... taxiert. Die andere Hälfte hält das Investorenkonsortium Alfa Access Renova (AAR), das von den Milliardären Michail Fridman, Viktor Wekselberg und German Khan kontrolliert wird. Wiederholt hatte es Auseinandersetzungen unter den Aktionären gegeben.Flughafenplaner: Neuer Zeitplan machbarBerlin (dpa) - Der neue Zeitplan für den Hauptstadtflughafen ist aus Sicht der Betreiber eng gestrickt, aber machbar. «Wir haben das mit den beteiligten Firmen abgestimmt», sagte Gesamtprojektleiter...
... Hälfte an dem Joint-Venture hält das Investorenkonsortium Alfa Access Renova (AAR), das von den Milliardären Michail Fridman, Viktor Wekselberg und German Khan sowie Leonard Blawatnik kontrolliert wird.AAR bestätigte am Freitag gegenüber dem russischen TV-Sender Russia Today, dass es selbst als Interessent für den Kauf der Anteile auftritt. «Die 50:50-Beteiligung ist längst überholt, es ist an der Zeit, die Aktionärsstruktur zu revidieren», sagte AAR-Vorstandschef Stan Polovets...
... die Laune der Bieter, weil es doch emotional ist.»Nicht nur in Europa und den USA gebe es Milliardäre, die ihr Geld in Kunst anlegten, sondern auch aus China, Indien und Russland kämen inzwischen Kunden, sagte Ketterer. Viele hätten Angst vor Inflation und legten ihr Geld daher in Sachanlagen wie Kunst an. Wegen der Inflationsangst sei das Angebot aber auch begrenzt, denn die Besitzer wollten sich von ihrer Kunst nicht trennen.Das Munch-Gemälde «Der Schrei» war am Mittwochabend...
... Dietmar Hopp, Hasso Plattner, Klaus Tschira, Hans-Werner Hector und Claus Wellenreuther zu Milliardären, Stiftern und Sportmäzenen.Hopp sagte am Sonntag zu seinem privaten finanziellen Erfolg der vergangenen Jahre: «Fleißig war ich und vielleicht auch nicht der Dümmste.» Doch es habe vor allem «viel viel Glück» dazugehört und die Hilfe anderer Menschen. Das wolle er nun zurückgeben. Seine Stiftung schüttete bisher 300 Millionen Euro aus. Ein Großteil seiner SAP-Aktien sind...
... Schweizer. «Als ich für den Bankverein noch Vermögensverwalter war, habe ich immer gleich die Milliardäre umworben und mich nicht erst mit den Millionären aufgehalten.» Mayweather vs. Pacquiao könnte sein Meisterstück werden Während seiner Lehre beim Schweizer Bankverein in Bern machte Schaefer ein Praktikum in Los Angeles, mit 27 Jahren kehrte er an die Westküste der USA zurück. Er baute in LA die Filiale der UBS auf, kümmerte sich um die ortsansässigen Milliardäre und...
... Schweizer. «Als ich für den Bankverein noch Vermögensverwalter war, habe ich immer gleich die Milliardäre umworben und mich nicht erst mit den Millionären aufgehalten.»Während seiner Lehre beim Schweizer Bankverein in Bern machte Schaefer ein Praktikum in Los Angeles, mit 27 Jahren kehrte er an die Westküste der USA zurück. Er baute in LA die Filiale der UBS auf, kümmerte sich um die ortsansässigen Milliardäre und lernte seine mexikanische Frau Lilia kennen. Sein Neffe Raul war...
Doch deutsche Milliardäre sind meist gar nicht so protzig und leben in der Regel auch nicht so völlig abgeschottet wie andere. «Im Vergleich zu anderen Ländern leben deutsche Milliardäre relativ bescheiden», sagt Reichen-Experte und Journalist Christian Rickens.«Natürlich hat man eine schöne Villa, ein Auto von Mercedes oder Porsche, aber da hört der Luxus meist schon auf», erklärt Rickens. Große Luxus-Jachten oder ein Rolls-Royce seien unüblich und eher etwa bei Milliardären...
... 100 ist Reeder Klaus-Michael Kühne auf Platz 95.Die Jüngste unter den 104 weiblichen Dollar-Milliardären ist mit 41 Jahren Strumpfhosenfabrikantin Sara Blakely. Die reichste Frau bleibt Christy Walton. Die Besitzerin des Walmart-Handelskonzerns liegt auf Platz 11.1226 Superreiche - diese Zahl klingt eindrucksvoll. Doch die Gruppe ist verschwindend klein im Vergleich zur Weltbevölkerung von rund sieben Milliarden Menschen.Laut «Forbes» sind 117 Menschen von der Liste geflogen, weil...
Gegen den Willen der meisten Bundesbürger pumpt Angela Merkel Milliarde um Milliarde Richtung Athen. In Frankreich sollen künftig die Reichen die Zeche zahlen. Auch für Deutschlands Milliardäre wäre die Griechenland-Hilfe kein Problem.
... eine Art Dagobert Duck fürs Museum sein - und nennt sich passenderweise auch gleich «Klub der Milliardäre», wie Eberl erläuterte.Im Erika-Fuchs-Haus wollen die Verantwortlichen auf multimediale Elemente setzen. So sollen sich Besucher selbst als Übersetzer versuchen dürfen. Sie können auch ausprobieren, wie sich Geräusche in Worte fassen lassen und damit dem Erfolgsrezept der berühmten Übersetzerin nachspüren. Videos und Interviews zeichnen das Leben von Erika Fuchs nach. Und:...
... Internet-Börsengang seit Google hingelegt. Gründer und Investoren sind binnen Minuten zu Milliardären geworden. Besonders beim weltgrößten Online-Netzwerk Facebook dürfte man den grandiosen Start gebannt verfolgt haben. Seit Monaten kursieren Spekulationen, Facebook könne selber im kommenden Jahr an die Börse gehen. Dieser Gang aufs Parkett dürfte dann sogar den von Google in den Schatten stellen.Der Groupon-Aktienkurs sprang zum Handelsstart in New York am Freitag zeitweise...
... bei rund 12,6 Milliarden Dollar. Gründer und Investoren sind jetzt - zumindest auf Papier - zu Milliardären geworden. Der Rabattcoupon-Dienst wurde noch vor einem halben Jahr als künftiger Börsenstar mit einer Bewertung von 20 oder sogar 30 Milliarden Dollar gehandelt. Doch die Abkühlung der Märkte, Fehler des Unternehmens und Zweifel am Geschäftsmodell sorgten dafür, dass sich der Börsengang immer weiter verzögerte und zeitweise sogar als gefährdet galt. Groupon platziert am...
... im New Yorker Reichenviertel Upper East Side für eine höhere Besteuerung von Millionären und Milliardären demonstriert. Auf Schildern forderten die Aktivisten der Gruppe «Occupy Wall Street» vor den Häusern prominenter Milliardäre eine Abschaffung aller Steuerprivilegien und den Schutz von Sozialprogrammen. Dutzende Polizisten begleiteten den Protestzug, zu ernsteren Zwischenfällen kam es nicht. Die Upper East Side direkt am Central Park hat dem Wirtschaftsmagazin «Forbes»...
... Wall Street breiten sich aus. Die Demonstranten planen einen Marsch zu den Wohnhäusern namhafter Milliardäre in New York. Auch in Chicago gingen Tausende auf die Straße - und in Boston griff die Polizei hart gegen Protestler durch.Die Demonstranten, die seit fast vier Wochen den Finanzbezirk der Millionenmetropole belagern, wollen ihre Forderungen nach einer Beschneidung der Bankenmacht sowie Steuer- und Sozialreformen direkt vor die Haustüren der ungeliebten Finanzmagnaten tragen....