... 74 betroffene Frauen, die Beamten im Bezirk Stuttgart 27.Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hatte Anfang des Jahres Betroffenen zu einer Untersuchung und möglicherweise zur Entfernung der zumeist vom französischen Hersteller PIP (Poly Implant Prothèse) stammenden Implantate geraten. Das Unternehmen soll statt speziellem Medizinsilikon günstiges Industriesilikon für die Kissen verwendet...
... «Der Katerkiller» als Nahrungsergänzungsmittel, was vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannt wird. Jung, offen und ehrlich, so lautet das Credo des Unternehmens. Das schließt auch den Umgang mit den eigenen Fähigkeiten mit ein. Dass «Der Katerkiller» kein Wundermittel ist, steht sogar auf der Website. Damit grenzt man sich bewusst von der Konkurrenz ab, die ebensolche Wunder verspricht. Aber das Mittel hilft, beugt vor und kann, bei...
Köln - Im Streit um die Einstufung der E-Zigarette geht das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Berufung. Das Kölner Verwaltungsgericht hatte vor einem Monat entschieden, elektrische Zigaretten mit nikotinhaltiger Flüssigkeit seien nicht als zulassungspflichtiges Arzneimittel einzuordnen.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn hatte in zwei Fällen nikotinhaltige E-Zigaretten als Arzneimittel eingestuft. Dagegen hatten sich ein Hersteller und ein Vertreiber von E-Zigaretten vor dem Verwaltungsgericht Köln gewandt. Das Gericht erklärte am Montag, Nikotin könne zwar auch ein Arzneistoff sein. In der Anwendungsform der E-Zigarette fehle es dem Stoff jedoch an der für ein Arzneimittel erforderlichen therapeutischen Zweckbestimmung. Es gehe darum, das...
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn hatte in zwei Fällen nikotinhaltige E-Zigaretten als Arzneimittel eingestuft. Dagegen hatten sich ein Hersteller und ein Vertreiber von E-Zigaretten vor dem Verwaltungsgericht Köln gewandt. Das Gericht erklärte am Montag, Nikotin könne zwar auch ein Arzneistoff sein. In der Anwendungsform der E-Zigarette fehle es dem Stoff jedoch an der für ein Arzneimittel erforderlichen therapeutischen Zweckbestimmung. Es gehe darum, das...
Heidenheim - Der Medizinproduktehersteller Paul Hartmann geht nur von einem leichten Wachstum für 2012 aus und setzt dabei unter anderem auf die Infektionsvorbeugung.
... Grundlagen schaffen, um Ärzte als korrupt bestrafen zu können, die Zuwendungen der Pharma- oder Medizinprodukte-Industrie annehmen. Das sagte SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa in Berlin.Fast die Hälfte (45 Prozent) der 2,3 Millionen geprüften Krankenhausrechnungen hätten sich 2011 als fehlerhaft oder ungerechtfertigt erwiesen, berichtete der dafür zuständige Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK). Die Koalition erwägt genauere...
... Varianten neue Hüftoperationen nach sich zögen. Die Forscher fordern in «Lancet» auch, dass Medizinprodukte wie Implantate vor der Zulassung deutlich länger und besser geprüft werden.Beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hieß es, dass derzeit eine Risikobewertung für die Metall-auf-Metall-Hüftendoprothesen stattfinde. Das BfArM stehe im Austausch mit der englischen Gesundheitsbehörde MHRA, den medizinischen Fachgesellschaften und Herstellern. «Ziel es,...
... Marken sollten Frauen sich entfernen lassen. Das hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte empfohlen. Das Ministerium hatte als Teil einer bundesweiten Abfrage bei Kliniken und spezialisierten Ärzten nachgefragt. Insgesamt wurden 1716 Frauen genannt, denen 3103 Implantate eingesetzt...
... verkauft worden.Mitteilung des UKMEmpfehlung des Bundesinstituts für Arzneimittel und...
... warfen der Bundesregierung vor, zu wenig gegen die Gefahren durch Ärztefehler oder mangelhafte Medizinprodukte zu...
... - Immer mehr Menschen in Deutschland sterben durch ärztliche Behandlungsfehler oder mangelhafte Medizinprodukte. Das Statistische Bundesamt zählte 2010 1634 Tote durch Ärztefehler oder fehlerhafte Medizinprodukte - über 400 mehr als im Jahr davor. Als häufigste Todesursachen werden mangelnde Desinfektion, Abstoßungsreaktionen und Komplikationen mit Implantaten genannt. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink sagte der dpa, es handele sich nur um die eingestandenen...
... Schlecht vernähte Wunden, fehlerhafte OPs: Die Zahl der Toten durch Ärztefehler und mangelhafte Medizinprodukte ist stark gestiegen. Behandlungsfehler gibt es immer wieder. Den Arzt anzusprechen, hilft oft nicht weiter. Was also können Betroffene tun? Die offizielle Zahl der Toten durch Behandlungsfehler oder mangelhafte Medizinprodukte ist innerhalb eines Jahres um mehrere hundert auf zuletzt 1634 gestiegen. Das geht aus den jüngsten Angaben des Statistischen Bundesamts zum Stand in...
offizielle Zahl der Toten durch Behandlungsfehler oder mangelhafte Medizinprodukten ist innerhalb eines Jahres um mehrere hundert auf zuletzt bis zu rund 1800 gestiegen. Das geht aus den jüngsten Angaben des Statistischen Bundesamts zum Stand in Kliniken und bei niedergelassenen Ärzten 2010 hervor. Im Jahr zuvor waren es noch 1272 Tote gewesen. Als häufigste Todesursachen würden beispielsweise mangelnde Desinfektion, Abstoßungsreaktionen bei einer Transplantation und Komplikationen...
... warfen der Bundesregierung vor, zu wenig gegen die Gefahren durch Ärztefehler oder mangelhafte Medizinprodukte zu tun.Einig sind sich auch die Experten in einem: Die Dunkelziffer ist hoch. Insgesamt sterben nach unterschiedlichen Studien zwischen 17 000 und mehreren 100 000 Menschen pro Jahr wegen Fehlern im Behandlungsverlauf allein in Deutschlands Kliniken, wie das Aktionsbündnis Patientensicherheit mitteilte.Probleme bei chirurgischen Eingriffen und Behandlungen wurden zuletzt 994...