... Ziel bei der geplanten Anteilserhöhung bei KPN durch América Móvil sei der Zugang zum deutschen Mobilfunkgeschäft, schrieb die «Financial Times Deutschland». Mit seiner Mehrmarkenstrategie ist E-Plus sehr erfolgreich und América Móvil könne zu einem günstigen Preis ins Deutschlandgeschäft einsteigen.Vor wenigen Tagen hatte das mexikanische Unternehmen eine Aufstockung seiner Anteile von rund 5 auf 27,7 Prozent an KPN angekündigt und hierfür 8 Euro je Aktie angeboten. Es wird...
New York - Die zweitgrößte US-Telefongesellschaft Verizon hat dank hoher Nachfrage von Smartphonenutzern ein starkes erstes Quartal hingelegt.
York (dpa) - Obwohl das eigene Mobilfunkgeschäft kräftig wächst, will der US-Telekomkonzern AT&T nicht auf die Übernahme des kleineren Rivalen T-Mobile USA verzichten. «Wir rechnen weiterhin damit, dass wir eine für uns erfolgreiche Lösung finden werden».Das sagte AT&T-Finanzchef John Stephens am Donnerstag in einer Telefonkonferenz. AT&T lässt es bei dem Kauf auf eine Konfrontation mit den US-Wettbewerbshütern ankommen, die das 39 Milliarden Dollar schwere Geschäft...
... dies. Google äußerte sich nicht dazu.Nach Motorolas Version der Geschichte war der für Googles Mobilfunkgeschäft zuständige Manager Andrew Rubin Anfang Juli auf Motorola-Chef Sanjay Jha zugekommen, um Patent-Themen mit ihm zu diskutieren. Patente werden im Wettbewerb der Handyhersteller manchmal schon mit Atomwaffen zu Zeiten der nuklearen Abschreckung im «Kalten Krieg» verglichen. Je mehr Patente ein Unternehmen hat, desto geringer ist die Gefahr, wegen der Verletzung von geschützten...
... in Düsseldorf mit. Der 48-jährige Manager hatte im vergangenen April auch Verantwortung für die Mobilfunkgeschäfte von KPN in Belgien, Frankreich und Spanien übernommen. Dirks arbeitet seit 15 Jahren bei E-Plus und steht seit 2007 an der Spitze der wichtigsten KPN-Tochter und des drittgrößten deutschen...
... mit. Damit stünden mobile Datendienste bei Vodafone Deutschland schon für ein Viertel des Mobilfunkgeschäftes.Trotz des Booms von mobilem Internet und mobilem E-Mail-Service stagnierte der Deutschlandumsatz von Vodafone in den Monaten April, Mai und Juni bei knapp 2,2 Milliarden Euro. Für Anrufe aus anderen Mobilfunknetzen darf das Düsseldorfer Unternehmen nicht mehr so viel Geld von der Konkurrenz verlangen. Die Regulierungsbehörde hatte die Höhe der sogenannten...
... 2011 verringerte sich der Konzernüberschuss bedingt auch durch die Ausgliederung des britischen Mobilfunkgeschäfts um 21 Prozent rund 700 Millionen Euro. Ohne Sondereinflüsse waren es 480 Millionen Euro nach 767 Millionen im Vorjahresquartal. Angesichts der guten Geschäfte im Inland und zeigte sich Vorstandschef René Obermann aber zufrieden mit der Entwicklung. «Jetzt geht es darum, unsere Marktposition in Deutschland zu sichern und die Geschäfte auszubauen», sagte er.Insgesamt...
... ist», sagte Bauer.Im vergangenen Geschäftsjahr 2009/2010 hatte Infineon ohne das verkaufte Mobilfunkgeschäft rund 3,295 Milliarden Euro erlöst und zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder eine Dividende gezahlt. In der Vergangenheit hatte Infineon dagegen teils herbe Verluste verbucht. Nach dem Börsengang 1999 litt der Konzern in der Folge abwechselnd unter dem Preisverfall bei Speicherchips, einbrechender Nachfrage und eigenen...
... der Einnahmen im gesamten Jahr 2011. Für den Negativtrend habe maßgeblich ein schlechtes Mobilfunkgeschäft in den Niederlanden gesorgt, während KPN in Deutschland und Belgien erneut gewachsen sei. Der Konzern werde die Kosten deutlich senken, erklärte KPN-Chef Eelco Blok. Dafür sollen bis 2015 in den Niederlanden 4000 bis 5000 Stellen und damit 20 bis 25 Prozent der heutigen Arbeitsplätze entfallen. Dies soll vor allem durch Outsourcing und die Verlagerung von...
... das Unternehmen in erster Linie der Übernahme von DSL-Kunden von Freenet und dem Einstieg ins Mobilfunkgeschäft. Allerdings deckelten die Kosten für diese Aktivitäten sowie den Einstieg in den polnischen Markt den Betriebsgewinn. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag mit 357,7 Millionen Euro ungefähr auf Vorjahresniveau.Unterm Strich schrumpfte der Überschuss wegen millionenschwerer Abschreibungen auf die Beteiligung Versatel von 271,2 Millionen Euro auf...
... die Räder gekommen, als der damalige Konzernchef Ron Sommer den Deal einfädelte. Die Euphorie im Mobilfunkgeschäft und die Goldgräberstimmung waren groß. 40 Milliarden Euro als Kaufpreis für die Voicestream, die später in T-Mobile USA umbenannt wurde, bedeuteten zugleich eine aber enorme Verschuldung, an der die Telekom viele Jahre zu knabbern hatte.Dabei liefen die Geschäfte zunächst gar nicht so schlecht. Die Telekom gewann schnell Kunden, nur die unzureichende Netzabdeckung schien...
(dpa) - Die Aktien der Deutschen Telekom sind am Montag nach dem Verkauf des Mobilfunkgeschäfts in den USA kräftig nach oben gesprungen. Die Titel des Ex-Monopolisten kletterten gegen Mittag an der Dax-Spitze um 12,10 Prozent auf 10,75 Euro. Der Dax stand 1,91 Prozent höher. Die Telekom verkauft ihre Tochter T-Mobile USA an den US-Telekomkonzern AT&T für rund 39 Milliarden Dollar (28 Mrd Euro) in bar und Aktien von AT&T. «Wir haben die beste Lösung für unser...
(dpa) - Die Telekom hat ihr zuletzt schwächelndes Mobilfunkgeschäft in den USA für rund 28 Milliarden Euro an den US-Telekomkonzern AT&T verkauft. Das teilten beide Unternehmen in Bonn und Dallas mit. Die Amerikaner zahlen 18 Milliarden Euro in bar und den Rest in eigenen Aktien. Die Telekom wird damit bis zu acht Prozent Anteil am US-Branchenführer erhalten und größter Minderheitsaktionär von AT&T...
... 2010. Händler verwiesen auf Berichte, wonach die Telekom mit Sprint Nextel Gespräche über das Mobilfunkgeschäft in den USA führt.Die Börsianer hoffen darauf, dass die Deutsche Telekom nun endlich mit Sprint paktiert, um sich in den USA besser behaupten zu können. Die Telekom ihrerseits betonte erneut, dass sie nach einer Lösung für ihr US-Mobilfunkgeschäft suche. «Generell stehen uns in den USA alle Optionen offen», sagte Finanzvorstand Tim Höttges. Er nannte als Möglichkeiten...
... «Spekulationen kommentieren wir nicht», erklärte am Dienstag Finanzvorstand Tim Höttges. Beim Mobilfunkgeschäft in den USA stünden dem Konzern alle Optionen offen.Dies gelte für Partnerschaften, einen Börsengang, einen teilweisen oder ganzen Verkauf oder einer Netzkooperation. In einem Medienbericht hatte es zuvor geheißen, dass die Telekom ihr US-Mobilfunkgeschäft an den Konkurrenten Sprint Nextel verkaufen wolle.Die Verkaufsgerüchte hatten an der Börse den Kurs der T-Aktie in...