... Militärmacht mit wachsendem Argwohn. US-Präsident Barack Obama hatte Anfang Januar bereits die Militärstrategie der USA stärker auf den Pazifik und damit auf die von China ausgehenden Gefahren...
... werden die Vorbereitung des Nato-Gipfels in Chicago im Mai, der Afghanistan-Einsatz und die neue Militärstrategie der USA samt Truppenabzug aus Deutschland zählen. Zudem wird es um den Atomstreit mit dem Iran und den Syrien-Konflikt gehen. Gestern besuchte de Maizière Soldaten der deutschen Luftwaffe im Südwesten der USA. Morgen endet die Reise mit einer Grundsatzrede an der renommierten Harvard Universität in Boston.Kosovo-Serben stimmen mit fast 100 Prozent gegen PristinaPristina...
... werden die Vorbereitung des Nato-Gipfels in Chicago im Mai, der Afghanistan-Einsatz und die neue Militärstrategie der USA samt Truppenabzug aus Deutschland zählen. Zudem wird es um den Atomstreit mit dem Iran und den Syrien-Konflikt gehen. Gestern besuchte de Maizière Soldaten der deutschen Luftwaffe im Südwesten der USA. Morgen endet die Reise mit einer Grundsatzrede an der renommierten Harvard Universität in...
... die 172. Infanteriebrigade in Grafenwöhr (Bayern) betroffen sein. Panetta bekräftigte die neue Militärstrategie, die Präsident Barack Obama vor einigen Wochen bekanntgegeben hatte. Demnach sollten die US-Streitkräfte kleiner, zugleich aber flexibler werden. Das Augenmerk liege künftig stärker in Asien und im Nahen Osten. Iran und Nordkorea als größte Bedrohungen Allein in den nächsten fünf Jahren seien Einsparungen in Höhe von 259 Milliarden Dollar vorgesehen, sagte Panetta....
... Nordkorea. Außerdem betonte er die Gefahr von Cyberattacken.Panetta bekräftigte damit die neue Militärstrategie, die Präsident Barack Obama bereits vor Wochen verkündet hatte. Kern der Neuausrichtung: Die US-Streitkräfte sollen zwar schlanker, dafür aber flexibler werden. Das Augenmerk liege künftig stärker in Asien und im Nahen Osten. Allerdings sieht das neue Konzept nicht mehr vor, dass die USA zwei Kriege gleichzeitig führen können - wie etwa im Irak und in Afghanistan.Die...
... vorlegen sollen.Bei dem Gespräch mit Clinton könnte es am Rande auch um die neue Militärstrategie der USA gehen, die stärker auf den asiatisch- pazifischen Raum als auf Europa ausgerichtet sein soll. Washington plant einen massiven Truppenabzug aus...
... Abzug ist Konsequenz der Sparpläne und der jüngst von Präsident Barack Obama verkündeten neuen Militärstrategie. Demnach sollen die Streitkräfte schlanker und flexibler werden. Außerdem werde sich die Armee mehr als bisher auf die Problemregion Asien konzentrieren.Allerdings machte Panetta klar, dass die US-Streitkräfte auch weiterhin eine «starke Präsenz» in Europa beibehalten würden, teilte das Pentagon am Donnerstag (Ortszeit) mit. Die Brigaden, die abgezogen werden sollen,...
... High-Tech: Angesichts scharfer Sparzwänge und neuer globaler Bedrohungen überholen die USA ihre Militärstrategie von Grund auf.«Wir schlagen nach einem Jahrzehnt der Kriege ein neues Kapitel auf», sagte Präsident Barack Obama am Donnerstag in Washington. Die US-Streitkräfte sollen künftig weit beweglicher und flexibler sein. Zwei große Bodenkriege zugleich wie im Irak und in Afghanistan sieht das Konzept nicht mehr vor. Der langfristige, von massiver Militärpräsenz begleitete...
... Cybercrime und Cyberwar». «Für China ist die Frage hochspannend, wie das Pentagon denkt, welche Militärstrategien und Ziele es verfolgt.» Als Urheber eines solchen Angriffs seien aber auch Russland und Staaten wie der Iran denkbar.Die Fähigkeit dazu könne man inzwischen weltweit kaufen, erklärt der Experte. So gebe es auch Hinweise auf Kontakte zwischen staatlichen Diensten und der organisierten Computerkriminalität. Die Täter aus diesem Bereich verfügen über effiziente Werkzeuge...
(dpa) - Rückzug aus Afghanistan, Raketenabwehr gegen Iran und eine Militärstrategie für das 21. Jahrhundert: Für die Nato beginnt auf dem Gipfel von Lissabon eine neue Ära. Wenn jetzt auch noch der russische Präsident mitspielt.Neun Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September wappnet sich das Bündnis gegen die Gefahren des Terrorismus. Doch die Verabschiedung der neuen politischen Strategie ist nicht die einzige historische Weichenstellung, die sich die «Chefs» der 28...
... Regierungschefs der 28 Nato-Staaten haben ihren Gipfel in Lissabon begonnen. Sie wollen eine neue Militärstrategie für das Bündnis verabschieden. Zwei Jahrzehnte nach Ende des Kalten Krieges wird die Nato auf neue Gefahren wie den Terrorismus ausgerichtet. Weitere Themen des zweitägigen Treffens sind Afghanistan sowie eine neue Raketenabwehr für Europa. An dem Treffen nehmen auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Barack Obama...
... der ausländischen Truppen am Hindukusch scharf kritisiert. Er forderte eine Überprüfung der Militärstrategie. Die Jahre hätten gezeigt, dass der Krieg gegen den Terrorismus in den Dörfern Afghanistans wenig effizient sei. Er habe bislang vor allem zivile Opfer gefordert, hieß es in einer Erklärung zum Treffen Karsais mit Bundestagspräsident Norbert Lammert. Dieser und Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hatten Afghanistan am Wochenende...
... Oberbefehlshaber der Truppen war so auch ein deutliches Signal Obamas, dass die Regierung der Militärstrategie in Afghanistan oberste Priorität einräumen würde. Denn einen David Petraeus «feuert man nicht so leicht», wie der Historiker Michael Pearlman dem US-Insiderblatt politico.com sagte. Mit David Petraeus wird das Engagement sowohl der USA als auch der Nato also zu Ende gehen in Afghanistan. Ob mit gleichbleibender Strategie oder einem neuen Ansatz, werden auch die...
... Atomwaffen dürften nur noch ein «Restposten» sein und nicht mehr in aktuellen Militärstrategien eine Rolle spielen. Das müsse auch die NATO auf ihrem Gipfel im November deutlich machen. Für den SPD-Politiker Rolf Mützenich gehört zur nuklearen Abrüstung auch das Atompotenzial Israels. Die Grünen-Abgeordnete Agnes Malczak rief dazu auf, mit dem Abzug von US-Atomwaffen aus Deutschland ein Signal für andere Länder zu setzen. «Nukleare Abrüstung beginnt...
... zur besten Sendezeit in der traditionsreichen Militärakademie von West Point seine neue Militärstrategie in einer Rede an die Nation darlegen. Bereits im Januar solle schrittweise damit begonnen werden, zusätzliche Truppen nach Afghanistan zu schicken, berichtete die Zeitung weiter. Allerdings denke Washington auch daran, abhängig von den Leistungen der afghanischen Regierung die Entsendung der Truppen zu unterbrechen oder die Gesamtzahl zu verringern. Abgesehen von...