(dpa) - Vor seiner geplanten Millionärssteuer müsste sich US-Präsident Barack Obama selbst nicht fürchten. Der mächtigste Mann der Welt und seine Ehefrau verdienten 2011 exakt 789 647 Dollar, wie aus der veröffentlichten Steuererklärung der Obamas hervorgeht. Gut 160 000 Dollar, also etwas mehr als 20 Prozent des Einkommens, hätten sie an den US-Fiskus abgeführt. Der Präsident macht sich im Kampf für seine Wiederwahl für einen Mindeststeuersatz von 30 Prozent stark, den...
... der Linken, Oskar Lafontaine, hat sich vor der Landtagswahl am Sonntag erneut für eine Millionärssteuer ausgesprochen. Die höheren Abgaben von Reichen seien auch eine Schuldenbremse, sagte er im ZDF-«Morgenmagazin». Sie brächten der Landeskasse rund 600 Millionen Euro ein und könnten Saarlands Schulden abbauen. Der SPD-Spitzenkandidat Heiko Maas hatte Lafontaine vorgeworfen, sich schon auf eine Spitzenkandidatur für die Bundestagswahl 2013 vorzubreiten und sich nach der...
... von Banken und Energieunternehmen, die langfristige Einführung der 30-Stunden-Woche und eine Millionärssteuer von fünf Prozent.Infos zu Linke-Parteitag und...
... «Unter den Linden» am Montagabend. Als Beispiele für mögliche Einnahmen nannte er eine Millionärssteuer und eine Anhebung des Spitzensteuersatzes «in Richtung 50 Prozent».Beifall kommt dagegen von der FDP. Ihr Finanzpolitischer Sprecher Volker Wissing nannte den Haushalt in der schwierigen Euro- und Finanzmarktkrise ausgewogen. «Die Neuverschuldung bleibt deutlich unter dem, was die Vorgängerregierung vorhatte», sagte Wissing in derselben Sendung. Zudem wolle die Regierung...
... demokratischen Sozialismus einsetzen. Dazu gehört eine Verstaatlichung der Banken ebenso wie eine Millionärssteuer und die 30-Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich. Strom-, Telekommunikations- und Schienennetze sollen ebenfalls in öffentliches Eigentum überführt werden oder in staatlicher Hand bleiben. Die Linke will politische Streiks legalisieren, Volksentscheide auf Bundesebene einführen und Parteispenden von Unternehmen verbieten. Sie setzt sich für ein sofortiges Ende aller...
... einem demokratischen Sozialismus einsetzen. Dazu gehören eine Verstaatlichung der Banken und eine...
... von 42 auf 53 Prozent wie unter Helmut Kohl, eine Vermögenssteuer in Form einer 5-prozentigen Millionärssteuer, eine Erhöhung der Erbschaftssteuer für große Erbschaften und eine Börsenumsatzsteuer vorgeschlagen. Gleichzeitig wollen wir den Steuerbauch für durchschnittlich Verdienende beseitigen. Aber eine solche Umverteilung des vorhandenen Reichtums wird es mit einer neoliberalen Regierung nicht geben. Sie kennt nur das Gegenteil: Die Reichen immer reicher und die Armen immer...
Die Palette der Wahlkampfthemen ist breit gefächert: Von Afghanistan über den Atomausstieg bis hin zum Krisenmanagement. News.de stellt die Positionen der Parteien in den entscheidenden Zukunftsfragen vor. Heute: Die Linke.
... schwierig durchzusetzen» sei auch die von der Linken vorgesehene Millionärssteuer. Betroffene könnten sich angesichts der Kapitalverkehrs- und Niederlassungsfreiheit in Europa relativ unproblematisch dem Zugriff der deutschen Finanzbehörden entziehen und ihr Vermögen in Nachbarländer verlagern. Das sei ganz legal möglich. Und dann gäbe es in Deutschland eine Millionärssteuer ohne Millionäre. Gleiches gelte für die von den Grünen geplanten stärkeren...
... es nur selten Applaus. Und wenn, dann für bekannte Ur-Linke Forderungen wie den Mindestlohn, die Millionärssteuer und die soziale Gerechtigkeit. Die im Voraus prognostizierten Flügelkämpfe bleiben weitgehend aus. Lafontaine erwähnt sie nicht – und auch die anderen, die am Nachmittag ans Pult treten, umschiffen diesen Punkt. Nur die Sprecherin der Kommunistischen Plattform, Sarah Wagenknecht, findet deutliche Worte zum Zustand der Partei. Die Linke sei keine «Stimme des...
Mit Forderungen nach Vergesellschaftung der Privatbanken, Einführung einer Millionärssteuer und Korrekturen an den Hartz-Reformen will die Linkspartei in den Bundestagswahlkampf ziehen. Finanziert werden soll das durch höhere Steuereinnahmen.
einer «Millionärssteuer» will Linken-Parteichef Oskar Lafontaine ein Konjunktur-Programm zur Bekämpfung der Rezession finanzieren. «In der Bankenkrise ist das Auseinanderklaffen der Einkommen Thema der gesamten Bevölkerung», sagte Lafontaine. Konkret könnte man den Spitzensteuersatz drastisch auf 80 Prozent anheben, schlug der frühere SPD-Bundesvorsitzende vor. Dies sollte für Einkommen von mehr als 600.000 Euro jährlich gelten: «Das sind Einkommen, die...