... existierten. Union und FDP hatten im Koalitionsvertrag vereinbart, die vielen Ausnahmen bei den Mehrwertsteuersätzen auf den Prüfstand zu stellen. Treffen der Reform-Kommission wurden bisher aber immer wieder...
... an ihren Stoff kommen. Das liegt auch, so betont die Verlagsbranche, an den unterschiedlichen Mehrwertsteuersätzen von 7 Prozent bei gedruckten Büchern und 19 Prozent bei E-Books. Dies gleiche die Kostenvorteile bei Produktion und Vertrieb zum Teil wieder aus, heißt es. Einzelne EU-Länder streben hier eine Anpassung an den niedrigeren Satz an, aber das kann in Brüssel noch lange dauern.«Bei Fachtiteln gibt es das größte E-Book-Angebot und die größte Akzeptanz», sagt der...
... an ihren Stoff kommen. Das liegt auch, so betont die Verlagsbranche, an den unterschiedlichen Mehrwertsteuersätzen von 7 Prozent bei gedruckten Büchern und 19 Prozent bei E-Books. Dies gleiche die Kostenvorteile bei Produktion und Vertrieb zum Teil wieder aus, heißt es. Einzelne EU-Länder streben hier eine Anpassung an den niedrigeren Satz an, aber das kann in Brüssel noch lange dauern.«Bei Fachtiteln gibt es das größte E-Book-Angebot und die größte Akzeptanz», sagt der...
... und FDP hatten im Koalitionsvertrag vereinbart, die vielen Ausnahmen bei den Mehrwertsteuersätzen auf den Prüfstand zu stellen. Bei einem Wegfall aller Sonderregelungen würde der Staat etwa 23 Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich einnehmen. Davon entfallen aber 17 Milliarden Euro auf den ermäßigten Satz für Nahrungsmittel.Da nach bisherigen Plänen aber an den Ausnahmen für Nahrungsmittel, Zeitungen und Kulturleistungen nicht gerüttelt werden soll, wären...
... und FDP hatten im Koalitionsvertrag vereinbart, die vielen Ausnahmen bei den Mehrwertsteuersätzen auf den Prüfstand zu stellen. Bei einem Wegfall aller Sonderregelungen würde der Staat etwa 23 Milliarden Euro pro Jahr zusätzlich einnehmen.Davon entfallen aber 17 Milliarden Euro auf den ermäßigten Satz für Nahrungsmittel. Da nach bisherigen Plänen aber an den Ausnahmen für Nahrungsmittel, Zeitungen und Kulturleistungen nicht gerüttelt werden soll, wären...
... haben nach wie vor die feste Absicht, den Steuerdschungel auch bei den ermäßigten Mehrwertsteuersätzen zu lichten», sagte der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Klaus-Peter Flosbach, der Tageszeitung «Die Welt» (Mittwoch). «Wir wollen das noch in dieser Wahlperiode hinbekommen.»Am heutigen Mittwoch berät die eingesetzte Regierungskommission über das weitere Vorgehen bei der angestrebten Mehrwertsteuerreform. An dem Treffen nehmen...
... Ronald Pofalla (CDU) sowie den Generalsekretären von CDU, CSU und FDP sollen Änderungen bei den Mehrwertsteuersätzen ausloten.Die CSU warnt, die ermäßigte Hotelsteuer infrage zu stellen, bei der es um etwa eine Milliarde Euro geht. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hält es dagegen für sinnvoll, die Ermäßigung rückgängig zu machen. Auch die FDP ist offen dafür.Die Steuervereinfachungen haben die Koalitionäre auf den 9. Dezember verschoben. Die Fraktionen von Union und FDP...
... Ronald Pofalla (CDU) sowie den Generalsekretären von CDU, CSU und FDP sollen Änderungen bei den Mehrwertsteuersätzen ausloten.Die CSU warnt, die ermäßigte Hotelsteuer infrage zu stellen, bei der es um etwa eine Milliarde Euro geht. Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hält es dagegen für sinnvoll, die Ermäßigung rückgängig zu machen. Auch die FDP ist offen dafür.Die Steuervereinfachungen haben die Koalitionäre auf den 9. Dezember verschoben. Die Fraktionen von Union und FDP...
... verständigt hätten, in der laufenden Legislaturperiode auf eine Neuordnung bei den ermäßigten Mehrwertsteuersätzen zu...
... statt Schuldentilgung Und so greift die Opposition dann gern zu den reduzierten Mehrwertsteuersätzen für das Hotelgewerbe, um die «eisige Klientelpolitik» doch noch irgendwie deutlich zu machen. Als kleine Gedächtnisstütze für die Sozialdemokratie sei aber gerade hier gesagt: Es war ein SPD-Finanzminister, der auf europäischer Ebene einer Reduzierung der Mehrwertsteuer zustimmte und in Deutschland einer gleichen seine Stimme verweigerte. Das mögen erste...
... und Steuerermäßigungen, etwa den Abbau des «Mittelstandsbauchs» oder Senkung von Mehrwertsteuersätzen. Dies wäre nicht zu finanzieren, auch von einer neuen Regierung nach der Bundestagswahl nicht. Geprüft würden aber «zeitlich befristet und in Maßen» Erleichterungen bei der Unternehmensteuer, nämlich bei der Zinsschranke und den Verlustvorträgen, sagte Steinbrück. Eine Kreditklemme für den Mittelstand sieht Steinbrück in Deutschland weiter nicht....
... eine «völlig absurde Haltung» vor, weil dieser die Möglichkeit zu differenzierten Mehrwertsteuersätzen in der EU mit durchgesetzt habe, dies aber nun in Deutschland blockiere. Wenn Steinbrück seine Haltung ändere, könne eine Reform noch vor der Wahl angegangen werden, sagte der bayerische Ministerpräsident. Beim derzeitigen Widerstand der SPD sei aber realistischerweise nicht zu erwarten, «dass man das noch durchziehen kann». Bundeskanzlerin Angela Merkel...