... im Computer ersetzen. Der Experte erklärt die Handgriffe, natürlich nur per Hotline, die Minutenpreise von mehr als einem Euro haben. Doch warum ist das so? Die Antwort hat das Buch König Arsch: «Die Unternehmen haben begriffen: So billig wie der Kunde, für null Euro, so rechtlos wie er, ohne Arbeitsvertrag und ohne Kündigungsschutz, wird ein Angestellter niemals arbeiten.» Das Buch können Sie hier direkt bestellen. Und wer im Supermarkt zur Kundenkarte greift, der erspart es...
... (Roaming), lassen sich die Mobilfunkanbieter fürstlich bezahlen. In Nicht-EU-Ländern sind Minutenpreise von zwei oder drei Euro keine Seltenheit - nicht nur für abgehende, sondern auch für eingehende Anrufe, was viele Urlauber schnell vergessen. Der Blick in die Preisliste des Providers vor der Abfahrt ist deshalb Pflicht, rät das Telekommunikationsportal Teltarif.de. Für einfache Wasserstandsmeldungen an die Daheimgebliebenen ist in aller Regel eine SMS der günstigste Weg.Wer in...
... oder beim Roaming zurückzuholen. «Ich würde schon hingucken, wie teuer die anderen Minutenpreise sind», rät Rafaela Möhl vom Telekommunikationsportal «Teltarif.de».Ganz umsonst mögen die meisten Anbieter Community-Gesprächsminuten ohnehin nicht hergeben. Sie setzen eher auf niedrigere Preise in andere Netze, das Zusatzangebot von Flatrates für Gespräche innerhalb der Community oder auf eine Kombination aus beidem. «Das ist verbreiteter als kostenfreie Anrufe im...
... Preise im Mobilfunk den VOIP-Träumen Wind aus den Segeln. Zuhauf gibt es Prepaid-Angebote mit Minutenpreisen um die zehn Cent, zum Teil auch Nulltarife innerhalb eines Netzes oder extrem günstige Anrufe zu bestimmten Telefonnummern. Das verleite viele Verbraucher dazu, sich beim Mobilfunk gar nicht erst mit dem Thema Internet-Telefonie zu beschäftigen, gibt Rafaela Möhl vom Preisvergleichsportal teltarif.de zu bedenken.Hinzu komme, dass VOIP auf dem Handy immer noch ein relativ...
... die günstige Minuten- und SMS-Preise um acht Cent bieten. Manchmal gibt es sogar noch günstigere Minutenpreise, wenn beide Gesprächspartner beim selben Anbieter sind. Ein Vorteil, den laut Jürgen Grützner viele nutzen: «Da gibt es oft ganze Schulklassen oder Familien, die sich mit Prepaid-Karten von Discountern eindecken.»Grundsätzlich lohnt es sich also bei der Tarifwahl, darauf zu achten, welchen Anbieter Freunde und Verwandte nutzen: Auch bei vielen Laufzeitverträgen sind...
... würden. Dies habe bei weitgehend stabilen Kosten und effizienten Netzen zu «deutlich geringeren Minutenpreisen geführt», betonte Kurth.Hintergrund der Entscheidung sind Vorgaben der EU-Kommission, die die Terminierungsentgelte drastisch zusammenstreichen will. Nach dem Willen der Brüsseler Behörde sollen sie europaweit zwischen 1,5 und 2,5 Cent liegen. Für die Mobilfunkanbieter ergäben sich hieraus Erlöseinbußen in einer Größenordnung von 26 Milliarden Euro über einen Zeitraum...
... Dies habe bei weitgehend stabilen Kosten und effizienten Netzen zu «deutlich geringeren Minutenpreisen geführt», betonte Kurth. EU-Kommission will weitere Preissenkungen Hintergrund der Entscheidung sind Vorgaben der EU-Kommission, die die Terminierungsentgelte drastisch zusammenstreichen will. Nach dem Willen der Brüsseler Behörde sollen sie europaweit zwischen 1,5 und 2,5 Cent liegen. Für die Mobilfunkanbieter ergäben sich hieraus Erlöseinbußen in einer...
... würden. Dies habe bei weitgehend stabilen Kosten und effizienten Netzen zu «deutlich geringeren Minutenpreisen geführt», betonte Kurth.Hintergrund der Entscheidung sind Vorgaben der EU-Kommission, die die Terminierungsentgelte drastisch zusammenstreichen will. Nach dem Willen der Brüsseler Behörde sollen sie europaweit zwischen 1,5 und 2,5 Cent liegen. Für die Mobilfunkanbieter ergäben sich hieraus Erlöseinbußen in einer Größenordnung von 26 Milliarden Euro über einen Zeitraum...
... zwar meist mit einer zusätzlichen Grundgebühr verbunden, ermöglichten aber besonders niedrige Minutenpreise. Langzeitreisende setzen auf Alternativen zum heimischen Anbieter: Wer sich länger im Ausland aufhält, sollte auf eine ausländische Prepaid-Karte umsteigen oder Angebote spezieller Reise-Discounter nutzen. Deren Nachteil: Kunden bekommen eine neue Nummer. Außerdem seien einige deutsche Prepaid-Handys für ausländische Karten gesperrt. Sorgen Sie für ein internationales...
... die DLM wolle mit einer Festlegung auf eine Normierung unter anderem von Umfang, Platzierung und Minutenpreisen für Nachrichtensendungen «mit planwirtschaftlichen Vorgaben in unsere Programmhoheit...
... man mit Skype eine Festnetz- oder Handynummer anruft, verlangt das Unternehmen deutlich geringere Minutenpreise als die Mobilfunkbetreiber. Dass das den großen Konzernen nicht recht sein kann, ist klar. Doch die Entwicklung lässt sich nicht aufhalten, da moderne Smartphones wie das iPhone, die Blackberrys oder Androidgeräte die Internettelefonie bereits beherrschen. Dazu muss man nur ein kleines Programm auf das Handy laden - und schon geht es los. Bisher war das illegal, da die...
... anderen Anbietern billiger. Denn bei Discotel sind die Anschaffungskosten aufgrund der niedrigen Minutenpreise etwas höher als bei manchem Konkurrenten. So bezahlt man die marktüblichen 9,95 Euro für die Mobilfunkkarte, allerdings ist bei Discotel nur ein Guthaben von 5 Euro enthalten. Andere Anbieter geben 10 Euro Startguthaben. Hoch sind auch die Kosten für die Rufnummernportierung. Wer seine alte Telefonnummer mitnehmen möchte, muss dafür eine Gebühr an den alten Anbieter zahlen....
Verzichten auf das Mobiltelefon mag keiner mehr so richtig, auch im Auslandsurlaub nicht. Innerhalb der EU haben neue Regelungen die Kosten eingedämmt. Doch Vorsicht: Wer sich außerhalb der EU erholt, muss weiterhin mit hohen Minutenpreisen rechnen.
... Anrufe auf das Handy oder Gespräche mit dem Ausland verlangen Alice, Vodafone und Co. happige Minutenpreise. So kostet ein Anruf in die USA bei Alice 7,9 Cent pro Minute, Vodafone nimmt immerhin noch 4,5 Cent. In die Türkei werden bei Alice 14,9 Cent fällig, Vodafone veranschlagt 20 Cent. Zum Vergleich: Mit der richtigen Call-by-Call-Vorwahl sind Minutenpreise von unter 1 Cent die Regel. Doch es gibt Hoffnung: Auch wenn Call-by-Call gesperrt ist, Callthrough geht immer. Das System...
... T-Mobile, Vodafone und Co.: Wer über die UMTS-Internetverbindung telefoniert, zahlt keine teuren Minutenpreise mehr. Des Einen Freud ist des Anderen Leid: Der Kunde kann viel Geld sparen, vor allem bei Anrufen ins Ausland. Denn mit Skype lassen sich auch Festnetz- und Handynummern in zahlreichen Ländern anwählen. Was derzeit nur von einer kleinen Gruppe genutzt wird, ist eine echte Gefahr für die Handybetreiber. Der harte Konkurrenzkampf und die Flatratetarife haben die Preise und damit...