... Mercedes-Piloten Gary Paffett bravourös ab. Trotz zahlreicher weiterer Attacken und einer frühen Safety-Car-Phase nach einem Unfall hielt er sich an der Spitze. Ein kleiner Fehler bei seinem zweiten Reifenwechsel hätte Mortara aber beinahe die Führung gekostet. Nach der Boxenausfahrt klebte Paffett förmlich im Heck des Italieners. «Das war nicht wirklich okay», schimpfte er. «Ich habe viel Gras abbekommen.»Unzufrieden musste die Konkurrenz aber dennoch nicht sein. Paffett baute durch...
... teils unter Wasser, die Sicht war stark eingeschränkt. Zum Zeitpunkt des Neustarts hinter dem Safety-Car hatten noch Hamilton und Button geführt. Beide McLaren-Piloten kamen fortan aber mit den Bedingungen schlecht zurecht. Nach dem Neustart und der folgenden Safety-Car-Phase wurde es doppelt bitter für die Briten. Ein misslungener Boxenstopp von Hamilton und eine Kollision von Button - da war die Führung dahin. Ex-Weltmeister Button fuhr ebenfalls in Kartikeyan hinein und vergab so...
... bereits stark erwartet. Sie sind es, die es im Moment zu schlagen gilt.»Wie sehr hat Ihnen die Safety-Car-Phase geholfen, um an Lewis Hamilton vorbei auf den zweiten Platz zu kommen?Vettel: «Wir waren zur Mitte des Rennens auf gleicher Höhe mit Lewis. Wir konnten am Ende, als seine Reifen vielleicht ein bisschen zu viel abgebaut haben, den entscheidenden Schritt machen. Wir haben dann auf das Gegenteil gesetzt, sprich: Er ist in die Box, wir sind draußengeblieben. Ich glaube, wir...
... nur noch mehr an. Von Rang sechs arbeitete er sich verbissen nach vorn, profitierte dann auch vom Safety-Car und rettete so Rang zwei. Doch noch ein guter Auftakt.SCHUMACHER: Der Rekordweltmeister lag nach dem besten Qualifikations-Ergebnis seit seinem Comeback auf Podestkurs. Sein Start war blitzsauber. Im Duell mit Vettel aber ließ ihn sein Mercedes früh im Stich: Getriebeschaden, Aus nach elf Runden.ROSBERG: Von Startplatz sieben machte er schnell Boden gut. Doch dann bekam der...
... mehr länger als vier Stunden dauern, ein Resultat des Regen-Rennens 2011 in Montreal. In der Safety-Car-Phase darf ein überrundeter Fahrer künftig das Safety Car überholen, um beim Neustart zwei Spitzenfahrer nicht zu behindern. Schikanen dürfen ohne gewichtigen Grund nicht mehr abgekürzt werden. Beim Verteidigen ihrer Position dürfen die Piloten zudem nur noch einmal die Linie wechseln. Die wichtigsten Neuerungen sind technischer Art. Offiziell, um die Sicherheit zu verbessern....
... die halt vorkommen», sagte der Mercedes-Pilot.Nach der folgenden, drei Umläufe dauernden Safety-Car-Phase veränderte sich das Bild nicht: Die Vettel-Show ging unvermindert weiter. Der Champion profitierte dabei vom Kampf Hamiltons gegen Vettels Teamkollege Mark Webber und fuhr ohne Druck vorweg.Bitter war das 16. Saisonrennen für die Mercedes-Silberpfeile. Neben dem Ausscheiden Schumachers musste sich Teamkollege Nico Rosberg in der letzten Runde zu allem Überfluss auch noch von...
... die halt vorkommen», sagte der Mercedes-Pilot. Nach der folgenden, drei Umläufe dauernden Safety-Car-Phase veränderte sich das Bild nicht: Die Vettel-Show ging unvermindert weiter. Der Champion profitierte dabei vom Kampf Hamiltons gegen Vettels Teamkollege Mark Webber und fuhr ohne Druck vorweg. Bitter war das 16. Saisonrennen für die Mercedes-Silberpfeile. Neben dem Ausscheiden Schumachers musste sich Teamkollege Nico Rosberg in der letzten Runde zu allem Überfluss auch noch von...
... zu spät gebremst hatte, war das Rennen beendet. Wegen der Trümmerteile musste nach dem Crash das Safety-Car auf die Strecke...
... drohte eine Blamage. Doch dann wurde der Debüt-Grand-Prix zum echten Spektakel.Unfälle, vier Safety-Car-Phasen, ein Motorenplatzer des führenden Sebastian Vettel und der Abstauber-Sieg von Fernando Alonso im Dämmerlicht von Yeongam - ein echtes PS-Drama. Ohnehin hat der 5,615 Kilometer lange Kurs für die Piloten einen hohen Spaßfaktor. Als eines der Highlights gilt die 1,2 Kilometer lange Gerade, auf der die Autos weit mehr als 300 Stundenkilometer erreichen können. Achtung: Direkt...
... knapp hinter Button, kommt aber nicht heran. Plötzlich wird wegen Wrackteilen auf der Strecke das Safety-Car hinausgeschickt.25. Runde: Hektische Aktivität an den Boxen. Viele Fahrer holen sich frische Reifen, die ersten Sechs nicht.26. Runde: Die Rennkommissare kündigen eine Ermittlung wegen Hamiltons Manöver gegen Massa an.27. Runde: Das Urteil: Keine Strafe.28. Runde: Neustart. Button souverän weiter Erster.29.-30. Runde: Vettel kann Button nicht folgen.31. Runde: Adrian Sutil und...
... Car beruhigt Rennen Drei Umläufe später beruhigte sich das Geschehen vorübergehend. Das Safety-Car musste heraus, da sich Buttons McLaren-Kollege Lewis Hamilton einmal mehr als Rennrüpel präsentierte und kurz zuvor mit Ferrari-Pilot Felipe Massa kollidiert war. Carbon-Teile auf der Strecke mussten nun eingesammelt werden. Vettel konnte nicht profitieren: Button düste nach dem Re-Start erneut weg. Auf Sicherheit wollte der Champion den Titel aber nicht nach Hause fahren. Volles...
... fast jeder anderen Rennstrecke nahezu menschenleer, waren bereits gut gefüllt. Dass lediglich das Safety-Car seine Runden dreht, ist dem japanischen Rennsport-Fan egal. Der blickt unentwegt auf die Boxengasse, um dort auch ja keine Bewegung zu verpassen. Kein Wunder, dass der Grand Prix am Sonntag (Start 08.00 Uhr MESZ) längst ausverkauft ist. Schumacher froh, da zu sein Rekord-Weltmeister Michael Schumacher ist deshalb «glücklich, hier zu sein». Es sei «Teil unserer Freude, die wir am...
... Vettel: Das Auto war fantastisch. Als wir pushen mussten, konnten wir leicht davon ziehen. Die Safety-Car-Phase war nicht unbedingt nach unserem Geschmack. Ich hatte aber einen guten Restart und kam schnell wieder in den Rhythmus. Alles in allem ein fantastisches Ergebnis. Ich liebe diese Strecke. Wir waren während des gesamten Rennens in einer komfortablen Situation. Wir haben die nächste Chance beim nächsten Rennen. Wie haben Sie den Start von der Pole Position aus erlebt? Vettel:...
... «Das Auto war fantastisch. Als wir pushen mussten, konnten wir leicht davonziehen. Die Safety-Car-Phase war nicht unbedingt nach unserem Geschmack. Ich hatte aber einen guten Restart und kam schnell wieder in den Rhythmus. Alles in allem ein fantastisches Ergebnis. Ich liebe diese Strecke. Wir waren während gesamten Rennens in einer komfortablen Situation. Wir haben die nächste Chance beim nächsten Rennen.»Wie haben Sie den Start von der Pole Position aus erlebt?Vettel:...
... auf knapp 20 Sekunden. Platz drei eroberte Webber, weil Alonso mit Bremsproblemen kämpfte. Safety-Car-Phase macht es noch mal spannend Dann wurde der bis dahin eher langweilige Grand Prix kurz wieder spannend. Schumacher krachte nach einem Zweikampf ins Heck von Perez' Sauber und rauschte danach in die Streckenbegrenzung. Wegen der umherliegenden Trümmerteile musste das Safety-Car auf den 5,073 Kilometer langen Kurs. Doch Vettel ließ sich auch davon nicht beirren und der Konkurrenz...