... den Außenmeisterblock.Dort beginnt die wahre Fummelarbeit, meist mit hand- oder CNC-gesteuerten Messinstrumenten. Beispiel Lack: Die Lackschicht auf der Karosserie ist zwar gerade mal bis 15 Hundertstel Millimeter dick - aber selbst dass spielt bei engen Karosseriefugen mittlerweile eine Rolle. Stück für Stück wird der Verlauf der Fugen optimiert. Und nicht immer geht es dabei nach der reinen Mathematik - mitunter entscheiden auch Gefühl und Psychologie. So wird etwa der...
... Forschungszentrum Jülich in Nordrhein-Westfalen. «Das Zusammenspiel zwischen Zeppelin und den Messinstrumenten hat gut funktioniert», sagte Thomas Brandt, Geschäftsführer der Zeppelin Luftschifftechnik, auf Anfrage. Astrid Kiendler-Scharr vom Forschungszentrum Jülich in Nordrhein-Westfalen sagte am Freitag: «Nach diesen Tests sehen wir dem Start der Mission zuversichtlich entgegen.» Sie soll im Mai beginnen.Vom 18. bis 24. November fanden vier Testflüge über dem Bodensee rund um...
... Oder ein angehender Tierarzt Tieren helfen möchte, nicht töten. «Tiere werden zu Messinstrumenten degradiert» Genau aufgelistet sind in der Studie die Universitäten mit den einzelnen Lehrveranstaltungen. Ein grüner Punkt in der Ethik-Rangliste bedeutet: hier wird statt mit Tieren mit Modellen oder bestimmter Software gearbeitet, rot bedeutet: hier werden Tiere aufgeschnitten. Schlechte Karten für Tierfreunde. Und die Zahl der für die Wissenschaft...
... an das Mundstück anschließen und die Luft so ins Gerät strömen lassen. «Das merken die Messinstrumente sofort, denn sie messen die Temperatur der Luft», so Kamann. Außerdem springt ein Drucksensor an, der das Atemvolumen misst: Damit wird verhindert, dass etwa Kinder zum Pusten...
... Arktis ist der schwerwiegendste seit Beginn der Aufzeichnung von Ozonkonzentrationen mit modernen Messinstrumenten. Die Befunde basieren auf einem internationalen Netzwerk von 30 Ozonsondierungsstationen rund um die Arktis und Subarktis, deren Messungen vom Alfred-Wegener-Institut koordiniert werden. Quelle: Unternehmensmeldung des...
... dort wie schon im Reaktorblock 3 zunächst die Beleuchtung im Kontrollraum wiederherstellen und Messinstrumente mit Strom versorgen. Derweil steigt wieder Rauch über Reaktor drei auf, auch hier wurden die Arbeiter abgezogen. Offenbar siedet das Wasser im Abklingbecken, es wird wieder von außen gekühlt. Weil im Block 1 der Anlage die Temperatur auf 400 Grad Celsius geklettert war, wurde auch dieser Reaktor mit Wasser besprüht. Danach sei die Temperatur auf 360 Grad gesunken, berichtete...
... dort wie schon im Reaktorblock 3 zunächst die Beleuchtung im Kontrollraum wiederherstellen und Messinstrumente mit Strom versorgen.Weil im Block 1 der Anlage die Temperatur auf 400 Grad Celsius geklettert war, wurde dieser Reaktor von außen mit Wasser gekühlt, wie der Sprecher der Atomsicherheitsbehörde NISA, Hidehiko Nishiyama, auf einer Pressekonferenz mitteilte. Danach sei die Temperatur auf 360 Grad gesunken, berichtete der Fernsehsender NHK. Das technische Design des Reaktors sei...
... spielt sich diese längere Zeitdauer im Millisekunden-Bereich ab und erfordert sehr feine Messinstrumente. Darum konnten die Blickbewegungen erst jetzt als mögliche Alternative zum Lügendetektor ins Spiel kommen. Abgesehen von den technischen Leistungen hat die neue an Blickbewegungen orientierte Technologie aber auch sonst noch Vorteile gegenüber dem Lügendetektor: Die neue Technologie kostet weniger, benötigt für den Test nur ein Fünftel der Zeit, die ein Lügendetektor...
... Sprecher des Meteorologischen Institutes in Reykjavik sagte dazu: «Unsere Messinstrumente haben keine verstärkten Eruptionen angezeigt.» Es sei eindeutig, dass der Vulkan unter dem Eyjafjallajökull viel weniger Asche und stattdessen Lava ausstoße. Außerdem gelange die Wolke über dem Krater nur noch in geringe Höhen. Am späten Montagabend hatte die britische Flugsicherung NATS eine erneute Warnung für den Flugverkehr herausgegeben, da die Vulkanaktivität...
... dem Flugplatz Oberpfaffenhofen bei München haben 50 DLR-Mitarbeiter schon seit Freitag Messinstrumente in ein kleines Flugzeug vom Typ Falcon 20E eingebaut. Wichtigstes Gerät ist eine Art Laserkanone namens Lidar. «Wir fliegen zuerst in eine Richtung, wo die Konzentration niedrig ist. Das heißt, wir fliegen oberhalb der Wolke hoffentlich in sauberer Luft», erklärte Schumann. «Dann können wir das von oben beobachten und uns langsam...
... Mond-Krater gestürzt und hatte größere Mengen Staub aufgewirbelt. In dieser Wolke wiesen die Messinstrumente der NASA-Forscher Wasser nach. Auch Hinweise auf andere verblüffende Substanzen seien gefunden worden, hieß es bei der US- Raumfahrtbehörde. Die genaue Auswertung der Daten werde aber noch lange...
... und dem nachfolgenden Absturz der Sonde zu sorgen. Mit insgesamt fünf Kameras und vier Messinstrumenten soll LCROSS den Einschlag und das ausgeworfene Material untersuchen. Außerdem wird der Einschlag von einer weiteren Mondsonde, vom Weltraumteleskop Hubble, mehreren Erdbeobachtungssatelliten und zahlreichen Teleskopen auf der Erde beobachtet. Die Forscher gehen davon aus, dass das Material hoch genug ausgeworfen wird, um aus dem ewigen Schatten des Kraters in das Sonnenlicht zu...
Amerikanische Forscher steckten eine Elektrode in einen Baum und die andere in den Waldboden - und es floss Strom. Nicht viel, aber immerhin genug, um künftig technische Messinstrumente damit zu betreiben.
... im Sturzflug zuerst den Aufprall der Atlas-V-Oberstufe auf der Mondoberfläche mit Kameras und Messinstrumenten zu erfassen, bevor er vier Minuten später selbst auf dem Mond zerschellt. Die Wissenschaftler hoffen, dass dabei Gesteinsmaterial aus der Oberfläche des Mondes herausgeschleudert wird und sich eine große Wolke aus Mineralen bildet, die vielleicht auch Hinweise auf Wassereis enthält. Die «Staubwolke» des Einschlags soll auch von der Erde aus mit Teleskopen...
... Details über den Unglücksflug bekannt. Die letzte automatische Nachricht sei gewesen, dass Messinstrumente am Cockpit vereist seien, berichtet die Zeitung Le Parisien. Das könne dazu geführt haben, dass der Pilot falsche Informationen am Bordcomputer erhalten habe. Es werde auch nicht ausgeschlossen, dass die Maschine in der Luft explodiert sei. Dafür spreche die Tatsache, dass das Notfallsignal nicht funktioniert habe und die Trümmerteile weit verteilt seien. Drei Handelsschiffe...