... Meister, müssen die Techniker auch in der Lage sein, elektrisch gesteuerte Armprothesen oder von Mikroprozessoren gesteuerte Kniegelenke für Beinprothesen zu konstruieren. Sie arbeiten mit Ärzten und Therapeuten zusammen. Absolute Genauigkeit ist notwendig, denn schon die kleinste Abweichung von den Vorgaben kann den Patienten Schmerzen bereiten und Verletzungen zufügen.Die Orthopädietechnik hilft Menschen mit Beeinträchtigungen, ihr Schicksal zu ertragen und sogar über sich...
... auch in der Volksrepublik produzieren und bezieht auch viele Komponenten wie Displays und Mikroprozessoren aus der Region - und muss sich immer wieder auch Kritik an den Arbeitsbedingungen in den chinesischen High-Tech-Fabriken vorhalten lassen.Im Jahr 2008 wurde der erste Apple Store in der Volksrepublik eröffnet. Auch die Verhandlungen mit Mobilfunkanbietern zogen sich in die Länge. Doch soll jetzt auch bald das iPad2 in Kooperation mit dem Mobilfunkpartner China Unicom in den...
... in Kalifornien hergestellt und gehen jetzt in die Testphase. Sie sind zwar wie gewöhnliche Mikroprozessoren aus Silizium gebaut, ihre Architektur ist aber nicht linear, sondern den neurobiologischen Strukturen des menschlichen Gehirns nachempfunden. So sollen Grundfunktionen ermöglicht werden, die der menschlichen Wahrnehmung, dem Erkennen und dem Reagieren ähneln. Ziel ist es unter anderem, einen Computer zu entwickeln, der sensorische Daten aufnimmt, sie analysiert und sich darauf...
... der führenden Hightech-Nationen: Neben Endgeräten werden dort auch zahlreiche Komponenten wie Mikroprozessoren, Sensoren oder LCD-Glas gefertigt. «Nicht auszuschließen ist, dass es bei einzelnen Herstellern zu Engpässen bei bestimmten Teilen kommen kann», sagte Scheer. «Im weltweiten Maßstab ist die Versorgung aber nicht gefährdet. Dies gilt, solange die Situation in Japan nicht weiter eskaliert.»Deutschland importierte nach Angaben des Bitkom aus Japan im Jahr 2010...
... Steve Ballmer angesichts von Konkurrenten wie dem iPad zu neuen Ufern aufbrechen und auch andere Mikroprozessoren unterstützen.Windows soll künftig nicht mehr allein auf die von Intel entworfene Chip-Architektur ausgerichtet sein. Ballmer zeigte auf der Elektronikmesse CES International 2011 in Las Vegas eine vorläufige Version von «Windows 8», die auf Mikroprozessoren von Herstellern wie Nvidia, Qualcomm oder Texas Instruments läuft. Diese Wettbewerber des Chip-Giganten Intel setzen...
... und Büro hielt, war viel Zeit des Erprobens und der Erfahrung notwenig. Mit der Entwicklung der Mikroprozessoren in den 1970er Jahren wurden Computer allmählich standard in den Büros. Die Desktop-Computer aus der Produktfamilie OptiPlex 960 sind mit ihrer ruhigen und klaren Gestaltung ein prägnantes Beispiel heutiger Business-Computer. Dem Einsatz in großen Büroräumen entsprechend sind diese PCs so gestaltet, dass sie sich in ihrer Form und Funktion ergänzen und auch im...
Netbooks sind klein, leicht und ganz schön ausdauernd. Viele Mobilfunkanbieter haben diese Vorzüge erkannt und bieten die Mini-Computer im Vertrag mit UMTS-Stick schon ab einem Euro an.
... UFJ Securities in Tokio. Der Experte spielt darauf an, dass sich Windows von Microsoft und die Mikroprozessoren von Intel seit den 80er Jahren als Quasistandard in der Computerbranche durchgesetzt haben. «Es gibt viele Geschäftsmöglichkeiten für Google in diesem Markt.» Google wird bei seiner Attacke auf Microsoft aber nicht auf einen unflexiblen und innovationsfeindlichen Widersacher stoßen, wie der Softwaregigant von manchen Akteuren im kalifornischen Silicon Valley...
... der 3000 Arbeitsplätze wirklich verloren gehen» werde. Der US-amerikanische Hersteller von Mikroprozessoren, AMD, dessen 2700 Dresdner Beschäftigte ab Februar für ein halbes Jahr in Kurzarbeit gehen, wird Ragnitz zufolge möglicherweise auch Stellen abbauen, um Kosten zu senken. Um den Chipstandort Dresden auf Dauer zu erhalten, müsse stärker auf Forschung und Entwicklung gesetzt und versucht werden, neueste Produkte zu...
... war die deutlich gesunkene Nachfrage nach PCs, für die Intel mit einem Marktanteil von 80 Prozent Mikroprozessoren herstellt. Hinzu kommt die wachsende Popularität von billigen Mini-Notebooks, den sogenannten Netbooks, die für schrumpfende Gewinnmargen auch der Chiphersteller sorgen. Zudem musste Intel im vierten Quartal eine Milliarde Dollar auf seine Beteiligung am Internet-Anbieter Clearwire Corp. abschreiben. Besser fielen die Zahlen für das Gesamtjahr 2008 aus. Der Gewinn...