... sieht ihr Vorschlag aus, in einem Dorf wie Koblentz, in dem die NPD 33 Prozent bekommen hat, einen SPD-Wähler zu gewinnen? Tiefensee: Wir werden auf dem flachen Land in Zukunft andere Formen der Information des Bürgers nutzen müssen. Da gibt es keinen großen Ortsverein. Wir müssen das Internet nutzen, Bürgerforen, uns mit Vereinen vernetzen. Wer soll das denn machen, wenn da niemand mehr der SPD nahe steht? Tiefensee: Das müssen Menschen machen, die da neu gewonnen werden. Menschen,...
... dass eine Koalition mit CDU und CSU die beste Lösung zum Wohl des Landes sei. 40 Prozent der SPD-Wähler halten Rot-Grün für die beste Koalition. Nur 9 Prozent der Sympathisanten von CDU und CSU glauben an eine Neuauflage der Regierungskoalition mit dem Juniorpartner FDP. Von den Grünen-Wählern sagen 87 Prozent, Rot-Grün könne die aktuellen Herausforderungen am besten meistern.In der Wählergunst verliert die FDP im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt und liegt jetzt bei 3...
... zahlen würden. Unter den CDU-Anhängern wären es 17 Prozent, bei der FDP 13 Prozent. Von den SPD-Wählern würden 19 Prozent für die Griechen in die Bresche...
... zahlen würden. Unter den CDU-Anhängern wären es 17 Prozent, bei der FDP 13 Prozent. Von den SPD-Wählern würden 19 Prozent für die Griechen in die Bresche...
... stößt die geplante Panzer-Lieferung bei den Anhängern der Grünen (86 Prozent dagegen). Bei den SPD-Wählern sind es 77 Prozent, bei denen der Linken 76 Prozent. Aber auch große Teile der Wähler von FDP (69 Prozent dagegen) und Union (59 Prozent dagegen) lehnen das Rüstungsgeschäft...
... der Konkurrenz kassiert, würde er gleichzeitig bei den linken und gewerkschaftlich orientierten SPD-Wählern verlieren.» Eine Kandidatur Steinbrücks wäre damit ein «Wiederaufbauprogramm für die notleidende...
... der Konkurrenz kassiert, würde er gleichzeitig bei den linken und gewerkschaftlich orientierten SPD-Wählern verlieren.» Eine Kandidatur Steinbrücks wäre damit ein «Wiederaufbauprogramm für die notleidende...
... der nur sein strohdummes Buch verkaufen möchte.»Der Verbleib Sarrazins in der Partei hat die SPD-Wähler gespalten. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins «Stern» halten es 49 Prozent für richtig, dass Sarrazin Mitglied bleiben darf. 38 Prozent sprachen sich für den ursprünglich von der Parteiführung angestrebten Parteiausschluss aus.Klarer ist die Stimmung in der Gesamtbevölkerung: Der Umfrage zufolge sind 54 Prozent der Bundesbürger für den Verbleib Sarrazins in der...
... Der Verbleib des umstrittenen Buchautors und Ex-Bundesbankers Thilo Sarrazin in der Partei hat die SPD-Wähler gespalten. In einer Umfrage im Auftrag des Magazins «Stern» bewerteten 49 Prozent die Entscheidung als richtig, dass Sarrazin weiterhin Mitglied der SPD bleiben darf.38 Prozent der vom Forschungsinstitut Forsa befragten SPD-Anhänger sprachen sich für den ursprünglich von der Parteiführung angestrebten Parteiausschluss aus.Klarer ist die Stimmungslage in der Gesamtbevölkerung:...
... dessen Vorsitz er bis 1974 innehat.Gemeinsam mit Günter Grass initiiert Dieter Lattmann 1969 eine SPD-Wählerinitiative. Willy Brandt fördert ihn, von 1972 bis 1980 gehört er dem Bundestag an. Sehr schnell wird Lattmann zum gefragten Kulturpolitiker. Als seine wichtigste Leistung bezeichnet er, «dass es mir gelungen ist, die Künstlersozialversicherung zum Gesetz zu machen.»Häufig sah Lattmann sich als einsamer Kämpfer dem Diktat der Mehrheit ausgesetzt, wie er eindringlich in seinem...
... Davon profitieren die Grünen. «Sie holen Stimmen bei CDU- und FPD-Wählern ebenso wie bei SPD-Wählern», erklärt Ex-Stoiber Berater und Politblogger Michael Spreng. Lebensgefühl Die Deutschen leben grüner: Wer vor zehn Jahren im Bioladen eingekauft hat, wurde von vielen schräg angeguckt. Heute ist der ökologisch korrekte Einkauf Mainstream geworden. Selbst die großen Discounter führen Bioprodukte. Auch der Protest gegen die Atomkraft ist heute breiter aufgestellt,...
... will. Auch in der Anhängerschaft der SPD überwiegen die Ausschluss-Gegner: 50 Prozent der SPD-Wähler sind der Umfrage zufolge gegen einen Parteiausschluss des einstigen Berliner Finanzsenators, nur 43 Prozent befürworten ihn. Insgesamt finden Sarrazins Thesen in der Bevölkerung wenig Widerspruch. Gefragt, wie sie alles in allem Sarrazins Äußerungen bewerten, sagten 61 Prozent, sie stimmten ihnen teilweise zu, 9 Prozent teilten sie sogar ganz. 22 Prozent erklärten, Sarrazins...
... Bezogen auf die Parteipräferenz sprechen sich 90 Prozent der Unionsanhänger und 85 Prozent der SPD-Wähler für mehr Härte aus. 81 Prozent der Anhänger der FDP verlangen ein härteres Vorgehen der Justiz, je 68 Prozent der Sympathisanten von Bündnis 90/Die Grünen und der Linken dringen auf ein strengeres Durchgreifen. Mehrheit rechnet mit Rente ab 67: Eine knappe Mehrheit der Deutschen erwartet ungeachtet der heftigen Debatte über die Rente mit 67, dass diese Erhöhung der...
... Stadt. Der weltoffen und liberal agierende Politiker verstand es geschickt, sogar traditionsreiche SPD-Wähler für sich zu gewinnen. Beust regierte von Beginn an schnörkellos, klar und hanseatisch zurückhaltend. Selbst als er den auf einer Pressekonferenz neben ihm sitzenden, skandalumwitterten Populisten Schill aus dem Amt jagte, behielt Beust die Contenance. Der Wähler dankte es ihm 2004 bei den vorgezogenen Bürgerschaftswahlen mit einer absoluten Mehrheit und der Bestätigung im Amt....
... Seit der Bundestagswahl im vergangenen Jahr verbesserten sie ihr Ergebnis stetig. «Viele SPD-Wähler parken ihre Stimme bei den Grünen», wird Güllner zitiert. Das Personalangebot der SPD überzeuge die Wähler nicht. Den Angaben zufolge wurden 2501 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 31. Mai bis 4. Juni befragt....