... die Belastung über dem Grenzwert von 5000 Becquerel je Kilogramm Boden, in den Nachbarprovinzen Miyagi, Tochigi und Ibaraki nur knapp darunter. Dort seien unbedingt detaillierte Messungen nötig, da die Kontamination lokal stark schwanken könne, schreiben die Forscher im Fachmagazin «Proceeding» der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften (PNAS).Anhand meteorologischer Daten vom 20. März bis 19. April hatten die Forscher jene Cäsium-137-Mengen abgeschätzt, die in die Atmosphäre und...
... 20 Kilometern Tiefe. Die Behörden gaben für die Küstengebiete der Präfekturen Fukushima und Miyagi eine Tsunami-Warnung heraus. Nach weniger als einer Stunde wurde sie jedoch wieder aufgehoben.Am 11. März hatten ein verheerendes Beben der Stärke 9,0 und ein nachfolgender Tsunami den Nordosten Japans verwüstet. Mehr als 15 600 Menschen kamen ums Leben, noch immer gibt es rund 5000 Vermisste.Bericht...
... Wellen in Höhe von 50 Zentimetern entlang der Küste der Präfekturen Fukushima und Miyagi. Nach 30 Minuten wurde die Tsunami-Warnung aber wieder aufgehoben. In Tokio schwankten die Gebäude leicht. Das Erdbeben gegen 14.35 Uhr Ortszeit hatte sein Zentrum südlich des heftigen Erdstoßes vom März, das einen gewaltigen Tsunami ausgelöst hatte. Berichte über Schäden gab es zunächst nicht. Die Region war am 11. März von einem...
... 6,8 hat den Nordosten Japans erschüttert. Für die Küstengebiete der Präfekturen Fukushima und Miyagi sei eine Tsunami-Warnung ausgegeben worden, teilte der Meteorologische Dienst mit. Berichte über Schäden gab es zunächst nicht. Die Region war Mitte März von einem verheerenden Erdbeben und einem Tsunami verwüstet worden. An dem damals zerstörten Atomkraftwerk in Fukushima seien nach ersten Erkenntnissen keine neuen Schäden aufgetreten, melden japanische...
... Aus Iwate werden jährlich rund 36 000 Stück Vieh geliefert.Tokio hatte bereits den Präfekturen Miyagi und Fukushima den Rindertransport untersagt. Die Behörden erwägen zudem ein ähnliches Verbot für die Region Tochigi, nachdem Cäsium in Rindfleisch aus der Region entdeckt worden...
... wurde. Auch ein Tsunami blieb aus.Das Beben erschütterte die Erde vor der Küste der Präfektur Miyagi gegen 13.34 Uhr Ortszeit (06.34 Uhr MESZ). Das Zentrum lag nach Angaben des Meteorologischen Instituts in 40 Kilometern Tiefe, nach Berechnungen der US-Erdbebenwarte in 36 Kilometern Tiefe.Das Beben vom März hatte eine riesige Flutwelle ausgelöst, die Tausende Menschenleben forderte und unter anderem die Atomkatastrophe im Kernkraftwerk von Fukushima zur Folge hatte. Diesmal wurden keine...
... angerichtet. Das Zentrum des erneuten Bebens lag rund 180 Kilometer vor der Küste der Provinz Miyagi in einer Tiefe von etwa 34 Kilometern unter dem Meeresboden, wie die Meteorologische Behörde erklärte. Experten vermuten, dass es sich um ein Nachbeben des Bebens vom 11. März handelte.Die Region ist seit der Katastrophe von Hunderten teils starken Nachbeben erschüttert worden. Das Beben vom Sonntag war dabei besonders heftig gewesen. Die Meteorologische Behörde hatte die Stärke...
... bevor die Meiler wieder angefahren werden. Von der Katastrophe stark betroffene Provinzen wie Miyagi rechnen für den Wiederaufbau ihrer Region mit mehreren Jahren. Dies hängt letztlich auch davon ab, wie schnell die Trümmerberge beseitigt werden können. Die Regierung will unterdessen weiteren Haushalten nahe dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima eine Evakuierung nahelegen. Man werde bestimmte Zonen in einem Wohngebiet benennen, in denen die Strahlenbelastung über die...
... und dem Tsunami am 11. März zerstörten Gebieten, einschließlich der Provinzen Iwate und Miyagi, fünf Holzverbrennungsanlagen errichtet werden, meldete die Zeitung weiter. Wie lange so etwas dauern könnte, war zunächst nicht bekannt.Jedes dieser neuen Kraftwerke soll dem Blatt zufolge Strom für 3000 Haushalte erzeugen. Japanische Häuser, vor allem in ländlichen Regionen, sind oft aus Holz gebaut. Sobald alle zerstörten Gebäude beseitigt sind, sollen die Kraftwerke fortan mit...
... zwei Jahren. Bei der Berechnung der Arbeitslosenquote wurden allerdings die Präfekturen Iwate, Miyagi und Fukushima seit März ausgenommen, da eine Datenerfassung in den von Beben und Tsunami verwüsteten Regionen noch immer nicht möglich ist.Die US-Ratingagentur Moody's sieht die künftige Kreditwürdigkeit Japans kritisch. Derzeit werde die Einstufung «Aa2» für Staatsanleihen in einheimischer und ausländischer Währung überprüft, teilte Moody's mit. Auslöser seien Sorgen, dass...
... Proben seien zwischen dem 9. und 14. Mai an 12 Stellen zwischen den Katastrophenprovinzen Miyagi und Chiba genommen worden.Derweil begann das Landwirtschaftsministerium am Wochenende laut Jiji Press in dem stark von Strahlung belasteten Ort Iitate mit dem Anpflanzen von Sonnenblumen, um zu testen, ob sich damit radioaktiv verseuchter Erdboden dekontaminieren lässt. Andere Methoden, die getestet werden sollen, sei das Abtragen von Boden sowie der Einsatz von Chemikalien, die...
... Proben seien zwischen dem 9. und 14. Mai an 12 Stellen zwischen den Katastrophenprovinzen Miyagi und Chiba genommen...
... und Trost gespendet. Lee und Wen hatten zuvor getrennt voneinander Trümmergebiete in der Provinz Miyagi besichtigt, die das Erdbeben der Stärke 9,0 und der anschließende Tsunami am 11. März mit am schlimmsten verwüstet hatten. Sie legten Blumen nieder und hielten eine Schweigeminute für die Opfer der Katastrophe ab. «Ich hoffe, dass Japan schnell wieder aufgebaut wird», sagte Lee.China und Südkorea hatten frühzeitig Rettungsteams nach Japan geschickt. Die Beziehungen der beiden...
... von Fukushima immer mehr aus. Erstmals fanden die Behörden in der nordöstlichen Präfektur Miyagi weit außerhalb der Sperrzone deutlich überhöhte Strahlenwerte in Weidegras. Die Experten entdeckten rund 60 Kilometer nördlich des zerstörten Atomkraftwerks eine Belastung des Grases, die das Fünffache des erlaubten Grenzwertes überschritt. Ein Kilogramm der Probe war mit 1530 Becquerel Cäsium belastet, wie Behördensprecher Inao Yamada sagte. Gesetzlich erlaubt seien in Japan...
... weitet sich immer mehr aus. Erstmals fanden die Behörden in der nordöstlichen Präfektur Miyagi weit außerhalb der Sperrzone deutlich überhöhte Strahlenwerte in Weidegras.Die Experten fanden rund 60 Kilometer nördlich des zerstörten Atomkraftwerks eine Belastung des Grases, die das Fünffache des erlaubten Grenzwertes überschritt. Ein Kilogramm der Probe war mit 1530 Becquerel Cäsium belastet, wie Behördensprecher Inao Yamada sagte. Gesetzlich erlaubt seien in Japan für die...