So., 03.06.12

Medienwissenschaftlerin

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Medienwissenschaftlerin"

09.04.2012
Fernsehen Welche Formate funktionieren noch im TV?

... Abläufe in den Formaten überdrüssig geworden, daher sinken die Quoten», sagt die Hamburger Medienwissenschaftlerin Joan Kristin Bleicher.Was sie meint? Die RTL-Castingshow «DSDS» zum Beispiel. Dieter Bohlen kommt mit der inzwischen neunten Staffel im Schnitt nicht mehr über fünf Millionen Zuschauer (die achte Staffel verfolgten noch durchschnittlich mehr als sechs Millionen). Alle Versuche, die typischen Castingshow-Mittel auszureizen (inszenierte Skandale, übertriebene...

Castingshows in der Krise? (Foto)
28.03.2012
Fernsehen Castingshows in der Krise?

... ausdifferenziert, so dass DSDS mit immer mehr Konkurrenten zu kämpfen hat», stellt die Hamburger Medienwissenschaftlerin Joan Kristin Bleicher fest. «Gleichzeitig nutzen sich die Wirkungsdimensionen der Sendung von Staffel zu Staffel immer stärker ab.» Ihr Kollege Pörksen geht weiter: «Das Format vernichtet sich selbst. Die Macher stecken in der Inszenierungsfalle, die sie selbst gebaut haben.»Da bremst Bleicher wieder und meint: «Trotz der aktuellen Krise ist zu konstatieren,...

Seelische Leiden häufigste Ursache für Frühverrentung (Foto)
09.02.2012
Seelische Leiden häufigste Ursache für Frühverrentung

... an. Schlagzeilen über «ausgebrannte» Prominente wie Profifußballer Sebastian Deisler, Medienwissenschaftlerin Miriam Meckel oder jüngst auch Ex-Schalke-Trainer Ralf Rangnick ließen den Eindruck entstehen, es handele sich um eine Promi-Krankheit. Die Stars bilden aber allenfalls die Spitze des Eisbergs. Arbeitslose weisen nach Krankenkassen-Erkenntnissen durchschnittlich die meisten psychischen Krankheitstage auf. Gewerkschaften halten auch Leiharbeiter wegen häufig prekärer...

30.12.2011
Fernsehen Medienexpertin: Ki.Ka will kein Marktführer sein

(dpa) - Der ARD/ZDF-Kinderkanal Ki.Ka ist nach Einschätzung der Medienwissenschaftlerin Maya Götz für die Vielfalt auf dem deutschen Kinderfernsehmarkt unerlässlich. «Da sich die verschiedenen Sender Stück für Stück aus dem Markt herausziehen, werden die Kinderkanäle generell immer wichtiger», sagte die Leiterin des Internationalen Zentralinstituts für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) beim Bayerischen Rundfunk in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur...

Wo ist das Sommerloch geblieben? (Foto)
18.08.2011
Wo ist das Sommerloch geblieben?

... immer auch gleich unter dem Aspekt «Sommerloch» gedacht und reflektiert.Joan Kristin Bleicher, Medienwissenschaftlerin von der Universität Hamburg, sagt jedoch: «Jeder Sommer hat sein tierisches Schicksal, das über Wochen hinweg verfolgt wird. Krokodile im Baggersee, Problembären und nun auch Kühe mit Freiheitsdrang. Diese Grenzgänge aus Fakten und Fiktion entsprechen vorhandenen Leserinteressen und erfordern keinen hohen Reflexionsaufwand.» Sie seien einfach Unterhaltung.Weniger...

Twitter-Stil entlarvt falsche Promis (Foto)
21.07.2011
Wissenschaft beweist Twitter-Stil entlarvt falsche Promis

... von der Sängerin stammten und welche von ihren Mitarbeitern, erklärte die Linguistin und Medienwissenschaftlerin Caja Thimm in einem Workshop der Technischen Universität Berlin. In dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt mit dem Titel «Deliberation im Netz: Formen und Funktionen des digitalen Diskurses am Beispiel des Microbloggingsystems Twitter» untersuchte Thimms Arbeitsgruppe auch Tweets von Politikern zur Landtagswahl im vergangenen...

21.07.2011
Internet Twitter-Stil entlarvt falsche Promis

... von der Sängerin stammten und welche von ihren Mitarbeitern, erklärte die Linguistin und Medienwissenschaftlerin Caja Thimm am Donnerstag (21. Juli) in einem Workshop der Technischen Universität Berlin.In dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt mit dem Titel «Deliberation im Netz: Formen und Funktionen des digitalen Diskurses am Beispiel des Microbloggingsystems Twitter» untersuchte Thimms Arbeitsgruppe auch Tweets von Politikern zur Landtagswahl im...

26.01.2011
Fernsehen Zehn Dinge rund ums Dschungelcamp

... «Dschungelcamps» wird nachgesagt, sie wollten bloß eine fast tote Karriere wiederbeleben. Die Medienwissenschaftlerin Joan Kristin Bleicher sagt: «Der Prominenten- Status dauert heute im Vergleich zu früher oft nur noch kurz an. Eine schnelle "Verfallszeit" durchleben zum Beispiel die Sieger von Castingshows, die mit dem Beginn einer neuen Staffel wieder in Vergessenheit geraten. Die Teilnahme an der Dschungelshow bedeutet Aufmerksamkeit in den Medien. Für die Dauerbeobachtung müssen...

Von wegen Assistentin! - Chemie wirbt um Forscherfrauen (Foto)
24.01.2011
Beruf Von wegen Assistentin! - Chemie wirbt um Forscherfrauen

... von Wissenschaftlerinnen leider oft der Fall», sagt Esch. Positives Beispiel ist für die Medienwissenschaftlerin die amerikanische TV- Serie «CSI: Den Tätern auf der Spur». Hier ermitteln starke und doch weibliche Wissenschaftlerinnen in der Spurensicherung. Tatsächlich ist der Anteil der weiblichen Forensikstudentinnen in den USA um 64 Prozent gestiegen, seit CSI im amerikanischen Fernsehen...

20.01.2011
Fernsehen Warum die Deutschen «Dschungelcamp» gucken

... Glotze denken: «Gott sei Dank, bin ich nicht so wie die da...»Das sieht Joan Kristin Bleicher, Medienwissenschaftlerin an der Universität Hamburg, ähnlich. Sie nimmt das Dschungelcamp genauer unter die Lupe: «Das Format kombiniert erfolgsbewährte Unterhaltungs- und Boulevard-Elemente mit dem Appell an die niederen Instinkte und die Ekelgefühle der Fernsehzuschauer.»Das Erfolgsrezept der Show sei einfach: «Die Zuschauer weiden sich an den Qualen der Kandidaten und haben außerdem die...

Kampusch liest ihr Schicksal (Foto)
10.09.2010
Mitgefühl und Kritik Kampusch liest ihr Schicksal

... begibt, dann muss man damit rechnen, dass man hinterfragt und bewertet wird», sagt die Medienwissenschaftlerin Julia Wippersberg von der Universität Wien. Statt hilfloses Opfer zu sein, habe Kampusch versucht, ihre Medienpräsenz zu steuern und nicht alle intimen Details preisgegeben. «Das hat man ihr übelgenommen - im Sinne von: ‹Da wird eine Sensation vergeudet›», sagt die Expertin. Kampusch selbst fühlt sich von den negativen Kommentaren tief...

Durchgedrehter Männlichkeitskult (Foto)
08.05.2010
Anne Will «Durchgedrehter Männlichkeitskult»

... Davor ziehe ich immer noch den Hut. Er hat wirklich etwas freigekämpft.» Will ist mit der Medienwissenschaftlerin Miriam Meckel liiert. Kritisch sieht die Kölnerin die katholische Kirche. «Ich bin zwar noch zahlendes Mitglied, aber die Betonung liegt auf noch», sagte sie der Zeitung. «Es ist schwer für mich, Mitglied eines Vereins zu sein, der mein Leben ablehnt. Und der über Jahre systematisch sexuelle Gewalt an Kindern vertuscht...

Eine gute Inszenierung ist wichtig (Foto)
18.02.2010
Irritation um RTL-Reihe «Eine gute Inszenierung ist wichtig»

... gewertet. «Wir müssen das als Teil einer Inszenierung betrachten», sagt die Hamburger Medienwissenschaftlerin Joan Kristin Bleicher vom Hans-Bredow-Institut. Die Rechnung sei ganz einfach: «Eine gute Inszenierung ist wichtig, um quotenträchtiger, schöne Storys auf den Sender zu bringen.» Gerade Dokusoaps seien betroffen, auch schon Reihen wie The Bachelor, als sich herausstellte, dass der Hauptprotagonist längst vergeben gewesen sei. Um Orientierung im Alltag zu...

Experten sind gegen das Stoppschild (Foto)
28.05.2009
Anhörung zur Kinderpornosperre Experten sind gegen das Stoppschild

... eine Zugangsblockierung die «ultima ratio» sein muss, unterstrich auch die Medienwissenschaftlerin Korinna Kuhnen. Vorrang im Kampf gegen Kinderpornografie müsse die strafrechtliche Verfolgung haben. Diese ist aber nur möglich, wenn die verbotenen Webinhalte auf einem Server in Deutschland oder der Europäischen Union liegen. Ist dies nicht der Fall, sollen von der Leyens Maßnahmen greifen. Die große Gefahr scheint, dass diese nach hinten losgehen. Provider könnten...

Die Götter in Weiß gibt es nur im TV (Foto)
28.01.2009
Arztserien Die Götter in Weiß gibt es nur im TV

... der seine Patienten vor malerischer Kulisse besonders einfühlsam behandelt. Das sind laut Medienwissenschaftlerin Döveling auch die entscheidenden Unterschiede zwischen den deutschen und den US-amerikanischen Produktionen: Die hiesigen Doktoren arbeiten meist in anheimelnden Umgebungen inmitten idyllischer Landschaften und pflegen engen Kontakt zu ihren Patienten. Den US-Arzt an sich hingegen scheint es vor allem in Kliniken zu geben, wo ein besonderer Fokus auf den Beziehungen zu...

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