... sieht die Gründung eines neuen gemeinsamen Unternehmens vor. ThyssenKrupp erhalte daran einen Minderheitsanteil von 29,9 Prozent, berichtete die ThyssenKrupp AG. Am Morgen sei eine Einigung der Verhandlungspartner mit den Arbeitnehmervertretern erzielt worden. Sie enthält Regelungen zur Standort- und...
... der «Rheinischen Post» soll ThyssenKrupp bei dem geplanten Edelstahlgiganten nur einen Minderheitsanteil anstreben. Dies schrieb das Blatt unter Berufung auf ranghohe Konzernkreise. Bisher war die ThyssenKrupp-Tochter mit 6,7 Milliarden Euro Umsatz Weltmarktführer. Das zusammengeschlossene Unternehmen käme auf 18 000 Mitarbeiter und mehr als zehn Milliarden Euro...
... der "Rheinischen Post" soll ThyssenKrupp bei dem geplanten Edelstahlgiganten nur einen Minderheitsanteil anstreben. Dies schrieb das Blatt unter Berufung auf ranghohe Konzernkreise. Bisher war die ThyssenKrupp-Tochter mit 6,7 Milliarden Euro Umsatz Weltmarktführer. Das zusammengeschlossene Unternehmen käme auf 18.000 Mitarbeiter und mehr als zehn Milliarden Euro...
... der «Rheinischen Post» strebt ThyssenKrupp bei dem geplanten Edelstahlgiganten nur einen Minderheitsanteil an. Dies schrieb das Blatt unter Berufung auf ranghohe Konzernkreise. Bisher war die ThyssenKrupp-Tochter mit 6,7 Milliarden Euro Umsatz Weltmarktführer. Das zusammengeschlossene Unternehmen käme auf 18 000 Mitarbeiter und mehr als zehn Milliarden Euro...
... unterstützt von einem Investor aus Abu Dhabi. Er hält an der Erwerberfirma MPC Industries einen Minderheitsanteil. MPC ist ein Familienunternehmen und deutlich kleiner als Ferrostaal.Ferrostaal ist im Anlagenbau stark, wickelt für deutsche Firmen Geschäfte im Ausland ab. Die Schmiergeldvorwürfe drehen sich unter anderem um U-Boot-Geschäfte mit Griechenland. Die Affäre selbst, aber auch der öffentliche Streit um die Folgen des Skandals kratzten am Image des Konzerns, der auf gute...
... hat das Flughafen-Geschäft in seiner Sparte Concessions gebündelt und hält über sie Minderheitsanteile an den Flughäfen in Düsseldorf, Hamburg, Athen, Sydney, Budapest und Tirana. Anfang September war der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport aus dem Bieterkreis ausgestiegen. Übrig geblieben sind Kreisen zufolge der französische Baukonzern Vinci und die chinesische HNA Group. Nähere Angaben zu den Kaufinteressenten wollte Stieler nicht machen.Für 2012 ist Hochtief vor dem...
... zum Verkauf stehende Konzernteile geworfen. Ob Gazprom gleichberechtigt einsteigen kann oder einen Minderheitsanteil erhält, ist nach dpa-Informationen noch offen. Zudem steht die Prüfung der Wettbewerbshüter aus. Medienberichten zufolge hat das Bundeskartellamt bei einem Gazprom-Einstieg bei RWE Bedenken und würde sich den Deal genau ansehen.RWE ist seit dem Beschluss der Politik zum Atomausstieg in Deutschland gezwungen, den Konzern umzubauen. Der Ausstieg kostet die Essener Milliarden....
... Milliarden Euro. Da RWE an dem Käufer-Konsortium beteiligt ist, hält das Unternehmen neben dem Minderheitsanteil von 25,1 Prozent weiter einen indirekten Anteil von 10,8 Prozent. Dieser Anteil solle aber kurzfristig an weitere Investoren veräußert werden.Zuvor hatten sich Eon und Vattenfall bereits vollständig von ihren Höchstspannungsübertragungsnetzen getrennt. Mit 11 000 Kilometer Länge ist das Netz von Amprion das längst in Deutschland. Die Transaktion muss noch von den...
... nur mäßig erfolgreich mit seinem Aktivitäten im Word Wide Web, hält bereits seit 2007 einen Minderheitsanteil von 1,6 Prozent an Facebook. Neue Runde in der Schlacht der Internetgiganten Auch wenn Facebook die neue Ankündigung sicher nicht als schnelle Antwort auf Googles Kampfansage aus der vergangenen Woche verstanden wissen will, so läutete Zuckerberg mit dem jüngsten Netzwerk-Coup doch die nächste Runde in der Schlacht der beiden Internetgiganten ein. Fast nebenbei...
... hieß es unter Berufung auf einen Beteiligten. Bei manchen könnte News Corp. noch einen Minderheitsanteil an dem Netzwerk behalten. Der Kreis der Interessenten sei seit Öffnung der Bücher im Februar geschrumpft. Ihre Pläne für die Zukunft von MySpace seien noch unklar.Bereits im Januar setzte MySpace-Chef Mike Jones die Hälfte der damals noch rund 1000 Mitarbeiter auf die Straße, darunter auch alle 30 Beschäftigten in Deutschland. Branchenexperten schlossen schon damals nicht...
... Investors möglich. KGaA steht für Kommanditgesellschaft auf Aktien. Die «Löwen» wollen nun Minderheitsanteile daran verkaufen.Was ist eine Kommanditgesellschaft auf Aktien?Eine Gesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit. Mindestens ein Gesellschafter (auch Komplementär genannt) haftet dabei den Gesellschaftsgläubigern gegenüber unbeschränkt. Die übrigen Gesellschafter (auch Kommanditisten genannt) haften nur mit ihrer Einlage, die durch die Aktie verbrieft ist.Wie sieht es aus...
... das Unternehmen auch nach dem Börsengang von Osram vorerst als «Ankeraktionär» weiter einen Minderheitsanteil halten werde - allerdings blieb unklar, mit welchem Anteil und für wie lange. Auch über die finanzielle Ausstattung des Unternehmens gab es nur vage Angaben: «Wir werden Osram grundsolide...
... das Unternehmen auch nach dem Börsengang von Osram vorerst als «Ankeraktionär» weiter einen Minderheitsanteil halten werde - allerdings blieb unklar, mit welchem Anteil und für wie lange. Auch über die finanzielle Ausstattung des Unternehmens gab es nur vage Angaben: »Wir werden Osram grundsolide ausstatten.« Bestätigt wurde, dass der Erlös des Börsenganges zunächst in die Siemens-Kassen fließt.Bei Osram sind hohe Investitionen vor allem in die moderne Leuchtdioden-Technik...
... General Atlantic werde zweitgrößter Aktionär, genau beziffert wurde der Anteil nicht. Weitere Minderheitsanteile liegen beim Management.Kaspersky ist in Europa - darunter auch in Deutschland - vor allem im Geschäft mit Privatkunden erfolgreich. Das russische Unternehmen will aber verstärkt auch im Unternehmensbereich mitmischen und sich international ausbreiten. Dafür wolle man die internationale Erfahrung von General Atlantic nutzen, sagte Bujakin.Ein Börsengang von Kaspersky, über...
... zu schützen. Das ACS-Gebot für Hochtief sei inakzeptabel. Sollte ACS eine Offerte für den Minderheitsanteil vorlegen, müsse es sich um ein voll finanziertes Barangebot inklusive Aufschlag handeln, hatte Leighton vergangene Woche gefordert. Wenn Leighton mit dem Ansinnen erfolgreich ist, würde die Übernahme für ACS deutlich teurer: Während die Marktkapitalisierung von Hochtief bei 4,4 Milliarden Euro liegt, beträgt die von Leighton rund 7,9 Milliarden Euro. Hochtief ist mit...