... am Galgen beenden sollte. Außerdem zeigten sich viele Menschen empört, dass der Prozess für die mitangeklagten Polizeioffiziere mit einem Freispruch endete. Der Richter begann die Sitzung mit einer Ansprache, in der er die fast 30-jährige Amtszeit Mubaraks als «schwarze Ära» und die sogenannte «Revolution des 25. Januar» als «Morgenröte» bezeichnete. Refaat sprach von einem fairen Prozess. Dagegen hatten nicht nur die Anwälte Mubaraks, sondern auch andere Juristen bemängelt,...
... am Galgen beenden sollte. Außerdem zeigten sich viele Menschen empört, dass der Prozess für die mitangeklagten Polizeioffiziere mit einem Freispruch endete.Der Richter begann die Sitzung mit einer Ansprache, in der er die fast 30-jährige Amtszeit Mubaraks als «schwarze Ära» und die sogenannte «Revolution des 25. Januar» als «Morgenröte» bezeichnete. Refaat sprach von einem fairen Prozess. Dagegen hatten nicht nur die Anwälte Mubaraks, sondern auch andere Juristen bemängelt, dass...
... zum Auftakt des Prozesses am Landgericht Berlin. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann sowie einem Mitangeklagten im Alter von 26 Jahren vor, zwischen 2001 und 2007 in 13 Fällen Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht zu haben.Zu den Übergriffen soll es laut Anklage auf dem Gelände der beliebten Schmalspurbahn im Freizeitpark Wuhlheide im Ortsteil Köpenick gekommen sein. Dem 26-Jährigen, der nicht zum Team der Eisenbahner gehörte, werden drei Taten angelastet.Mehrere ehemalige...
Das Verfahren gegen einen mitangeklagten mutmaßlichen Komplizen wurde abgetrennt. Die Neonazis sollen am 26. November 2011 auf dem Weihnachtsmarkt zwei türkischstämmige Jugendliche attackiert und zusammengeschlagen haben. Die Opfer erlitten Platzwunden und Nasenbeinbrüche. Zwei der drei Angeklagten kündigten für den nächsten Verhandlungstag Aussagen...
... wolle. Es sei seit langem sein Wunsch, als Märtyrer zu sterben, sagte er als Wortführer der Mitangeklagten.Diesmal zeigte Scheich Mohammed keine Reaktion, als ihn der Richter danach fragte, ob er mit seinen Anwälten zufrieden sei. «Ich glaube, Herr Mohammed wird es ablehnen, zum Gericht zu sprechen», sagte sein Anwalt David Nevin. Das Verhalten Mohammeds habe auch damit zu tun, dass er während seiner Gefangenschaft gefoltert worden sei. Pohl machte klar, dass das Verfahren...
... beteiligt gewesen zu sein. Im Zusammenhang mit der Tötung der jungen Frau beschuldigte sie einen mitangeklagten Bruder. Als Tatmotiv gilt, dass Arzus Familie deren Liebesbeziehung nicht dulden wollte. Man habe ihr «den Kopf waschen wollen», sagte die Schwester vor Gericht. Dann seien Schüsse gefallen, ihr Bruder Osman habe etwas in der Hand gehalten, und «auf dem Boden lag Arzu», berichtete die...
... zur räuberischen Erpressung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt worden war. Seine Mitangeklagten - ebenfalls «Hells Angels» - wurden unter anderem wegen schwerer räuberischer Erpressung zu längeren Haftstrafen verurteilt.In dem Prozess hatte der Gerichtspräsident das Tragen von Motorradwesten und sonstigen Bekleidungstücken, die die Zugehörigkeit zu einem Motorradclub demonstrieren, verboten. Ein «massenhaftes Tragen szenetypischer Kleidung» stelle eine nicht...
... ausführlichen Erklärung zurück. Zwischen März 2005 und Februar 2007 soll der Manager einen mitangeklagten Lobbyisten mit internen Informationen versorgt haben, die dieser an Bewerber für das geplante Projekt weitergegeben...
... Mitangeklagt vor dem Berliner Landgericht ist ein Lobbyist der Abfallwirtschaft.Kramm soll den Mitangeklagten im Ausschreibungsverfahren mit Insiderinformationen versorgt haben, die der 64-Jährige an Bewerber für das Projekt weitergegeben haben soll. Für die Vermittlung sollten laut Anklage 1,2 Millionen Euro fließen, von denen Kramm die Hälfte erhalten sollte. Die Firma, mit der die Provisionsvereinbarung bestanden habe, hatte den Zuschlag nicht erhalten. Es war kein Geld geflossen....
... gegen das Versammlungsgesetz verstoßen hat. Das Verfahren gegen die 29 und 37 Jahre alten Mitangeklagten hingegen wird nach Angaben des Gerichtes am 23. April fortgesetzt. Die Männer sollen bei dem halbmilitärisch organisierten Pfingstlager in Zschadraß (Kreis Leipzig) im Mai 2008 bei einem Appell in HDJ-Uniformen erschienen sein. Das Versammlungsgesetz verbietet das Tragen von Einheitskleidung, wenn die Uniformen «Ausdruck einer gemeinsamen politischen Gesinnung»...
... und wehrt sich gegen die Auslieferung. Die Anhörung dazu findet im August statt.Dotcom und seine Mitangeklagten hätten alle Auflagen nach der Freilassung gegen Kaution erfüllt, sagte der Richter nach Angaben von stuff.co.nz. Dotcom brauche einen Internetzugang, um seine Verteidigung vorzubereiten, argumentierte sein Anwalt. Bei dem Album, das in einem Musikstudio in Auckland entsteht, handelt es sich nach seinen Angaben um eine Kooperation mit internationalen Künstlern, die teilweise aus...
Das Verfahren gegen die 29 und 37 Jahre alten Mitangeklagten wurde auf den 23. April vertagt. Die Männer sollen bei dem halbmilitärisch organisierten Pfingstlager in Zschadraß, knapp 50 Kilometer südöstlich von Leipzig, im Mai 2008 bei einem Appell in HDJ-Uniformen erschienen sein. Das Versammlungsgesetz verbietet das Tragen von Uniformen, wenn sie «Ausdruck einer gemeinsamen politischen Gesinnung» sind.Die drei Angeklagten leugneten bei der Gerichtsverhandlung nicht, an dem...
Drei seiner Mitangeklagten erhielten Bewährungsstrafen zwischen zwölf und 22 Monaten. Wegen Beihilfe müssen zwei Männer 140 beziehungsweise 130 Tagessätze zu je 20 Euro bezahlen. Ein weiterer Angeklagter wurde verwarnt.Zwischen Juli 2007 und Februar 2010 betrieben sie mit diversen Scheinfirmen Downloadportale. Eigentlich kann dort Software kostenlos heruntergeladen werden - doch die Angeklagten lenkten die Surfer auf ihre eigenen, trickreich gestalteten Internetangebote. Darauf waren die...
... banden- und gewerbsmäßigen Betrugs zu drei Jahren und neun Monaten Haft. Fünf seiner Mitangeklagten erhielten Bewährungsstrafen zwischen 12 und 22 Monaten oder Geldstrafen von bis zu 2800 Euro. Ein weiterer Angeklagter wurde...
... Abofallen muss der Hauptangeklagte drei Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Fünf seiner Mitangeklagten erhielten nach dem Urteil des Hamburger Landgerichts Bewährungs- oder Geldstrafen. Mit Tricks und Kostenfallen sollen die sieben Männer fast 70 000 Internet-Nutzer geprellt und mehr als fünf Millionen Euro ergaunert haben. Der 28 Jahre alte Hauptangeklagte ist bereits einschlägig...