... «als größtes Schiff im Konvoi der Europäischen Währungsunion» nicht in die Position eines Schiedsrichters innerhalb der EU kommen sollte. «Dies würde ich einem Land überlassen, das erkennbar eher in der Lage ist, zwischen verschiedenen Interessen, insbesondere der größeren Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, zu vermitteln», sagte Steinbrück. Es gehe dabei gar nicht um Schäuble. «Das würde auch für einen anderen Kandidaten Deutschlands gelten, von mir aus Herrn...
... «als größtes Schiff im Konvoi der Europäischen Währungsunion» nicht in die Position eines Schiedsrichters innerhalb der EU kommen sollte, sagte der mögliche SPD-Kanzlerkandidat der Nachrichtenagentur dpa. Schäuble ist als Nachfolger des bisherigen Eurogruppenchefs Jean-Claude Juncker im...
... war, um zu einer Umwertung zu kommen.Eine Grundlage ist beispielsweise ein Regelverstoß des Schiedsrichters, der stand aber hier nicht in Rede. Die Entscheidungen über die Spielunterbrechungen und die Fortsetzung des Spiels nach der Unterbrechung waren Tatbestandsentscheidungen und unterlagen nicht der Überprüfung, waren auch nicht bestritten.Das Hauptargument war die Schwächung der Mannschaft durch die Vorfälle. Und durch die Beweisaufnahme sind wir zu der Überzeugung gekommen,...
... ein Urteil des DFB-Sportgerichts vom vergangenen Montag zurück.«Die Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters stand nicht in Zweifel. Eine Schwächung der Mannschaft ist nicht erwiesen», begründete der Vorsitzende Richter Goetz Eilers.Die Berliner haben nun aber noch die Möglichkeit, vor das Ständige Schiedsgericht zu ziehen. «Darüber können wir heute keine Entscheidung treffen. Wir gehen heute erst einmal schlafen», sagte Club-Präsident Werner Gegenbauer. Zugleich kündigte er...
... gegen Zuschauer und Spieler beider Teams aufgenommen. «Uns liegt eine Strafanzeige des Schiedsrichters der Partie gegen einen Spieler der Gastmannschaft wegen Körperverletzung vor. Dem Spieler wird vorgeworfen, dem Schiedsrichter nach Spielschluss einen Faustschlag an den Hinterkopf versetzt zu haben», bestätigte ein Behördensprecher der Nachrichtenagentur dpa. Schiedsrichter Wolfgang Stark hatte vor dem DFB-Sportgericht ausgesagt, Hertha-Profi Lewan Kobiaschwili habe ihn...
... seiner Spieler am Wochenende am Wochenende öffentlich entschuldigt. «Nach den Angaben des Schiedsrichters soll es innerhalb einer verständlicherweise allseits emotionalisierten Atmosphäre auch zu Beleidigungen und anderen, zum Teil schwerwiegenden Unsportlichkeiten gekommen sein. Wir entschuldigen uns deshalb bei allen Beteiligten, insbesondere auch bei den Schiedsrichtern», hatte der Verein erklärt. Beide Vereine hatten angesichts eines möglichen Wiederholungsspiels wieder das...
... das von Referee Wolfgang Stark geschilderte Auftreten von Hertha-Spielern. «Nach den Angaben des Schiedsrichters soll es dabei innerhalb einer verständlicherweise allseits emotionalisierten Atmosphäre auch zu Beleidigungen und anderen, zum Teil schwerwiegenden Unsportlichkeiten gekommen sein. Wir entschuldigen uns deshalb bei allen Beteiligten, insbesondere auch bei den Schiedsrichtern», teilte Hertha mit.Einzelheiten und Verantwortlichkeiten seien noch aufzuklären. «Es bleibt jedoch...
... hat sich dazu bisher nicht geäußert, Stark stellte auch Strafanzeige.«Nach den Angaben des Schiedsrichters soll es dabei innerhalb einer verständlicherweise allseits emotionalisierten Atmosphäre auch zu Beleidigungen und anderen, zum Teil schwerwiegenden Unsportlichkeiten gekommen sein. Wir entschuldigen uns deshalb bei allen Beteiligten, insbesondere auch bei den Schiedsrichtern», teilte Hertha mit. Einzelheiten seien noch aufzuklären.Die verbalen Scharmützel sind erst einmal...
... könne, habe er dem Hertha-Manager geantwortet: «Das kann ich nicht, das ist nicht Aufgabe des Schiedsrichters, das kann nur die Polizei.» Stark betonte aber ausdrücklich, er sei von niemandem gezwungen worden, das Spiel fortzusetzen. Schickhardt hatte nach dem Skandalspiel gesagt, die Partie sei auf Anraten der Polizei fortgesetzt worden, um «ein Blutbad» zu verhindern. Kraft sagte als Zeuge aus Berlins Torwart Kraft äußerte sich als Zeuge zu der schlagzeilenträchtigen Partie,...
... könne, habe er dem Hertha-Manager geantwortet: «Das kann ich nicht, das ist nicht Aufgabe des Schiedsrichters, das kann nur die Polizei.»Stark betonte aber ausdrücklich, er sei von niemandem gezwungen worden, das Spiel fortzusetzen. Schickhardt hatte nach dem Skandalspiel gesagt, die Partie sei auf Anraten der Polizei fortgesetzt worden, um «ein Blutbad» zu verhindern.Berlins Torwart Kraft äußerte sich als Zeuge zu der schlagzeilenträchtigen Partie, nahm aber von seinem Recht...
... Das Vergehen kann er längst juristisch einordnen: «Nichtbefolgung einer Anordnung des Schiedsrichters.» Der 60-Jährige, im Hauptberuf Vorsitzender Richter am Mainzer Landgericht, gilt als Koryphäe in der DFB-Sportgerichtsbarkeit. Am Freitag wird ganz Fußball-Deutschland auf sein Urteil schauen: Lorenz leitet als Vorsitzender des Sportgerichts die Verhandlung über den Einspruch von Hertha BSC gegen die Wertung des Skandalspiels von Düsseldorf.1984 fing er als Vorsitzender des...
... Spiel ist ordnungsgemäß beendet worden. Es handelt sich um eine klare Tatsachenentscheidung des Schiedsrichters», sagte Fortuna-Manager Wolf Werner vor der Verhandlung beim Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) an diesem Freitag (13.30 Uhr) in der Frankfurter Verbandszentrale.Werner wertet den Einspruch der Berliner als letzten Versuch, den sportlich besiegelten Bundesliga-Abstieg noch abzuwenden. «Es ist doch klar, dass Hertha diesen Weg noch einmal versuchen will.»Der...
... die Zuschauer nicht mehr das Spielende abgewartet...Campino: «50 Leute haben einen Pfiff des Schiedsrichters als Schlusspfiff ausgelegt und fingen an, auf den Platz zu laufen. Daraufhin haben auch andere gedacht, das sei das Spielende und im Nu waren Hunderte auf dem Platz. Es hat gedauert, bis die Leute den Irrtum eingesehen haben und dass das Spiel nicht zu Ende ist. Sie sind aber durch reines gutes Zureden wieder vom Platz gegangen. Es ist nicht eine Ohrfeige im Stadion gefallen, es...
Dies sehe er nicht so dramatisch. «Die Fortuna-Fans haben einen Pfiff des Schiedsrichters falsch gedeutet und sind zu früh losgelaufen. Im Freudentaumel ist das doch verständlich», meinte Korfmacher.Eine von einzelnen Fangruppen gewünschten Legalisierung von Feuerwerkskörpern in Stadien lehnte Korfmacher ab. «Der Standpunkt des DFB ist klar. Eine Aufhebung wird es auf gar keinen Fall geben», sagte...
... wurden für je vier Spiele gesperrt. Das Granada-Team war wegen einer Elfmeter-Entscheidung des Schiedsrichters aufgebracht. Die Andalusier müssen nun am letzten Spieltag bei Rayo Vallecano wenigstens ein Remis erreichen, um den Klassenverbleib zu...