... die Initiative «Schau hin! Was Deine Kinder machen» äußerte sich kritisch. Der Professor für Medienpädagogik an der Universität Leipzig, Bernd Schorb, riet in einem Interview mit der Initiative ebenfalls von einer Teilnahme ab. Es sei gerade für Kinder nicht leicht zu verkraften, öffentlich als Verlierer dargestellt zu werden. Eltern sei am ehesten zu raten, sich DSDS Kids mit ihren Kindern zusammen anzusehen. Das gemeinsame Anschauen biete die Chance zur Auseinandersetzung «mit dem...
... Von 1999 bis 2007 war Wiedemann Vorsitzender der Bielefelder Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur. Wiedemann beschäftigte sich unter anderem mit der Aufarbeitung des...
... reden, sagte Jauch. Es werde aber kein «Experimental-TV» mit fünf unbekannten Leuten geben. «Medienpädagogik am Sonntagabend geht nicht.» In einer kürzlich veröffentlichten Studie hatte der Medienwissenschaftler Bernd Gäbler kritisiert, dass sich zu viele Talkshows auf dieselben Themen und Gäste stürzten, zu viele gesellschaftliche Bereiche würden ausgeklammert. «Ich habe aus der Studie herausgelesen, dass der Talk seinen Zenit überschritten hat», sagte Jauch. «Das hohe...
... reden, sagte Jauch. Es werde aber kein «Experimental-TV» mit fünf unbekannten Leuten geben. «Medienpädagogik am Sonntagabend geht nicht.»In einer kürzlich veröffentlichten Studie hatte der Medienwissenschaftler Bernd Gäbler kritisiert, dass sich zu viele Talkshows auf dieselben Themen und Gäste stürzten, zu viele gesellschaftliche Bereiche würden ausgeklammert. «Ich habe aus der Studie herausgelesen, dass der Talk seinen Zenit überschritten hat», sagte Jauch. «Das hohe...
... ihr Kontrollbedürfnis in den Vordergrund zu stellen», sagte die Mitarbeiterin am Institut für Medienpädagogik in München.Eltern könnten stattdessen fragen: «In welchen Communitys bist du angemeldet und wie nutzt du sie?», so Gebel. Das Kind heimlich auszuspionieren und seinen Namen bei einer Suchmaschine einzugeben, lehnt die Psychologin ab. Haben Eltern und Kinder beispielsweise beide ein Profil bei Facebook oder einem anderen sozialen Netzwerk eingerichtet, sollten Mutter und Vater...
... Eine sichere Foto-Community ist der Knipsclub.Unter Knipsclub.de bietet das Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis eine moderierte Foto-Community speziell für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren an. Bilder und Einträge werden von Redakteuren gesichtet, bewertet und gegebenenfalls entfernt.Auf den Seiten des Knipsclubs werden Kinder in sicherer Umgebung an das Thema Fotografie herangeführt: Unter anderem gibt es Tipps zum Fotografieren und ...
... das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung Hamburg und das Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der Fachhochschule Köln zugrunde.Eltern sollten aber wissen, dass Computer- und Konsolenspiele auch Fähigkeiten wie Hand-Auge-Koordination, Reaktionsfähigkeit oder das Planen oder Bewältigen komplexer Entscheidungssituationen vermitteln können. Bei Online-Spielen kämen die Absprachen in Teams hinzu, so die LfM. Falsch sei es, bei extensiver Nutzung gleich auf Sucht zu...
... des Lernens führen», erklärt Stefan Aufenanger, Professor für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik an der Universität Mainz. Denn alle schauten nach vorne, was an der digitalen Tafel passiert. Das interaktive Element - in der Theorie das entscheidende Argument für die Technik - fehle dadurch oft.Doch die weißen Tafeln haben auch ihre Stärken: Gerade in Fächern wie Geografie, Physik oder Chemie, in denen sehr anschaulich gearbeitet wird, können mit Hilfe der Whiteboards...
... Medien», sagt Kati Struckmeyer, Medienpädagogische Referentin am Münchner Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis (JFF). Den Kleinen müsse heute schon sehr früh Medienkomptenz vermittelt werden, schließlich würden sie in eine mediale Welt hineinwachsen. Der Fotoapparat sei deshalb gut geeignet, weil schon kleine Kinder in relativ kurzer Zeit mit ihm umgehen könnten. Auch für die Medienpädagogin hat die Digitalfotografie hier einen großen Vorteil gebracht:...
... Jugendlicher entwickelt», sagt Bernd Schorb, Leiter der Untersuchung und Professor für Medienpädagogik am Leipziger Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft. Mehr als 6000 junge Netzwerker zwischen 12 und 19 Jahren wurden online befragt. 31 Tiefeninterviews brachten Zusammenhänge und Begründungen zum Vorschein. Der Trend zum Zweit-Netzwerk Wie die Studie zeigt, geht der Trend zum Zweit-Netzwerk. 70 Prozent der Befragten - vor allem die älteren User - sind auf...
... wie die Mitarbeiter der Unterhaltungssoftware-Selbstkontrolle oder der Leipziger Professor für Medienpädagogik, Hartmut Warkus, raten: Den Wünschen der Kinder sollte auch mal nachgegeben werden - vorausgesetzt die USK-Alterssiegel werden dabei berücksichtigt. Wer sich unsicher ist, den Wunsch der Kinder aber kennt, sollte beim Nachwuchs auch mal nachfragen, um sich eine Meinung über ein Spiel zu bilden: Worum geht es eigentlich? Was muss der Spieler darin tun? Auch andere Eltern...
Schon im Kindergarten gehören Computer zum Inventar, in einigen Schulen gibt es Notebook-Klassen. Überwacht wird der Nachwuchs von fachkundigen Lehrern. Doch was ist, wenn der Sprössling die Technik auch zu Hause nutzen will? News.de gibt Eltern Tipps.
... möglich wird, prüft an der Universität Leipzig Hartmut Warkus, Professor für Medienpädagogik und Weiterbildung, gemeinsam mit Studenten. «Im Moment ist dieses System eine Art Excel-Tabelle, die aus meiner Sicht gut funktioniert», so Warkus gegenüber news.de. Eingestuft werden nicht nur Spiele, die gesamte Webseite steht auf dem Prüfstand. Ein wichtiger Schritt. Denn Internetseiten böten immer seltener nur einen Schwerpunkt. Multimediale Portale wie...
... bleibt man an diesen Serien nur eine Zeit lang dran», sagt Michael Gurt vom Institut für Medienpädagogik JFF in München. «Viele Serien erarbeiten sich ein Fanlager, aber nur der harte Kern bleibt dabei.» Länger als sechs bis sieben Jahre verfolge niemand eine Soap-Opera, die normalerweie für eine Zielgruppe von 14 bis 20-Jährigen ausgelegt sei. «Da findet dann ein Generationswechsel statt.» Aber ein Format kann sich eben auch abnutzen - genauso wie das...
... zwei Milliarden Menschen keinen Zugang zu Strom! Als ich vor 30 Jahren als 26jähriger Student der Medienpädagogik in Burkina Faso in einem Dorf für meine Diplomarbeit forschte, musste ich meine Aufzeichnungen nachts mit der Taschenlampe machen. Noch heute sitzen die Menschen ohne Strom da. Ich bin überzeugt, die überfällige Veränderung gibt es nur mit dem dezentralen Einsatz erneuerbarer Energien. Welche Begegnung, welches Ereignis hat Sie bei den Dreharbeiten persönlich am meisten...