... Sternen, Staub und Gas - in der Sonnenumgebung», wird Bidin in einer Mitteilung der Europäischen Südsternwarte (Eso) zitiert. «Das lässt keinen Raum für zusätzliche Materie - die Dunkle Materie -, die wir eigentlich erwartet hätten. Sie hätte sich bei unseren Beobachtungen sehr deutlich zeigen müssen, aber sie ist einfach nicht da», schlussfolgerte der Experte.Mit dunkler Materie meinen Wissenschaftler eine geheimnisvolle Substanz, die nicht direkt zu sehen ist, sondern sich nur...
Das teilte die Europäische Südsternwarte Eso mit.Der innere und äußere Rand des Ringes sind scharf begrenzt. Die Forscher gehen deshalb davon aus, dass es die Schwerkraft zweier Planeten ist, die die Staubteilchen in der Scheibe hält. Den neuen Daten nach ist der Ring riesig: Vom inneren bis zum äußeren Rand misst er etwa das 16-Fache des Abstands zwischen Erde und Sonne. Außerdem ist er vom Stern Fomalhaut 140 mal so weit entfernt wie die Erde von der Sonne. Die beiden Planeten...
... 40 Prozent der Galaxien der Fall sein.In einer weiteren Studie haben Forscher an der Europäischen Südsternwarte (Eso) die Essgewohnheiten jugendlicher Galaxien aufgeklärt. Die Galaxien im jungen Universum, vor der von Rubins Team untersuchten Zeit, wuchsen demnach hauptsächlich durch das Einsaugen von intergalaktischem Gas. Das schließen Astronomen um Thierry Contini vom astrophysikalischen Forschungsinstitut IRAP im französischen Toulouse aus einer der größten Durchmusterungen rund...
London/Garching - Mit dem größten Teleskop der Welt haben Astronomen Leben nachgewiesen - auf der Erde. Was zunächst absurd klingt, soll der Suche nach einfachem extraterrestrischem Leben auf fernen Planeten dienen, wie die Europäische Südsternwarte Eso in Garching bei München erläuterte.
... Arnaud Cassan vom Astrophysikalischen Institut Paris in einer Mitteilung der Europäischen Südsternwarte ESO. Die Astronomen haben hochgerechnet, dass vermutlich etwa zehn Milliarden Sterne unserer Milchstraße Planeten in der sogenannten bewohnbaren Zone besitzen, wo Wasser flüssig wäre. Ob es dort irgendwo Leben gibt, wissen sie allerdings nicht.Die Wissenschaftler hatten mit einer besonderen Methode nach sogenannten Exoplaneten außerhalb unseres Sonnensystems gesucht: Wenn ein...
... Himmelskörper habe unerwartet seine Passage an der Sonne vorbei überlebt, wie die Europäische Südsternwarte (Eso) mitteilte.Sichtbar sei der Komet allerdings nur von der Südhalbkugel aus. «Ob und wie gut man den Himmelskörper in den nächsten Tagen noch sehen kann, hängt von vielen Faktoren ab», sagte Lars Lindberg Christensen von der Eso in Garching bei München.Lovejoys heller Schweif ist mehrere Millionen Kilometer lang und besteht aus Staubpartikeln, die vom Sonnenwind...
... Zu diesem Ergebnis sind Astronomen mit neuen Beobachtungen gekommen, wie die Europäische Südsternwarte (ESO) in Garching bei München mitteilte. Lutetia entstand demnach im inneren Bereich des Sonnensystems und wurde erst später in den Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter geschleudert. Ein Team von Astronomen französischer und nordamerikanischer Universitäten hatte Lutetia detailliert untersucht und die Daten mit den Spektren von Meteoriten verglichen. Für die Analyse...
de Chile (dpa) - Die Europäische Südsternwarte (ESO) will in Chile das größte optische Teleskop der Welt errichten.ESO-Generaldirektor Tim de Zeeuw und der chilenische Außenminister Alfredo Moreno haben am Donnerstag (Ortszeit) in Santiago de Chile ein Abkommen unterzeichnet, in dem die Zusammenarbeit zur Aufstellung des European Extremely Large Telescope (E-ELT) vereinbart wird. Es soll ab Anfang des nächsten Jahrzehnts unter anderem erdähnliche Planeten erspähen, auf denen...
... befindet, ist es bereits das leistungsfähigste Teleskop seiner Art,.Das teilte die Europäische Südsternwarte (Eso) am Montag in Garching bei München mit. In der Atacama-Wüste, einer der trockensten Gebiete der Erde, finden die Forscher den Angaben zufolge unübertroffene Beobachtungsbedingungen vor.Bislang seien etwa ein Drittel der 66 geplanten Antennen auf dem 5000 Meter hoch gelegenen Chajnantor-Plateau errichtet. «Bereits in dieser frühen Phase ist Alma leistungsfähiger als alle...
... neuer Planeten außerhalb unseres Sonnensystems: Mit Hilfe des Harps-Instruments der Europäischen Südsternwarte (European Southern Observatory; ESO) haben Astronomen 50 neue Exoplaneten entdeckt. Darunter seien 16 sogenannte Supererden, also Planeten, die maximal das Zehnfache des Gewichts der Erde besitzen, teilte die ESO am Montag in Garching mit. Unter ihnen sei auch ein Planet, dessen Umlaufbahn am Rand der bewohnbaren - also nicht zu heißen und nicht zu kalten - Zone seines...
... mit Abstand das fernste Objekt, das detaillierte Untersuchungen erlaube, betonte die Europäische Südsternwarte ESO in Garching bei München. Die Forscher vermuten, dass es am gesamten Himmel nur etwa 100 ähnlich weit entfernte Quasare gibt. Die Fahndung nach ULAS J1120+0541 hat fünf Jahre in Anspruch...
... Ergebnis eines Zusammenpralles von mindestens vier einzelnen Galaxien, berichtete die Europäische Südsternwarte (ESO) in Garching bei München.«Genau wie ein Unfallsachverständiger, der die Trümmerstücke wieder zusammensetzt, um die Unfallursache zu finden, können wir mit Beobachtungen solcher kosmischen Massenkarambolagen den Ereignissen auf die Spur zu kommen, die sich über Hunderte von Millionen Jahren hinweg während des Zusammenstoßes abgespielt haben», erklärte Merten, der an...
... Sturm, der den ganzen Planeten umspannt. Mit dem «Very Large Telescope» (VLT) der Europäischen Südsternwarte (ESO) und der Raumsonde «Cassini» haben Astronomen jetzt detailliert in diesen Monstersturm geblickt. Dabei entdeckten sie unter anderem sogenannte stratosphärische Leuchtfeuer, die in der Wärmestrahlung des mittleren Infrarots heller leuchten können als der ganze übrige Planet, wie die Forscher im US-Fachjournal «Science» berichten.Die Atmosphäre des majestätischen...
... anderen Galaxie erhalten. Der Übeltäter wurde aber noch nicht gefunden.Nun hat die Europäische Südsternwarte (ESO) neuen Hinweise zum Tathergang, wie sie am Mittwoch in München mitteilte. Die Astronomen haben verschiedene ältere Bilder der Galaxie verglichen, die vom «Hubble»-Weltraumteleskop und einem 2,2-Meter Teleskop der Sternwarte La Silla in Chile aufgenommen wurden, das die ESO betreibt.Ergebnis: Die Forscher konnten die gewaltige Explosion eines Sterns am Ende seines Lebens,...
... alter Sterne der Milchstraße. Grundlage waren Daten des Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte (ESO), wie die Experten in der Wissenschaftszeitschrift «Nature» berichteten.Kurz nach dem Urknall war die Zusammensetzung des Universums viel einfacher als heute: Es bestand in erster Linie aus Wasserstoff und Helium. Als die ersten Generationen massereicher Sterne starben - etwa 300 Millionen Jahre später - reicherten sie das All mit neuen, schwereren chemischen Elementen an,...