... sagte Verbandspräsident Franz-Georg Rips bei einer Tagung in Fulda. Die vom Kabinett beschlossene Mietrechtsreform sieht unter anderem vor, dass während Bauarbeiten zur energiesparenden Sanierung die Miete in den ersten drei Monaten nicht gemindert werden darf - auch wenn Staub und Lärm entstehen, die Heizung oder das Wasser abgestellt...
... absolute Mehrheit erreichen, so dass Mitte Juni eine Stichwahl fällig wird.Kabinett beschließt Mietrechtsreform und besseren PatientenschutzBerlin (dpa) - Die Bundesregierung hat diverse Neuregelungen auf den Weg gebracht: Für eine Mietrechtsreform zur Erleichterung von Wohnungssanierungen, für mehr Patientenrechte, für einen besseren Tierschutz sowie für eine Erweiterung der Steuervergünstigungen von Elektroautos. Die 39 Millionen Mieter in Deutschland sollen sich nicht mehr so...
(dpa) - Die Bundesregierung hat diverse Neuregelungen auf den Weg gebracht: Für eine Mietrechtsreform zur Erleichterung von Wohnungssanierungen, für mehr Patientenrechte, für einen besseren Tierschutz sowie für eine Erweiterung der Steuervergünstigungen von Elektroautos. Die 39 Millionen Mieter in Deutschland sollen sich nicht mehr so einfach wie bisher gegen eine energiesparende Sanierung ihrer Wohnung sperren können. Opfer von Arztfehlern sollen dagegen leichter Schadenersatz...
... die Miete während drei Monaten nicht gemindert werden, wie eine vom Bundeskabinett beschlossene Mietrechtsreform vorsieht. Wenn sich Mieter auf eine unzumutbare wirtschaftliche Härte berufen, soll dies den Beginn einer Modernisierung nicht mehr von vornherein aufhalten. Der Deutsche Mieterbund hatte kritisiert, es sei falsch, dass mit dem Abbau von Mieterrechten Investitionen ausgelöst werden...
Berlin - Mieter dürfen ihre Wohnung nicht einfach untervermieten. Grundsätzlich müssten sie den Vermieter darüber informieren, erklärt die Eigentümergemeinschaft Haus & Grund in Berlin.
Berlin - Wenn Mieter aus einer Wohnung rauswollen, gilt eine dreimonatige Kündigungsfrist. Wenn der Vermieter kündigt, kann sich dieser Zeitraum dagegen auf bis zu neun Monate erstrecken.Ein Vermieter muss bei der Kündigung eines Mietverhältnisses eine Frist von mindestens drei Monaten einhalten.
Berlin - Dass ein Mieter nur drei potenzielle Nachmieter stellen muss, um vorzeitig aus seinem Mietvertrag zu kommen, ist ein Mythos. Wenn der Vermieter den Nachmieter nicht akzeptiert, muss die Miete bis zum Ende des Mietvertrags gezahlt werden.Der Mieter ist in der Regel an seine Kündigungsfristen gebunden, erklärt der Eigentümerverband Haus & Grund in Berlin.
Berlin - Mieter können Mietzahlungen laut einem Urteil des Landgerichts Berlin nicht einfach mit der Kaution verrechnen. Sie dürfen also nicht die Zahlung der Miete einstellen und dem Vermieter sagen, er solle die ausstehenden Raten von der Kaution abziehen.In dem verhandelten Fall (Aktenzeichen: 12 T 1/12), über den die Zeitschrift «Das Grundeigentum» des Eigentümerverbandes Haus & Grund berichtet, hatte ein Mieter seine Wohnung gekündigt und die Mietzahlung eingestellt.
Der Vermieter bucht einfach die erhöhte Miete ab? Wer das stillschweigend zulässt, hat noch lange nicht zugestimmt. Ein solches Verhalten kann stattdessen als Unwissenheit gedeutet werden, das vor hohen Kosten schützen kann.
Berlin - Manchmal ist es der Nachbar, manchmal die Baustelle vor der Tür - in Mietwohnungen kann es mitunter laut werden. Wenn die Lärmquelle nicht abgestellt werden kann, kann die Miete gemindert werden.
Bremen (dpa/tmn) - Mieter kann es teuer zu stehen kommen, wenn sie ständig zu viel Lärm machen. Mindern die Nachbarn deshalb ihre Miete, muss der Störenfried für diesen Ausfall aufkommen.
Ein pflegebedürftiger Rentner griff seinen Betreuer an - und erhielt dafür vom Vermieter eine fristlose Kündigung. Das war auch rechtens, wie jetzt aus einem Urteil hervorgeht.
Potsdam (dpa/tmn) - Mieter riskieren eine Kündigung, wenn sie wiederholt über ihren Vermieter herziehen. Üble Nachrede könne für den Vermieter ein Grund sein, das Mietverhältnis fristlos zu beenden, befand das Landgericht Potsdam.
Berlin (dpa/tmn) - Nicht selten gibt es nach dem Auszug aus einer Wohnung Streit zwischen Mieter und Vermieter. Schadenersatzansprüche können bis zu sechs Monate geltend gemacht werden. Vermieter sollten beachten: Die Verjährungsfrist beginnt mit der Schlüsselübergabe.
Auch bei einer erheblichen Mäuseplage in der Wohnung darf der Mieter nicht einfach die Zahlung der kompletten Miete einstellen. Das geht aus einem am Freitag (12. Januar) bekanntgewordenen Urteil des Amtsgerichts Frankfurt hervor.