... und Motivation dabei.Haugs Zuversicht basiert auch auf der erfolgreichen Vergangenheit. Als Motorenpartner von McLaren hat es Mercedes regelmäßig geschafft, um die WM mitzufahren und Titel zu holen. Mit Partner BrawnGP, den der Stuttgarter Konzern dann später kaufte, klappte das 2009 ebenfalls. In diese Erfolgsspur will Mercedes «mit unserem eigenen Team auch», gab Haug als Ziel aus.Nach den Eindrücken und Ergebnissen der bisherigen Tests scheint der neue F1 W03 ein guter Schritt...
... erste Kooperation mit einem anderem Hersteller. BMW arbeitet bereits bei Hybridantrieben mit dem Motorenpartner PSA Peugeot Citroën zusammen. Die Projekte laufen aber erst an. Gerade für einen im Vergleich etwa mit Volkswagen eher kleinem Autobauer wie BMW werden solche Vorhaben zunehmend wichtiger.Ganz oben auf der Wunschliste der Hersteller stehen Kostensenkungen. Ohne Zusammenarbeit ist das aber kaum zu schaffen. Die kostspielige Entwicklung alternative Antriebe hat den Druck dabei noch...
... gute Nachricht gab es für Vettel schon vor dem Training. Der Vertrag zwischen Red Bull und Motorenpartner Renault wurde um weitere fünf Jahre verlängert. Das neue Abkommen läuft bis 2016, also zwei Jahre länger als Vettels Engagement beim Rennstall des österreichischen Milliardärs Dietrich Mateschitz. Die erfolgreiche Partnerschaft begann 2007 und hatte im vergangenen Jahr ihren vorläufigen Höhepunkt. Der damals 23-jährige Vettel wurde jüngster Weltmeister der...
... ungewöhnlich spät in den Motorsport fand, auf die Zusatz- Schnelligkeit durch KERS. Es kommt von Motorenpartner Mercedes und gilt als sehr gut. «Ich hoffe, dass wir eben am Anfang einen kleinen Vorsprung gegenüber anderen Teams haben», meinte Sutil, «auch wenn die sicherlich große Entwicklungen vornehmen werden, um aufzuholen.»Weiter aufholen will Sutil auch selbst. Punktgleich mit Rubens Barrichello musste er sich als Elfter hinter dem Brasilianer einreihen. 2009 hatte der Bayer,...
... Formel-1-Projekts. 2000 kehrte BMW in die «Königsklasse» zurück. Zunächst waren die Münchner Motorenpartner von Williams. Nach dem Kauf des Sauber-Teams war BMW von 2006 an mit einem eigenen Rennstall vertreten. Die hohen Ziele wurden nicht erreicht. Der Grand-Prix-Sieg durch den Polen Robert Kubica 2008 in Montreal blieb der einzige Erfolg. Ohne den angestrebten WM-Titel stieg BMW Ende 2009 aus.Der aus der Eifel stammende Theissen, der im Juni 1977 zunächst als Entwicklungsingenieur...
... wurde im Vergleich zum FW31 komplett neu geformt, auch die Seitenkästen liegen tiefer. Der Motorenpartner heißt 2010 wieder Cosworth und nicht mehr Toyota. Gemeinsam mit dem britischen Nachbarn fuhr man mit der damaligen Edelschmiede von Ford schon 1980 und 1981 zu den ersten beiden Weltmeistertiteln des Privatteams. Fahrer/Startnummer: Rubens Barrichello/9 (Brasilien) Nico Hülkenberg/10 (Deutschland) Testfahrer: Valterri Bottas (Finnland) Teamchef: Sir Frank...
... eigener Aussage - «mit 40 Prozent weniger Budget als im letzten Jahr» auskommen. Neuer Motorenpartner des Teams, das von 390 auf 260 Mitarbeiter schrumpfte, ist Ferrari. «Die technische Vorbereitung des Fahrzeugs für 2010 lief seit dem Frühjahr 2009 ungebremst durch alle Wirren nach Plan», erklärte Sauber, der damit nicht bei Null anfangen muss. Als Fahrer sind der Japaner Kamui Kobayashi und der Spanier Pedro de la Rosa an Bord. «Ich wollte einfach frisches...
... beendet, nach langem Tauziehen erhielt Sauber den letzten Startplatz für dieses Jahr. Motorenpartner des Teams, das von 390 auf 260 Mitarbeiter schrumpfte, ist Ferrari. Als Fahrer stellte der Rennstall den ehemaligen Toyota-Ersatzmann Kamui Kobayashi (23) aus Japan und den bisherigen McLaren-Testpiloten Pedro de la Rosa (38) aus Spanien vor. Für den Mönchengladbacher Nick Heidfeld war kein Platz mehr. «Nick ist sieben Jahre für unser Team gefahren, und ich wollte einfach...
... so Vettel. Sein Rennstall hatte sich bereits auf der offiziellen Teilnehmerliste für 2010 mit Motorenpartner Renault eingetragen. Eine endgültige Bestätigung war bis dato allerdings...
... August wollen wir Klarheit.» Auch Teamchef Christian Horner denkt über einen Wechsel des Motorenpartners nach. «Wir haben mehrere Optionen. Mercedes ist eine», sagte der Brite der Bild-Zeitung. Es gebe gute Argumente sowohl für die Verlängerung mit Renault als auch für einen Wechsel zu Mercedes, erklärte Marko. Der Motorenlieferant sei der letzte Punkt, der in der Zukunftsplanung des Teams noch offen ist, sagte er, nachdem die vorzeitige Verlängerung des...
... Scuderia-Teamchef Stefano Domenicali. Dagegen hält sich Mercedes ein erweitertes Engagement als Motorenpartner offen. Von der kommenden Saison an beliefern die Schwaben neben dem langjährigen Partner McLaren auch das Force-India-Team mit Antriebsaggregaten. «Aber der finanzielle Hintergrund muss stimmen», betonte Haug mit Blick auf mögliche Verhandlungen mit dem früheren Honda-Team. «In der aktuellen Situation kann man keine Geschenke verteilen, aber im Interesse der...