... Kinder von Al-Hula, Fackeln des Sieges». An dem Massaker in der Provinz Homs sollen Soldaten und Milizionäre beteiligt gewesen...
... getroffen. Die restlichen Opfer seien nach Aussagen von Überlebenden des Massakers von Milizionären getötet worden. Ganze Familien seien demzufolge erschossen worden, sagte der Sprecher von UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay. Viele der Kinder sollen jünger als zehn Jahre gewesen...
... platziert.Auch in jeder Fanzone in Charkow, Donezk und Lwiw (Lemberg) sollen zwischen 300 und 1000 Milizionäre für Sicherheit sorgen. «Wir werden zudem Stadien, Bahnhöfe und Flughäfen peinlich genau kontrollieren», verspricht der EM-Beauftragte beim Innenministerium in Kiew, Oleg Matwejzow, vor Beginn der EM am 8. Juni.Im Hauptquartier der polnischen Polizei nimmt die Datenbank internationaler Hooligans Gestalt an. «Zur Zeit haben wir Informationen über mehr als 200 Personen, neue...
... der Ukraine verboten. Andererseits kann es bei der Weiterfahrt noch zu weiteren Kontrollen durch Milizionäre kommen. Dem einen sind die Reifen zu schmal, der andere kritisiert den schlechten Zustand des Scheibenwischers oder der Lampen. Der Leidtragende ist der Reisende. Auch wer russisch spricht, sitzt am kürzeren Hebel: Zoll oder Miliz werden die Weiterfahrt solange verhindern, bis Schmiergeld geflossen ist. Wenn es einmal wieder länger dauert Außerdem: Wer per Auto anreist, sollte...
... Homs wurden heute nach Angaben von Aktivisten 68 Menschen getötet. Drei Familien seien von Milizionären in ihren Häusern massakriert worden. Westliche und arabische Staaten verstärkten den diplomatischen Druck auf Präsident Baschar al-Assad. Die Arabische Liga forderte ihre Beobachter auf, Syrien zu verlassen. Russland sprach sich vehement gegen eine militärische Einmischung...
... unter Beschuss genommen worden. Sie sprachen von Dutzenden Toten. Drei Familien seien zudem von Milizionäre in ihren Häusern massakriert worden, hieß es. Wegen der eingeschränkten Bewegungsfreiheit für Medienvertreter in Syrien ist es schwer, derartige Angaben zu überprüfen. Die Arabische Liga forderte inzwischen ihre Beobachter auf, Syrien zu...
... Beschuss genommen und mindestens 23 Gebäude dem Erdboden gleichgemacht. Drei Familien seien von Milizionären in ihren Häusern massakriert worden. Die Eindringlinge hätten 19 Menschen mit Messern getötet. In zwei Krankenhäusern von Homs seien 18 Frühchen in Brutkästen ums Leben gekommen, weil der Strom abgeschaltet worden sei. Die syrische Muslimbruderschaft bezeichnete das Vorgehen in Homs als «Massenmord».Zu einem weiteren Schlag holten die Assad-Truppen in der Provinz Daraa nahe...
... Homs wurden heute nach Angaben von Aktivisten 68 Menschen getötet. Drei Familien seien von Milizionären in ihren Häusern massakriert worden. Westliche und arabische Staaten verstärkten den diplomatischen Druck auf Präsident Baschar al-Assad. Die Arabische Liga forderte ihre Beobachter auf, Syrien zu verlassen. Russland sprach sich vehement gegen eine militärische Einmischung aus.Neonazi-Morde: Bund-Länder-Kommission nimmt Arbeit aufBerlin (dpa) - Neben Untersuchungsausschüssen...
... Im der libyschen Hauptstadt Tripolis ist es zu Kämpfen zwischen rivalisierenden Milizen gekommen. Milizionäre aus den Städten Misrata und Al-Sintan lieferten sich ein Feuergefecht in dem Küstenbezirk al-Saad, Rauch stieg über dem Gebiet auf, so Augenzeugen. Eine wichtige Küstenstraße musste deswegen gesperrt werden. Es gibt aktuell keine Informationen über mögliche Opfer oder den Grund des Gefechts. Die Zusammenstöße waren die letzten in einer Reihe von Kämpfen zwischen...
... Tripolis. Die Stadt war am 17. Oktober vergangenen Jahres als vorletzte Bastion Gaddafis gefallen. Milizionäre des Übergangsrates hatten Bani Walid zuvor sechs Wochen lang belagert.Zwischen den Bewohnern und den Milizen des Übergangsrates herrschte seit Langem böses Blut. Im November hatten Gaddafi-Getreue bereits 15 Milizionäre getötet. Das libysche Innenministerium räumte ein, dass es Probleme in der Stadt gegeben habe, die zum Ausbruch der Gewalt geführt...
... Tripolis. Die Stadt war am 17. Oktober vergangenen Jahres als vorletzte Bastion Gaddafis gefallen. Milizionäre des Übergangsrates hatten Bani Walid zuvor sechs Wochen lang belagert.Zwischen den Bewohnern und den Milizen des Übergangsrates herrschte seit Langem böses Blut. Im November hatten Gaddafi-Getreue bereits 15 Milizionäre getötet. Das libysche Innenministerium räumte ein, dass es Probleme in der Stadt gegeben habe, die zum Ausbruch der Gewalt geführt...
... Liga nichts mehr geschieht. Diese waren in den vergangenen Tagen sowohl von regimetreuen Milizionären als auch von Regimegegner attackiert worden. In Latakia hatten Assad-Anhänger ein Fahrzeug angegriffen und zwei kuwaitische Beobachter leicht verletzt. Ein Beobachter der Liga aus Algerien zog sich unter Protest aus dem Einsatz in Syrien zurück. Anwar Malik sagte der Website des arabischen Nachrichtensenders Al-Dschasira, die Beobachter gäben Assad die Gelegenheit, noch mehr...
... fortsetzen können. Der Nachrichtensender Al-Arabija meldete unter Berufung auf Aktivisten, die Milizionäre hätten in der westsyrischen Stadt Latakia auf ein Auto der Beobachtermission geschossen. Der Vorfall habe sich am Montagabend ereignet.Die Beobachtermission ist seit Dezember in Syrien. Ihr Ziel ist es, die Gewalt zu beenden sowie den Abzug der Truppen aus den Städten und die Freilassung politischer Gefangener zu überwachen. Da die Gewalt in Syrien aber unvermindert weitergeht,...
... fortsetzen können.Der Nachrichtensenders Al-Arabija meldete unter Berufung auf Aktivisten, die Milizionäre hätten in der westsyrischen Stadt Latakia auf ein Auto der Beobachtermission geschossen. Der Vorfall habe sich am Montagabend ereignet.Beobachter der Arabischen Liga sind seit Dezember in Syrien. Ihr Ziel ist es, die Gewalt zu beenden sowie den Abzug der Truppen aus den Städten und die Freilassung politischer Gefangener zu überwachen. Da das Blutvergießen in Syrien aber...
... aus dem Land fordern.Aktivisten veröffentlichten im Internet Videos, die ihren Angaben zufolge Milizionäre und Militärfahrzeuge am Dienstag in der Stadt Homs zeigen. In einem Video sagt ein Sprecher: «Dies ist die Antwort auf Nabil al-Arabi. (...) Heute morgen wurde hier noch auf die Wohnbevölkerung und auf Passanten geschossen.»Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Nabil al-Arabi, hatte am Montag erklärt, in Syrien werde zwar noch auf Regimegegner geschossen. Seit der Entsendung...