... Hubschrauberabsturz in Indonesien sind zehn Menschen getötet worden. In dem Hubschrauber saßen Minenarbeiter. Nach Angaben des Verkehrsministeriums, fanden Suchmannschaften das Wrack des Helikopters in einem Gebirge. Unter den Passagieren waren auch zwei Australier und zwei Südafrikaner. Die Absturzursache ist noch unklar. Die Maschine war gestern...
... Gael Clichy hatte zuvor auf dem Boden liegend den Ball mit der Hand gespielt.Die 33 chilenischen Minenarbeiter, die vor zwei Monaten aus einem Bergwerk gerettet worden waren, verfolgten die Partie von der Tribüne aus. Vor dem Anstoß erhielten die Männer United-Trikots und durften das Spielfeld betreten. «Das sind Menschen, die wirkliche Beharrlichkeit gezeigt haben, um sicherzustellen, dass sie überleben», sagte Manchesters Coach Sir Alex...
... holen, berichtete BBC.Auch nach der Schreckensbotschaft sagte der Vater eines für tot erklärten Minenarbeiters den Journalisten: «Ich hoffe immer noch, dass vielleicht doch jemand lebend gerettet werden kann.» Unter den Opfern sind auch zwei Männer aus Schottland. Der 25 Jahre alte Malcolm Campbell arbeitete seit zwei Jahren in der Mine. Er wollte am 18. Dezember seine 23-jährige Freundin heiraten, hieß es bei BBC.Am vergangenen Freitag waren die 29 Bergarbeiter im Alter zwischen 17...
... Plänen des Bergbaumuseums im ZDF-Morgenmagazin eine Absage. Nach der erfolgreichen Bergung der Minenarbeiter war ein Wettstreit um die insgesamt drei gebauten Kapseln entbrannt. Chiles Präsident teilte mit, dass derzeit Mini-Rettungskapseln gebaut würden. Ein solches Souvenir wolle er auch an Bundespräsident Christian Wulff und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) senden, kündigte Pinera...
... etwas gut gemacht worden ist», wie Hinzpeter sagte. Nach der erfolgreichen Bergung der Minenarbeiter war ein Wettstreit um die Glückskapseln entbrannt. Eine der beiden Ersatzkapseln, die nicht zum Einsatz kamen, soll vorerst in Copiapó bleiben, wo viele der Arbeiter der Unglücksmine leben, die andere im chilenischen Pavillon auf der Expo in Shanghai ausgestellt werden. Auf Dauer sollen die drei Kapseln aber zusammen in einem Museum zu sehen sein. Wo, ist allerdings noch nicht...
Rettung verlief glücklich: Nach 69 Tagen wurden die 33 verschütteten Minenarbeiter geborgen und können zurück zu ihren Familien. Die Freude über das positive Ende scheint jede Wut an den Verantwortlichen zu überdecken. Warum die Chilenen so ticken, hat news.de Arne Dettmann gefragt. Er arbeitet als Redakteur bei der chilenischen Wochenzeitung Cóndor, die in deutscher Sprache erscheint. Wie haben Sie den Tag der Rettung in Chiles Hauptstadt Santiago erlebt? Dettmann: Solange...
... die Abwässer der Mine einen Fluss, 2006 starb ein Lastwagenfahrer, 2007 begrub eine Wand einen Minenarbeiter. Nach einem neuerlichen Unfall am 3. Juli dieses Jahres, als ein Bergarbeiter ein Bein verlor, war die Mine zunächst geschlossen worden - um am 28. Juli wieder zu eröffnen. Eine Woche später geschah das Unglück. Nun wäre es natürlich vermessen, den politisch Verantwortlichen für jedes, vielleicht auch unverantwortliches Handeln von Minenbesitzern die Alleinschuld zu geben....
... Stunden früher als gedacht fuhr der letzte der 33 verschütteten Kumpel aus dem Stollen auf. Die Minenarbeiter waren dort 69 Tage lang in mehr als 600 Metern Tiefe gefangen. Die perfekt organisierte Rettungsaktion dauerte noch nicht einmal 24 Stunden. Als letzter Kumpel entstieg Schichtführer Luis Urzúa der Phönix-Rettungskapsel. Millionen Bankdaten zur Kundenanalyse verwendet. Die Bankdaten von bis zu 14 Millionen Verbrauchern werden laut einem Medienbericht systematisch für...
... erfüllt: Die historische Rettungsaktion in Chiles San-José-Bergwerk hat ein Happy-End. Alle 33 Minenarbeiter verließen in der Nacht den Stollen in mehr als 600 Meter Tiefe. Als Letzter stieg der Schichtführer Luis Urzúa Iribarren aus der Phönix-Rettungskapsel. Er und seine 32 Leidensgenossen waren am 5. August verschüttet worden. Sie wurden nach ihrer Rettung in ein Krankenhaus geflogen. Chiles Präsident Sebastián Piñera dankte den Bergleuten für ihre Ausdauer und den Rettern...
San José (dpa) - Nach der erfolgreichen Bergung der 33 Minenarbeiter in Chile hat auch der letzte der sechs Retter den Stollen verlassen. Damit war die spektakuläre Rettungsaktion in der Atacama-Wüste in der Nacht zum Donnerstag nach etwas mehr als 24 Stunden abgeschlossen. Die Retter waren zu Beginn der Bergung in die Tiefe hinabgefahren, um die Kumpel für die Auffahrt zu...
... Stunden früher als gedacht fuhr der letzte der 33 verschütteten Kumpel aus dem Stollen auf. Die Minenarbeiter waren dort 69 Tage lang in mehr als 600 Metern Tiefe gefangen. Die perfekt organisierte Rettungsaktion dauerte noch nicht einmal 24 Stunden. Als letzter Kumpel entstieg der Schichtführer der Phönix-Rettungskapsel. Er wurde mit frenetischem Jubel empfangen und vom sichtlich ergriffenen Präsidenten Sebastián Piñera...
San José (dpa) - Mission erfüllt: In Chile sind alle 33 Minenarbeiter gerettet. Als letzter Kumpel kam Luis Urzúa Iribarren um 2.55 Uhr deutscher Zeit in der Rettungskapsel Phönix aus mehr als 600 Meter Tiefe an die Oberfläche. Seine Ankunft wurde mit Applaus und Liedern gefeiert. Die beispiellose Aktion zur Befreiung der Minenarbeiter dauerte damit keine 24 Stunden. Jetzt müssen noch die letzten Rettungskräfte aus der Mine wieder hochgezogen...
... und beim ZDF (www.heute.de) einen ununterbrochenen Live-Stream von der gesamten Bergung der 33 Minenarbeiter geben. Das Drama unter Tage in dem chilenischen Bergwerksort Copiapó hatte am 5. August begonnen. Mehr als zwei Wochen dauerte es, bis die Verschütteten nach dem Einsturz entdeckt und über Schächte versorgt wurden. Noch nie waren Menschen so lange Zeit in so großer Tiefe gefangen. Die Aktion zu ihrer Rettung ist die längste und aufwendigste, die je im Bergbau vorgenommen...
... stabilisieren. Zur Bergung stehen speziell für die Aktion gebaute Rettungsbomben bereit, um die Minenarbeiter nach oben zu...
de Chile (dpa) - Um die verschütteten Minenarbeiter in Chile zu retten, könnte eine unterirdische Sprengung erforderlich sein. Damit muss möglicherweise der Rettungsschacht erweitert werden, damit die Stahlkapsel hindurchpasst, heißt es vom Rettungsteamchef André Sougarret. Mit der Rettungsbombe sollen die Kumpel aus der Mine geholt werden. Bis die endgültige Bergungsaktion für die 33 verschütteten Bergleute anläuft, könnte es noch zwischen drei und acht Tage...