... Unternehmen ist Verbrauchern kaum bekannt, weil es seine Cloud-Plattform im Hintergrund Kunden wie Mobilfunkbetreibern zur Verfügung stellt. Der Dienst soll in neue Samsung-Geräte integriert werden. Ein Kaufpreis wurde in der Mitteilung von Mittwoch nicht genannt.Mitteilung zum...
... Zum 1. April wird der 45-jährige Manager, der zuletzt für die Geschäfte des weltweit größten Mobilfunkbetreibers in den Niederlanden verantwortete, bereits das operative Geschäft in Deutschland führen. Der Wechsel von Joussen auf Schulte-Bockum sei gut geplant und sichere die Kontinuität. Weiterhin unklar ist, ob Joussen einen anderen Posten im Vodafone-Konzern antreten wird oder ganz aus dem Unternehmen...
Das berichtet die «Berliner Zeitung» (Samstag) unter Berufung auf die Angaben eines Mobilfunkbetreibers. Nach Angaben der Zeitung hat die Polizei allein von Oktober 2009 bis März 2010 in Berlin-Friedrichshain hunderttausende Handybesitzer überprüft. Dabei sollen jene Nummern verdächtig gewesen sein, deren Besitzer bei zwei Taten in der Nähe gewesen sein.Am Donnerstag war bekannt geworden, dass die Polizei nach einer versuchten Autobrandstiftung am 24. Oktober 2009 Daten von Handys in...
(dpa) - Der Mobilfunkbetreiber Vodafone steigt aus dem Bieterkampf um die Übertragungsrechte für die Fußballbundesliga aus. Die Live-Übertragungsrechte seien viel zu teuer, sagte Vodafone- Deutschland-Chef Friedrich Joussen der «Wirtschaftswoche». In Deutschland schaffe es derzeit kein Anbieter, eine Rendite auf den Erwerb der Rechte zu erzielen. Ein Kauf bringe zudem keinen entscheidenden Wachstumsschub für das Vodafone-Fernsehgeschäft. Deshalb habe man nach reiflicher...
(dpa) - Das Geschäft mit Smartphones und mobilem Internet boomt: Der viertgrößte Mobilfunkbetreiber o2 lockte im vergangenen Jahr mehr als eine Millionen neue Kunden an und steigerte die Umsätze. Doch auch die Konkurrenz schläft nicht.Deutschlands viertgrößter Mobilfunker o2 hat im vergangenen Jahr weiter vom Trend zu Smartphones und mobilem Internet profitiert. Insgesamt wuchs die Zahl der Mobilfunkkunden 2011 um 7,8 Prozent auf rund 18,4 Millionen, wie die deutsche Tochter des...
... - Wenn die schnellen LTE-Handys auf den Markt kommen, geht die Post ab - das hoffen jedenfalls die Mobilfunkbetreiber. Vodafone nennt erstmals Preise: Für den mobilen Turbo werden Vielnutzer zur Kasse gebeten.Für mobiles Surfen im Internet mit der schnellen LTE-Technik müssen Vodafone-Kunden tiefer in die Tasche greifen. Deutschland-Chef Friedrich Joussen kündigte in Düsseldorf an, dass der Mobilfunkbetreiber zunächst mit zwei Tarifen starten wird, wenn die Turbo-Handys voraussichtlich...
... greifen. Deutschland-Chef Friedrich Joussen kündigte am Wochenende in Düsseldorf an, dass der Mobilfunkbetreiber zunächst mit zwei Tarifen starten wird, wenn die Turbo-Handys voraussichtlich im März auf den Markt kommen.Die Zielgruppe seien Vielnutzer, die schon heute die teuersten Tarifvarianten gebucht hätten. Auf die zwei Pauschaltarife, die Geschwindigkeiten von 50 Mbit beziehungsweise rund 20 Mbit pro Sekunde ermöglichen, käme ein LTE-Aufschlag von jeweils 10 Euro, sagte...
(dpa) - Die Bundesnetzagentur darf den Mobilfunkbetreibern Preisvorgaben machen. Dies entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Donnerstag (12. Januar) veröffentlichten Beschluss. Die Preisvorgaben für Mobilfunk waren rechtens. Die Richter in Karlsruhe bestätigten ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom April 2008. Der Bundesnetzagentur stehe bei ihrer Marktanalyse ein Beurteilungsspielraum zu, der nicht in vollem Umfang gerichtlich überprüft werden könne.Gegen die...
(dpa) - Die Bundesnetzagentur darf den Mobilfunkbetreibern Preisvorgaben machen. Das hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden. Die Richter bestätigten damit ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom April 2008. Der Bundesnetzagentur stehe bei ihrer Marktanalyse ein Beurteilungsspielraum zu, der nicht in vollem Umfang gerichtlich überprüft werden könne.Gegen die Preisvorgaben durch die Bundesnetzagentur waren damals die vier Anbieter T-Mobile, Vodafone, E-Plus...
(dpa) - Die Bundesnetzagentur darf den Mobilfunkbetreibern Preisvorgaben machen. Dies entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss. Die Richter in Karlsruhe bestätigten damit ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom April 2008. Der Bundesnetzagentur stehe bei ihrer Marktanalyse ein Beurteilungsspielraum zu, der nicht in vollem Umfang gerichtlich überprüft werden könne. Gegen die Preisvorgaben durch die Bundesnetzagentur waren damals...
... Michael Bültmann sagte der Nachrichtenagentur dpa, es gebe Gespräche mit den Mobilfunkbetreibern T-Mobile und Vodafone über subventionierte Vertragsangebote.Ein zweites Smartphone mit Windows Phone, das Lumia 710, soll voraussichtlich im nächsten Jahr in Deutschland eingeführt werden, zu einem Preis von etwa 320 Euro. Die neuen Smartphones werden in unterschiedlichen Farben angeboten.Nokia wolle neue Maßstäbe bei Design und Benutzerfreundlichkeit setzen, sagte Elop...
... der kanadischen Waterloo-Universität aus dem Jahr 2009 zufolge, die auf den Daten amerikanischer Mobilfunkbetreiber basiert, liegen sie bei rund 0,3 Dollarcents (rund 0,2 Eurocents) pro SMS. Profitmargen von rund 80 Prozent seien keine Seltenheit.Insgesamt mache das Geschäft mit den SMS in Deutschland rund zehn Prozent des Gesamtumsatzes der Mobilfunkanbieter aus, sagt Roman Friedrich. Um das zu verteidigen, müsse mit der Zeit gegangen werden - beispielsweise indem den Kunden eigene...
... der kanadischen Waterloo-Universität aus dem Jahr 2009 zufolge, die auf den Daten amerikanischer Mobilfunkbetreiber basiert, liegen sie bei rund 0,3 Dollarcents (rund 0,2 Eurocents) pro SMS. Profitmargen von rund 80 Prozent seien keine Seltenheit.Insgesamt mache das Geschäft mit den SMS in Deutschland rund zehn Prozent des Gesamtumsatzes der Mobilfunkanbieter aus, sagt Roman Friedrich. Um das zu verteidigen, müsse mit der Zeit gegangen werden - beispielsweise indem den Kunden eigene...
... werde ein Security-Update bereitgestellt und nach erforderlichen Tests in Zusammenarbeit mit Mobilfunkbetreibern den betroffenen Kunden angeboten. «Wir nehmen solche Hinweise sehr ernst», sagte Lönne.Nach Informationen des Internet-Portals «Android Police» ermöglicht eine einfache Code-Anweisung in einer Android-App den Zugang zu einer Protokolldatei mit umfangreichen Nutzerdaten, darunter E-Mail-Adressen, Ortsangaben, Telefonkontakte und SMS-Verbindungsdaten. «Das ist so, als ob...
... werde ein Security-Update bereitgestellt und nach erforderlichen Tests in Zusammenarbeit mit Mobilfunkbetreibern den betroffenen Kunden angeboten. «Wir nehmen solche Hinweise sehr ernst», sagte Lönne.Nach Informationen des Internet-Portals «Android Police» ermöglicht eine einfache Code-Anweisung in einer Android-App den Zugang zu einer Protokolldatei mit umfangreichen Nutzerdaten, darunter E-Mail-Adressen, Ortsangaben, Telefonkontakte und SMS-Verbindungsdaten. «Das ist so, als ob...