... So wurde Tom Tykwers Lola rennt mit Franka Potente und Moritz Bleibtreu nicht nur hierzulande zum Megaerfolg. Auch in den USA lockte er zahlreiche Zuschauer in die Kinos und kam - ganz ohne Remake - auf knapp sieben Millionen Dollar Umsatz. Tykwer hatte sich stets einer US-Adaption verwehrt und öffnete so dem deutschen Film und Schauspielerin Potente die Tür nach Hollywood. Der Regisseur gewann mit Run Lola Run auf dem Sundance Film Festival 1999 sogar die Trophäe für den besten...
... ein bisschen vom Podium träume», sagte der Karlshofer. «Ein Platz unter den Top fünf wäre ein Megaerfolg - Platz drei einfach nur galaktisch.»Bei den Motorrädern machte Tagessieger Marc Coma etwas Boden gut auf Gesamtspitzenreiter Cyril Despres, seinen französischen Landsmann und KTM-Markenkollegen. «Der Tag vor dem Ruhetag ist für gewöhnlich immer sehr schwer, und auch heute war dies der Fall mit sehr viel Hitze und recht weichem Sand», sagte Coma. «Wir sind dennoch sehr schnell...
... den vergangenen Jahren hat es einen regelrechten Kinderbuchverfilmungsboom gegeben. Nach den megaerfolgreichen Harry-Potter-Filmen scheinen sich die Filmstudios regelrecht auf Literaturverfilmungen eingeschworen zu haben. Nicht nur in Hollywood, auch in Deutschland haben die Produzenten auf das bewährte Erfolgsrezept gesetzt und Kinderbücher wie Der Sams, Hexe Lilli oder Wickie und die starken Männer. Die Fortsetzung zu Wickie und die starken Männer, Wickie auf großer Fahrt, wurde...
... «Wir hatten davor unsere Fans, und danach hatten wir sie auch noch.»Das bisherige Ausbleiben des Megaerfolgs verarbeiten Knorkator auf ihrer neuen Platte mit einem Stück namens «Kinderlied». Es heißt so, weil Ators eigener Nachwuchs vor dem Mikro steht und darüber singt, wie die skrupellosen Väter ihre Kinder zu Popstars machen wollen, weil sie es selbst nicht geschafft haben.Eigentlich hatte sich Knorkator im Jahr 2008 aufgelöst. Warum die Reunion? Ator sagt, dies sei bei der...
In Großbritannien soll die Zukunftsvision Shank ein Megaerfolg gewesen sein. Doch eigentlich zeigt der Film nur, wie die Zukunft nicht sein wird. Die Handlung ist so banal wie unglaubwürdig. Da helfen auch die ästhetischen Bildsequenzen nicht drüber hinweg.
... aber sind wir doch mal ehrlich: Wer hat schon 300 Millionen Dollar übrig, um James Camerons Megaerfolg zu toppen? Die logische Konsequenz ist, dass man als Filmemacher das 3-D-Feld nun am Besten von hinten aufrollt. Sprich: Man bediene sich statt des großen Bombasts der schlichten Elemente, die schon immer funktioniert haben und die nicht so viel kosten wie die Erschaffung eines fremden Planeten samt kitschig flimmernder Flora und Fauna. Sex und Gewalt haben schon immer gezogen, und...
... fest. Auf Hanna folgt mit Lena – Liebe meines Lebens die Adaption eines argentinischen Megaerfolgs (ab dem 20. September, 16.15 Uhr, ZDF), die gegen die Konkurrenz aus dem Ersten (Sturm der Liebe) punkten soll. Und Sat.1 geht ab dem 4. Oktober im Kampf um die jungen Zuschauer einen eindeutigen Weg, der sicherlich mehr den Mainstream im Auge hat. Die neue Soap Hand aufs Herz hält viel Musik und Tanz parat und spielt an einer Schule. Eine wie keine, zum letzten Mal am 17....
... hat den Eindruck, dass der Staat sich mehr und mehr als Krake und Nimmersatt geriert. Es ist ein Megaerfolg und eine Bestärkung, dass unsere Grundrechte von zentraler Bedeutung sind», sagte Roth. Für die Linkspartei ist das Verfassungsgerichtsurteil der «technische K.o. für den Big Brother». Fraktionsvize Jan Korte erklärte: «Das heutige Urteil ist eine wichtige Entscheidung zur Wahrung der Balance zwischen Freiheit und Sicherheit. Es ist höchste Zeit...
Der Vatikan, die Chinesen, die amerikanischen Rechten und jetzt auch noch die Russen. Alle dreschen auf James Cameron und sein Science-Fiction-Epos Avatar ein. Doch der Film erfreut sich trotz dieser Kritik großer Beliebtheit.
... Titanic folgen Eigentlich hatte Cameron sich Avatar bereits 1999 im direkten Anschluss an seinen Megaerfolg Titanic auf die Agenda geschrieben. Aber selbst mit der Geldmaschine des Unglücksschiffs im Rücken war kein Studio bereit, ihm die Mittel zur Verfügung zu stellen, die das Projekt gekostet hätte. Zudem war die Technik einfach nicht so weit. Zum Glück war Cameron so klug, seinen Wunschfilm vorerst auf Eis zu legen, statt billige Kompromisse zu machen. Man stelle sich vor, was für...