... Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD) warf ihm «Propaganda» vor. Von 3300 aus rückläufigen Schülerzahlen freiwerdenden Stellen gingen nur 60 an die Gemeinschaftsschulen, erläuterte die Ministerin. Mit dem Rest werde die Unterrichtsversorgung an den anderen Schulen...
... Bei den Ausgaben soll die Bildung weiter Vorrang haben. Mittel, die durch den Rückgang der Schülerzahlen frei werden, sollen im System bleiben.Kramp-Karrenbauer und Maas betonten, sie würden alles daran setzen, das Saarland eigenständig zu halten. «Wir werden deutlich machen, dass es sich lohnt», sagte die Ministerpräsidentin mit Blick auf jüngste Umfragen. Danach steht etwa jeder zweite Saarländer einer Fusion mit einem anderen Bundesland nicht mehr ablehnend gegenüber.Beide...
... Prozent im Vergleich zum Vorjahr und sei ein positiver Trend vor dem Hintergrund rückläufiger Schülerzahlen. Zuwächse gab es laut Mitteilung vor allem bei den Metall- und Elektroberufen. Auch im Zimmererhandwerk konnten mehr als 130 neue Auszubildende eingestellt werden. Rückgänge gab es bei den Nahrungsmittelberufen, aber auch bei den Friseuren, wo rund 100 Verträge weniger unter Dach und Fach gebracht...
... das neue Schulgesetz Möglichkeiten zur Verfügung stehen, auf den dramatischen Rückgang der Schülerzahlen zu reagieren. Der schulpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Thomas Sternberg, mahnte aber, den Blick für die vielfältigen Schul- und Berufsoptionen nicht zu verlieren. «Der Mensch fängt nicht erst mit dem Abitur...
Durch den Rückgang der Schülerzahlen droht vielen Gemeinden der Verlust ihrer Grundschule. Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) will deshalb die Mindestgrößen für die Schulen senken.Nach geltender Rechtslage muss eine Grundschule mindestens zweizügig sein, also mindestens zwei parallele Klassen pro Jahrgangsstufe haben. Durch alle vier Klassenstufen setzt dies insgesamt 144 Schüler voraus. Künftig können dagegen auch einzügige Grundschulen mit mindestens 92 Schülern als...
Düsseldorf - Deutlich sinkende Schülerzahlen und ein Grundschulsterben vor allem auf dem Land: Um dennoch eine wohnortnahe Versorgung in NRW zu sichern, sollen Grundschulen künftig kleiner werden dürfen, sagte Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) am Mittwoch im Landtag.
... Institution.Damit passt die CDU ihre Schulpolitik der veränderten Realität mit sinkenden Schülerzahlen an und versucht, Schulschließungen auf dem Land zu verhindern. Nur noch 17,6 Prozent der Achtklässler besuchen bundesweit eine Hauptschule. In Bayern sind es dagegen noch knapp 30 Prozent, in Baden-Württemberg über 26. Im Osten und im Saarland gibt es keine Hauptschulen mehr. Weitere Länder planen ihre Abschaffung.Nach der heftigen Kritik vor allem aus den CDU-Verbänden...
... laut Studie die größten Fortschritte erzielt. Pluspunkte auch in den Schulen: Trotz sinkender Schülerzahlen hätten die Länder keine Lehrerstellen abgebaut. Bezogen auf alle Lehrkräfte habe sich auch die Betreuung an den Hochschulen leicht verbessert.«Beträchtliche Fortschritte» hätten die Länder beim Thema Integration erzielt. Der Anteil der ausländischen Schulabbrecher sank demnach um 1,2 Prozentpunkte auf 13,8 Prozent, die Zahl der Abiturienten stieg. Große Fortschritte gab...
... Studenten und Akademiker im erwerbsfähigen Alter. Pluspunkte auch in den Schulen: Trotz sinkender Schülerzahlen hätten die Länder keine Lehrerstellen abgebaut. Bezogen auf alle Lehrkräfte habe sich auch die Betreuung an den Hochschulen leicht verbessert.Die Studie bescheinigt den Ländern «beträchtliche Fortschritte» der Länder beim Thema Integration. Der Anteil der ausländischen Schulabbrecher sank demnach um 1,2 Prozentpunkte auf 13,8 Prozent, die Zahl der Abiturienten stieg....
... die CDU reagiere mit dem Konzept auf aktuelle Entwicklungen. Insbesondere der Rückgang der Schülerzahlen und die steigende Zahl von Kindern mit Migrationshintergrund stelle Deutschland vor neue Herausforderungen. Schavan stellte auch klar, dass das Bildungskonzept nicht das sofortige Aus für die Hauptschule bedeute. Niemand müsse eine funktionierende Hauptschule auflösen, vielmehr müsse diese weiterentwickelt werden, sagte sie. Es gehe darum, nicht immer neue Schulformen zu...
... müsse aber weiterentwickelt werden. Ziel sei ein Prozess bis 2020, um angesichts sinkender Schülerzahlen Standorte zu erhalten. Im Herbst soll ein Bundesparteitag...
... müsse aber weiterentwickelt werden.Ziel sei ein Prozess bis 2020, um angesichts sinkender Schülerzahlen Standorte zu erhalten. Der Entwurf soll mit der Basis diskutiert und beim Parteitag im Herbst beschlossen werden. Aus den Landesverbänden kamen zumeist unterstützende Signale. Während die FDP mit Kritik reagierte, kommt Lob von den Gewerkschaften. Die Grünen sprechen von einem «Schritt in die richtige Richtung».CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe sagte, erfolgreiche...
... Norbert Röttgen begrüßte das Konzept im Grundsatz. Es diene dazu, dass angesichts sinkender Schülerzahlen «ein ortsnahes Angebot auch an Auswahlmöglichkeiten von Schulen, Schulangeboten aufrechterhalten» werden könne.Das Schulkonzept ist Teil eines 30-seitigen bildungspolitischen Leitantrages mit dem Titel «Bildungsrepublik Deutschland». Er soll im September auf mehreren CDU-Regionalveranstaltungen mit der Parteibasis diskutiert und im November auf dem CDU-Parteitag in Leipzig...
... Bildungspolitiker der CDU wollen Haupt- und Realschulen zusammenlegen. Grund seien die sinkenden Schülerzahlen, sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan der Zeitung «Die Welt». Bald werde es 35 Prozent weniger Schüler geben. Deshalb sollten Haupt- und Realschulen zu Oberschulen zusammengelegt werden. Die Gymnasien sollen dagegen weiterbestehen. Über diesen Vorschlag soll der CDU-Parteitag im November entscheiden. Ziel der Reform müsse es sein, Inhalte und Ziele...
... Annette Schavan erwartet das Ende der Hauptschule in der heutigen Form. Deutlich zurückgehende Schülerzahlen führten in den Ländern dazu, dass Hauptschule und Realschule zu einer Oberschule verbunden würden, sagte sie dem «Hamburger Abendblatt». So ein Prozess sei eine realistische Zukunftsperspektive. Das pädagogische Konzept der Hauptschule müsse auch in einem zweigliedrigen Schulsystem Eingang finden, forderte Schavan. Ostdeutschland habe damit gute Erfahrungen...