... ehemalige hauptamtliche und Inoffizielle Mitarbeiter (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) gegolten.Mit der Auflösung des MfS im Februar 1990 seien rund 220 ehemalige hauptamtliche Stasi-Mitarbeiter nach Überprüfung durch die Runden Tische in die Volkspolizei auf dem Gebiet des heutigen Landes Brandenburg übernommen worden, heißt es in der Antwort des Ministeriums. Im Einzelnen setze sich heute die Gruppe früherer Mfs-Mitarbeiter beim LKA wie folgt zusammen: 45...
... sie allgemein über das Leben in den Wohnvierteln rund um das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in der Berliner Normannenstraße schreiben. «Aber dann habe ich jemanden kennengelernt, der da wohnte. Und der erzählte mir, dass die Väter von seinen Klassenkameraden fast alle bei der Stasi waren», sagte Hoffmann auf der Leipziger Buchmesse. «Da hatte ich das Gefühl: Das ist das Thema.»Was alle «Stasi-Kinder» erfuhren, war ein Leben mit der Lüge, aber mit Privilegien. Vera...
... auf seiner Internetseite. Die gebürtige Chinesin Jiao kommt vom niederländischen Klub MFS Heerlen, Bollmeier vom MTV Tostedt. Mit den beiden neuen Spielerinnen hat der TTSV die Chance, im kommenden Jahr mit Dauermeister FSV Kroppach...
... eine Geschichte über eine Ex-Agenten auszudenken - Privatdetekteien und Reisebüros von früheren MfS (DDR-Ministerium für Staatssicherheit)-Leuten gebe es ganz real. Auch Berichte der Enquete-Kommission des Bundestages zur SED-Diktatur seien in die Recherche einbezogen worden.Der eloquente Ex-Stasi-Devisenbeschaffer versucht den jungen Mike zu beeindrucken und zu manipulieren. Ganz unverblümt sagt Konrad Böhm zu seiner Vergangenheit: Du tötest, du lügst, du glaubst 'dran. Mikes Vater...
... konnte. Nach dem Ausscheiden aus dem Wehrdienst habe es keine weitere Tätigkeiten für das MfS gegeben, unterstrich...
... dem Innenministerium unterstellt.Später wurde das Regiment dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) angegliedert. Noch unter dem Namen Wachbataillon A waren die speziellen Soldaten an der Niederschlagung des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 beteiligt. Auch den Mauerbau in Berlin 1961 sicherten sie mit ab.In «Friedenszeiten» bewachten sie Gebäude von Partei und Regierung, sicherten Staatsempfänge und standen am Mahnmal «Neue Wache» in Berlin. Kurz vor seiner Auflösung 1989 hatte das...
... Millionen Kilometern entstandenen, berichtete das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MFS) in Katlenburg-Lindau (Kreis Northeim). Sie zeigen den Asteroiden jedoch nur als kleinen hellen Fleck. In dieser frühen Anflugphase dienten die Bilder in erster Linie der Navigation, berichtete das Institut.Wenn die Sonde im Juli dieses Jahres «Vesta» erreicht, erwarten die Forscher hoch auflösende Aufnahmen von der Oberfläche des Asteroiden. Bislang liefere das Weltraumteleskop...
... das kann ich mit großer Sicherheit sagen, nachdem ich sehr, sehr, sehr viele Seiten aus Stasi und MFS gelesen habe.» Harsche Kritik an der Kanzlerin Umso enttäuschender ist für die Hinterbliebenen bis heute die Rolle der Politik. Vor allem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) muss sich massive Vorwürfe gefallen lassen. Seit vergangenem September hat sie nicht auf den offenen Brief von Michael Buback, Corinna Ponto und Jörg Schleyer geantwortet. «Ich habe keine Reaktion...
... Anliegen ist vielmehr, über Strukturen und Wirkungsweise des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) aufzuklären. In die Amtszeit des neuen Beauftragten fällt auch die Debatte über die Zukunft der Einrichtung. Bei der Stasiunterlagen-Behörde wurden seit ihrer Gründung insgesamt 2,75 Millionen Anträge auf persönliche Einsicht in Stasiakten...
... Zudem war die Einheit eine «Verfügungstruppe» des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).«Frau Lötzsch muss ihren Mitarbeiter unverzüglich entlassen», forderte Müller. Die CSU will die Einleitung einer Überprüfung aller Mitarbeiter bei Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) und im Ältesten beantragen.Lötzsch steht auch wegen ihrer umstrittenen Aussagen zum Kommunismus unter Druck. Am Freitag will der Bundestag über ihre Thesen debattieren.Thüringens...
... Sohn Korbach. Es ist auch ein Drama über die Stasi, wobei dem befangenen Vater ein skrupelloser MfS-Karrierist an die Seite gestellt wird. Und es ist eine Odyssee durch den Ostblock. Was Go West darüber hinaus von anderen Fluchtdramen unterscheidet: Er ist auf eine junge Zielgruppe zugeschnitten. Regisseur Linke inszeniert temporeich und versteht es, das Thema auch einer jüngeren Generation, die mit den 1980er Jahren nicht mehr viel anfangen kann, näher zu bringen. Sein Film ist nichts...
... und Polizeibeamten. Die Sperrung der Akten des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) hatte die Birthler-Behörde nach Rücksprache mit dem Bundesinnenministerium im November 2000 verfügt, als die betreffenden Unterlagen erstmals von einem Journalisten zur Akteneinsicht angefordert wurden. Bei den bis vor kurzem als vertraulich eingestuften Unterlagen handele es sich um zwei Bände eines insgesamt 27 Aktenordner umfassenden Forschungsvorgangs der Stasi-Hauptabteilung IX/11...
... Ebensowenig würde eine ostdeutsche Firma auf die Idee kommen, sich das Stasi-Kürzel «MfS» in den Namen zu schreiben, so wie es diverse kleinere westdeutsche Unternehmen tun. Die Abkürzungen aller Abkürzungen ist allerdings tabu: «DDR GmbH» nennt sich lediglich eine Anwaltskanzlei im nordrhein-westfälischen Recklinghausen. Und das auch nur als Kurzform für den eigentlich viel längeren Firmennamen. Eine Digital-Druck Repro GmbH aus dem Berliner Raum mit dem...
... berichtet hatte, sagte Knabe. Der IM habe den Auftrag vom DDR-Ministerium für Staatssicherheit (MfS) zwar angenommen, aber nicht ausgeführt, meinte der Historiker weiter. Knabe bat die Berliner Staatsanwaltschaft auch um eine Prüfung, ob die Leiche des Fußballers exhumiert werden könne. In MfS-Unterlagen habe es Hinweise auf eine Vergiftung gegeben. «Mord verjährt nicht» «Wenn sich neue Gesichtspunkte ergeben, wird das Verfahren wieder aufgenommen», sagte der...
... waren empört, dass Wochen nach dem Mauerfall das DDR-Ministerium für Staatssicherheit (MfS) - inzwischen umbenannt in Amt für Nationale Sicherheit - weiter funktionierte. Und die Stasi-Leute arbeiteten mit Hochdruck: Massenhaft gingen Unterlagen durch die Reißwölfe oder wurden verbrannt. Die Geheimdienstoffiziere hatten ihre Unterlagen zum Schluss per Hand zerrissen, weil es die Reißwölfe nicht mehr schafften. Das dürfe so nicht weitergehen, wurde immer lauter gefordert....