Dadurch wird es früher dunkel: Ging die Sonne vorher gegen 18 Uhr unter, tut sie es nach der Umstellung schon um 17 Uhr. Die verlängerte Nacht dürfte dem Biorhythmus keine Probleme bereiten - im Gegenteil: «Über einen Tag mit 25 Stunden freut...
... ständige Müdigkeit. Ursache für Trübsinn und Müdigkeit sei das fehlende Tageslicht, sagt der Schlafforscher Prof. Jürgen Zulley aus Regensburg. Denn bei der Zeitumstellung im Herbst werden die Uhren von 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr zurückgedreht. Dadurch wird es früher dunkel: Ging die Sonne vorher gegen 18.00 Uhr unter, tut sie es nach der Umstellung schon um 17.00 Uhr.Die verlängerte Nacht dürfte dem Biorhythmus keine Probleme bereiten - im Gegenteil: «Über einen Tag mit 25 Stunden...
... Ziel der Forschung sei es nun, den positiven Effekt des Schlafentzugs dauerhaft zu erhalten, sagte Schlafforscher Axel Steiger vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München.Schlafstörungen seien ein häufiges Symptom bei Depressiven, sagte Steiger. Auch das Fehlen von Emotionen und Appetit kann laut Psychiater Hegerl auf eine Erkrankung hinweisen. Einen bestimmten Auslöser wie Stress gibt es ihm zufolge nicht. «Das Leben bietet ununterbrochen Gelegenheiten, depressiv zu...
... Ziel der Forschung sei es nun, den positiven Effekt des Schlafentzugs dauerhaft zu erhalten, sagte Schlafforscher Axel Steiger vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München.Schlafstörungen seien ein häufiges Symptom bei Depressiven, sagte Steiger. Auch das Fehlen von Emotionen und Appetit kann laut Psychiater Hegerl auf eine Erkrankung hinweisen. Einen bestimmten Auslöser wie Stress gibt es ihm zufolge nicht. «Das Leben bietet ununterbrochen Gelegenheiten, depressiv zu...
... Schlafumgebung sorgen und versuchen, die Episoden durch gute Schlafbedingungen zu verringern. «Schlafforscher gehen heute davon aus, dass Schlafwandler eine erbliche Veranlagung dafür haben», erklärt Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in Köln.«Damit sie sich dann tatsächlich im Schlaf aufsetzen, reden, bestimmte Bewegungen wiederholen oder sogar spazieren gehen, müssen noch auslösende Faktoren hinzukommen.» Dazu zählen unregelmäßige...
... Mitarbeiter steigert. Dazu ist kein Bett nötig, «der Bürostuhl reicht», sagt der Regensburger Schlafforscher Jürgen Zulley. «Das Nickerchen dauert idealerweise 10 bis 15 Minuten.» Anschließend seien Konzentration und Kreativität erhöht. Wer regelmäßig mittags schläft, senke zudem das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.Teilweise haben Unternehmen Ruheräume für Manager eingerichtet. Richtig einzuschlafen ist jedoch kontraproduktiv. «Länger als 30 Minuten sollte die...
... gewesen, um das biologische Mittagstief zu überwinden, sagte Zulley der «taz». Laut dem Schlafforscher sollte die Mittagsruhe allerdings nicht länger als 30 Minuten dauern: «Schläft man länger, kehrt sich alles ins Gegenteil um, und den Rest des Tages kann man so ziemlich...
... einen erholsamen Schlaf nicht aus. «Wichtig ist auch das Umfeld», sagt Prof. Jürgen Zulley, Schlafforscher am Universitätsklinikum Regenburg. Dezente, warme Farben im Schlafzimmer sorgen für eine ruhige Atmosphäre. Und an den Wänden sollten Bilder hängen, die einem selbst gefallen - beispielsweise Fotos aus dem Urlaub. Erst dann träumt es sich richtig.«Häufig wird das Schlafzimmer lieblos als Abstellkammer für alle möglichen Gegenstände wie Bügelbretter und Bügelwäsche...
... um 3 bis 4 Uhr morgens. «Dann sind alle unsere Systeme am Tiefpunkt», so der Schlafforscher. Entscheidend ist also der Schlaf, der in die Zeit vor der Mitternacht der menschlichen Bio-Uhr liegt. Ein Schnaps nach dem Essen fördert die Verdauung Ganz im Gegenteil. Er hilft schon gar nicht bei der Fettverdauung, denn für den Abbau des Alkohols stiehlt dieser laut Professor Hans-Dieter Allescher vom Klinikum Garmisch-Partenkirchen die Verdauungsenzyme, die eigentlich für...
... - Ein kurzes Nickerchen zur Mittagszeit kann helfen, effektiver zu arbeiten. Das rät der Schlafforscher Jürgen Zulley in der Zeitschrift «Human Ressources Manager». Der Mittagsschlaf sollte zwischen zehn Minuten und einer halben Stunde dauern.Beim Mittagsschlaf komme es vor allem darauf an, zu entspannen und abzuschalten, sagt der Schlafforscher. «Ob man dabei wirklich schläft, ist eine andere Sache und möglicherweise gar nicht so von Bedeutung», do der Psychologe.Schon der...
... dahinter? «Am Montag erleiden viele einen Mini-Jetlag», erklärt Jürgen Zulley, Schlafforscher an der Universität Regensburg dem Focus den Grund. Am Wochenende leben die meisten Angestellten in einem anderen Takt als werktags: Sie schlafen länger, gehen später ins Bett, weil sie das nachholen wollen, was sie unter der Woche versäumen - wie etwa die Nacht zum Tag machen und ordentlich feiern gehen. Die Umstellung zurück auf den Schlafrhythmus der Werktagswoche sei...
Ungesunder Schlaf ist gefährlich: Forscher haben jetzt einen genauen Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und Herzinfarkten aufgedeckt. Die Ergebnisse haben sie auf einer Fachtagung vorgestellt.
Forscher haben einen Zusammenhang zwischen bestimmten Schlafstörungen und Herzinfarkten aufgedeckt. Demnach führen Atemaussetzer im Schlaf unter anderem zu Durchblutungsstörungen und damit Stress für die Blutgefäße.
... überdenken. «Erwachsene brauchen regelmäßig sieben Stunden Schlaf pro Nacht», sagt der Schlafforscher Prof. Jürgen Zulley. Doch besonders Eulen finden abends nicht in die Federn. Man kann die innere Uhr zwar nicht komplett ändern, aber ein Feinschliff ist möglich: «Versuchen Sie, an Ihren Gewohnheiten zu arbeiten.» Ruherituale am Abend, zum Beispiel ein warmes Bad und Lesen statt Fernsehen, können helfen, etwas früher...
... nachgewiesen.In einer Studie mit 191 Freiwilligen zeigte ein Team der Universität Lübeck um den Schlafforscher Jan Born, dass das menschliche Gehirn im Schlaf vor allem solches Wissen im Langzeitgedächtnis speichert, das für die Zukunft wichtig ist. Dabei werde speichernswertes Wissen tagsüber an der Stirnseite des Gehirns (im präfrontalen Cortex) markiert und in der Tiefschlafphase im Hippocampus in der Mitte des Großhirns abgespeichert, heißt es in der im «Journal of Neuroscience»...