... zu vergessen sei, dass der Bundestag mit der Zustimmung zu den Euro-Rettungspaketen erhebliche Milliardenrisiken für die Steuerzahler eingegangen sei. Nun bereite die Bundesregierung noch neue Sozialleistungen wie das Betreuungsgeld, die Zuschussrente für Geringverdiener und die stärkere Berücksichtigung von Kindererziehungszeiten bei der Rente vor.Insbesondere Döhrn hielt Union und FDP fehlenden Ehrgeiz vor, Milliardenlöcher im schwarz-gelben Sparpaket durch fehlende Einsparungen...
... schon deutlich reduziert - in Italien, Spanien und Portugal bestehen laut Bilanz hingegen noch Milliardenrisiken.Die finanzielle Stärke der Bank («Bank Financial Strength Rating»/BFSR) ist aus Sicht der Ratingagentur Moody's daher auch geschwächt - die Note fiel von C- auf D+. Die Bank sei weiter anfällig für heftige Schwankungen an den Märkten. Allerdings änderte die Agentur laut Mitteilung den Langzeitausblick zugleich von «negativ» auf «stabil». Die LBBW werde es in den...
... an. «Offenbar ist es den Alteigentümern der WestLB, insbesondere den Sparkassen, gelungen, Milliardenrisiken auf den Bundeshaushalt abzuwälzen», sagte der Grünen-Finanzexperte Gerhard Schick «Handelsblatt Online». Der Bund war auf Druck der Sparkassen 2010 mit drei Milliarden Euro bei der WestLB eingestiegen.Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret mahnte Entscheidungen an. Der Steuerzahler habe sein Geld im Landesbanksektor «weder besonders rentabel noch besonders sicher angelegt»,...
... Tochter bekannt wurden. Dabei hatte Kemmer erst im Sommer Befürchtungen vor weiteren Milliardenrisiken zurückgewiesen. Kemmer sollte sich auf diesem Gebiet eigentlich auskennen: Mehrere Jahre lang war der gebürtige Nördlinger bei der HypoVereinsbank Vorstand für Risikomanagement. Als die HVB 2005 von der italienischen Großbank UniCredit übernommen wurde, bekam er das Angebot, das Risiko-Management der Bank in Mailand zu verantworten. Doch angeblich wegen des schwierigen...
... warf der Regierung in einer Sondersitzung des Bundestags-Wirtschaftsausschusses vor, die Milliardenrisiken für die Steuerzahler zu...
... warf der Regierung in einer Sondersitzung des Bundestags-Wirtschaftsausschusses vor, die Milliardenrisiken für die Steuerzahler zu verharmlosen. Die Grünen kritisierten, dass «New Opel» völlig überschuldet an den Start gehe, weil allein in diesem Jahr 2,5 Milliarden Euro fehlten. Die FDP wunderte sich über den Optimismus der Regierung. Niemand wisse, ob die Sanierung gelinge und Opel den Absatz deutlich steigern könne. Grüne und Linke empörten sich auch...
... warf der Regierung in einer Sondersitzung des Bundestags-Wirtschaftsausschusses vor, die Milliardenrisiken für die Steuerzahler zu...
... an Magna wirft die FDP der Regierung «Geheimniskrämerei» vor. Die Liberalen warnen vor Milliardenrisiken für die Steuerzahler. Vize-Parteichef Rainer Brüderle sprach in Berlin von einer «Mogelpackung». Es gehe um zehntausende Opel-Stellen und um Milliarden-Steuergelder - «und nicht um die Wahlkampfplanung von Frau Merkel und Herrn Steinmeier». Alle Details der Vereinbarung mit General Motors müssten auf den...
... für 60 Milliarden: Europäische Notenbank auf Einkaufstour EZB-Prognose: Banken sitzen noch auf Milliardenrisiken Kreditzinsen: Warum Verbraucher nichts vom billigen Geld haben ...
... des Staates». Weiterführende Links: EZB-Prognose: Banken sitzen noch auf Milliardenrisiken Hypo Real Estate: Pleitebank benötigt wieder 20 Milliarden...
Die Europäische Zentralbank sieht in der Finanzkrise nach wie vor immense Risiken für die Banken im Euro-Raum und erwartet weitere Milliardenabschreibungen. Und die Gefahren für das Bankenwesen kommen nicht nur aus Europa.
Berichte über weitere Milliardenrisiken bei dem angeschlagenen Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate haben heute für erhebliche Unruhe an der Börse gesorgt. Die Bank versucht nun, die Wogen zu glätten und dementiert. Händler sind trotzdem empört.