... gar kein Fake war. Den «FAS»-Artikel durfte man also nicht für bare Münze nehmen.«Dem Satiremagazin "Titanic" ist es gelungen, ein Gedicht unter dem Namen "Günter Grass" im Feuilleton der "Süddeutschen Zeitung" zu platzieren», stand am Wochenende zunächst online, dann gedruckt in der «FAS». «Sie haben sich diesmal für Griechenland entschieden und in aller Eile alles zusammengeschrieben, was Google zu den Suchbegriffen Griechen, Antike und Europa so hergibt, haben dann...
... Für meinen Geschmack sogar zu weit», meint etwa Christian Sieh, beim NDR zuständig für das Satiremagazin Extra 3. Sogar in seriösen Politikmagazinen versuche man mittlerweile, Gags einzubauen. Auch Jan Böhmermann kann im deutschen Fernsehen kein Spaßdefizit feststellen. «Wir haben sehr viele lustige Sendungen. Viele davon sind nicht lustig gemeint, sind aber trotzdem sehr lustig. Vor allem im MDR», witzelt der ehemalige Chefreporter der Harald Schmidt Show. Was ist überhaupt...
... führte er die Umfragen an - keineswegs eine Selbstverständlichkeit, wie man heute weiß. Das Satiremagazin «Titanic» adelte ihn zum allgegenwärtigen «Genschman» mit schwarzer Augenmaske. Mit seinem ewig gleichen gelben Pulli wurde er stilbildend für ganze Generationen von deutschen Rentnern.Im Mai 1992, mit 65 Jahren, trat Genscher als Außenminister zurück - aus freien Stücken und zur allgemeinen Überraschung. Viele Deutsche konnten sich damals schon gar nicht mehr vorstellen,...
Frankfurt/Oldenburg - Der Chefredakteur des Satiremagazins «Titanic», Leo Fischer (30), hat eine amüsante, süffisante Textsammlung als Buch herausgebracht.
... - Die Kabarettistin Monika Gruber hat sich auf Anhieb beim ZDF bewährt. Die erste Ausgabe ihres Satiremagazins «Leute, Leute» verfolgten ab 22.15 Uhr 3,01 Millionen Zuschauer, was einem Marktanteil von 12,4 Prozent entsprach und damit in etwa dem ZDF-Durchschnitt. Das Nachrichtenmagazin «heute-journal» hatten zuvor um 21.45 Uhr 3,05 Millionen Zuschauer (9,9 Prozent) eingeschaltet.Überdurchschnittlich gut lief es für Sat.1 zur Hauptabendzeit ab 20.15 Uhr. Das TV-Drama «Im Alleingang -...
... um in deren Gebäude die nächste Ausgabe zu produzieren.Das für seine bissigen Artikel bekannte Satiremagazin hatte 2006 die umstrittenen Mohammed-Karikaturen aus Dänemark nachgedruckt und in dem Zusammenhang Drohungen und eine Klage erhalten. Ein Gericht hatte «Charlie Hebdo» aber freigesprochen.Gestörte Website Charlie...
Satire darf alles? Falsch, wie die Redaktion eines französischen Satiremagazins erfahren musste. Nach dem Wahlerfolg der Islamisten in Tunesien wurde ein Scharia-Sonderheft gedruckt, inklusive Mohammed-Karikatur. Dann brannte die Redaktion.
Jesus-Titelbild des Satiremagazins Titanic und Fotos über die Loveparade-Tragödie in Duisburg haben der Presse einen Beschwerderekord beschert. Insgesamt 1661 Menschen hätten im vergangenen Jahr beim Deutschen Presserat ihrem Ärger über Veröffentlichungen von Zeitungen und Zeitschriften Luft gemacht, teilte die Selbstkontrolle der Printmedien in Berlin mit. Allein 240 Beschwerden richteten sich gegen die Darstellung der Opfer der Loveparade-Massenpanik. Der Presserat sprach in einigen...
... «Mittelbayerischen Zeitung». Anschließend ging er als Jungredakteur nach Frankfurt am Main zum Satiremagazin «Pardon» und war dann als freier Schriftsteller tätig.Im Jahr 1979 gründete er mit Kollegen das Satireblatt «Titanic». Aus dem Kreis der «Titanic»-Kreativen entstand die «Neue Frankfurter Schule». Neben Henscheid wurden auch andere Autoren und Zeichner aus der Satiregruppe wie F. K. Waechter, F. W. Bernstein, Hans Traxler oder Robert Gernhardt bundesweit bekannt.Zum...
... 38-jährige Ehring feiert seine Premiere mit einer Sonderausgabe zum 35. Geburtstag des Satiremagazins. Zu Gast ist dann der Comedian Wigald Boning, der vor fast 20 Jahren selber in Extra 3-Reportagen für das NDR-Fernsehen spottete. Gemeinsam wollen Ehring und Boning in der Sonderausgabe den Angaben zufolge die vergangene Woche «knallhart satirisch analysieren». Zudem gibt es auch weiterhin Altbewährtes: «Die Sendung mit dem Klaus» erklärt...
... Schnell ist klar: Guido ist weg. Aber weg ist nicht genug. Denn der Abgang des Mannes, den das Satiremagazin Titanic gerne «den Minister des Äußersten» nennt, wirft sofort andere Fragen auf: Wessen Gesicht darf demnächst noch auf den Wahlplakaten zu sehen sein, ohne dass die FDP Schaden befürchten muss? Wer bekommt nun welchen Ministerposten? Wer will den Job als oberster Liberaler des Landes überhaupt haben? Das sind die Themen, über die in den nächsten 60 Minuten gesprochen...
... ist eines der ergiebigsten Plauder-Themen. Der Autor Thomas Gsella (53), früher Chefredakteur des Satiremagazins «Titanic», liefert jetzt brillanten Stoff dafür. Seine bösen Gedichte über Städte sind hervorragend. Was als Kolumne bei «Spiegel Online» begann, gibt es jetzt auch als Buch: «Reiner Schönheit Glanz und Licht - Ihre Stadt! im Schmähgedicht».Über Deutschlands Hauptstadt dichtet Gsella: «Sie können nichts und wissen nichts/Und sind zu dumm zum Siezen/Sie hoffen nichts...
... Streuner denn ein kuscheliges Haustier. Im Internet ist mal wieder alles anders, dort sorgt das Satiremagazin Der Kojote derzeit für viel positive Aufmerksamkeit. Den Durchbruch für das Online-Magazin brachte ein treffend persiflierter Berlin-Stereotyp. Eine kurze Meldung über eine Kontaktanzeige nach einem jungen Mann mit Brille und Bart verbreitete sich vor allem über kurze Hinweise in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter tausendfach. Das war nach dem Start vor genau drei...
... Pflegeeltern aufwuchs, war Autodidakt. In Paris wurde er in den 60er Jahren Stammzeichner bei den Satiremagazinen «Hara-Kiri» und «Charlie Hebdo», später auch bei «Le Monde».In Deutschland wird der unglaublich kreative Reiser erst so richtig nach seinem frühen Tod bekannt - mit einer Vielzahl von Bänden, die Millionenauflagen erreichten, oder als Kolumnist der Zeitschrift «Titanic». Dessen Chefredakteur war damals Bernd Fritz, der seit vielen Jahren auch die Cartoons von Reiser ins...
... oder Aufsehen erregen. Wie die Partei, die einfach nur die Partei heißt und von Mitgliedern des Satiremagazins Titanic gegründet wurde. Die Partei hat ja immer recht. 2004 zum Beispiel, da baute sie an der Grenze zwischen Deutschland die Mauer einfach wieder auf. Ob es mehr Befürworter als Gegner gab, ist nicht bekannt. Ein politisches Statement war es allemal. Aber hat diese Satire Grenzen überschritten, nur weil sie eine Grenze wieder herstellte? Darf Satire alles? Für...