... diszipliniert auftretende Dennis sein eigenes Formel-2-Team. 1981 startete er seine Karriere als McLaren-Teamchef. In den insgesamt 28 Jahren bis zu seinem Rücktritt heimste Dennis neben den Fahrertriumphen unter anderem durch Legenden wie Niki Lauda, Ayrton Senna (Brasilien) oder Alain Prost (Frankreich) sieben Konstrukteurstitel ein.Seit 1995 bekommt sein Team deutsche Motoren. In gut einer Woche beim Großen Preis von Kanada wird McLaren-Mercedes den 300. Grand Prix in Angriff nehmen....
... so richtig aus, nachdem er das größte Rennen des Jahres verloren hatte. Er griff sein treues McLaren-Team an, die Rivalen Ferrari und Red Bull, die Software seines Autos, seine Boxenstopps - und sogar ein paar Schilder.»«The Guardian»: «Webber schreibt in Monaco Formel-1-Geschichte. Manche mögen diese Saison als die aufregendste und am schwersten voraussagbare aller Zeiten beschreiben, aber das Rennen gestern war eher armselig.»«The Times»: «Webber führt von Anfang an, Hamilton...
... ist zuweilen tief frustrierend für die Fahrer und Teams, aber großartig für den Sport», sagt McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh. Zumindest die Ursachen für das bisherige Spektakel scheinen klar. Ein Erklärungsversuch:REIFEN: Das größte Rätsel der Saison. 1800 Pneus liefert Pirelli zu jedem Grand Prix. Wirklich verstanden haben die schwarzen Walzen selbst die hellsten Köpfe der Formel 1 noch nicht. Das sogenannte «Arbeitsfenster», in dem die Reifen möglichst lange für schnelle...
... fast alle Favoriten. «Die Saison 2012 wird immer spannender und unvorhersehbarer», resümierte McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh. Und sein Starpilot Lewis Hamilton mahnte nach dem Verlust der WM-Führung: «Es ist klar, dass wir zwei Dinge tun müssen: Das Auto schneller machen und unsere Boxenstopps verbessern.»Die Hackordnung ist vor dem Beginn der Europa-Saison in Barcelona am 13. Mai unklarer denn je, zumal nun offenbar auch Lotus als fünftes Team ein ernsthafter Sieganwärter ist....
... am Sonntag führt Hamilton mit 45 Punkten die WM an. Zweiter mit zwei Punkten Rückstand ist sein McLaren-Teamkollege Jenson Button. Vettel liegt hinter Ferrari-Pilot Fernando Alonso und seinem Stallrivalen Mark Webber auf Rang fünf.Wegen des Gastspiels der Formel 1 im Golfstaat gibt es heftige Proteste der politischen Opposition in Bahrain. Im Vorjahr war das Rennen wegen blutiger Unruhen abgesagt worden, in diesem Jahr hielt der Automobil-Weltverband FIA dagegen an dem Grand Prix...
... Für Ferrari und Daimler ist die Region ein wichtiger Absatzmarkt für Luxusautos. Beim McLaren-Team ist Bahrain sogar 50-prozentiger Teilhaber.Zudem fühlen sich die Rennställe an die Verträge mit Ecclestone gebunden, bei einem Startverzicht drohen saftige Bußgelder. Weil die Heimatländer der Teams keine Reisewarnungen aussprachen und damit der Versicherungsschutz gewährleistet ist, fehlte eine weitere mögliche Hintertür. Und so reiste die Formel 1 an den Golf, mitten hinein...
... wir werden womöglich 20 sehr verschiedene Rennen bekommen. Das ist faszinierend», schwärmte McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh.Seine Piloten Lewis Hamilton und Jenson Button kommen als WM-Führende nach Bahrain. Hamilton schaffte es ohne Sieg und mit drei dritten Plätzen an die Spitze. Aber der Weltmeister von 2008 hat gleich eine Reihe von Teams als ernsthafte Gefahr ausgemacht. «Mercedes, Red Bull, Ferrari, Lotus und Sauber sind alle oben mit dabei. Das ist eine echt enge...
... von Vettel. «Keiner kann in diesem Jahr mit Zuversicht sagen, wie die WM ausgeht», pflichtete McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh bei: «Und so sollte es sein.» Das mag sich auch Vettel sagen - solange er am Ende wieder oben steht.Doch wurde er binnen einer Woche gleich zweimal entzaubert. Erst war es der «Wizard of Oz» Button in Australien, nun «der Mann der Wunder» (La Stampa). «Alonso wandelt über dem Wasser», schrieb das spanische Sportblatt «Marca» nach der fehlerlosen...
... auf besseres Wetter und den Neustart.Zu diesem Zeitpunkt hatte Pole-Mann Lewis Hamilton vor seinem McLaren-Teamkollegen Jenson Button geführt. Der Brite hatte das Rennen 2009 gewonnen und schon vor dem diesjährigen Lauf gehofft, dass diesmal der Grand Prix zu Ende gefahren werden könnte.Zumindest wurde das Rennen am Sonntag nach 51-minütiger Unterbrechung fortgesetzt. Wegen des späteren Starttermins als üblich (16.00 Uhr Ortszeit statt 14.00 Uhr) wurde es aber in anderer Hinsicht für...
... Wasser, die Sicht war stark eingeschränkt. Zu diesem Zeitpunkt führte Lewis Hamilton vor seinem McLaren-Teamkollegen Jenson Button. Titelverteidiger Sebastian Vettel lag im Red Bull auf Platz sechs. 2009 war das Rennen in Malaysia wegen sintflutartiger Regenfälle nach 31 Runden ganz abgebrochen worden. Damals gewann...
... «Er hat das sicher richtig gemacht. Das wird für uns eine Herausforderung», befürchtete McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh. Seine beiden Fahrer bestätigten aber erneut, dass das britische Team derzeit das Tempo vorgibt.Hamilton war in 1:36,219 Minuten auf dem 5,543 Kilometer langen Kurs klar der Schnellste, meinte aber mit Blick aufs Rennen und die erste Kurve: «Ich weiß gar nicht, ob es der beste Platz ist, hier zu starten.» WM-Spitzenreiter Button freute sich auf jeden Fall auf...
... nicht um die Tagesbestzeit, sondern um den dritten Platz. Ganz vorne fuhr Buttons Landsmann und McLaren-Teamkollege Lewis Hamilton. Der Brite war 0,361 Sekunden schneller als Rekordweltmeister Michael Schumacher, der im Mercedes überraschend auf den zweiten Rang fuhr. Vettel: «Das Ziel ist immer der Sieg» Vettel, der am vergangenen Sonntag zum Saisonauftakt in Melbourne den zweiten Platz hinter Button belegt hatte, will in Malaysia den Spieß umdrehen. «Das Ziel ist immer der Sieg....
... dazu die Trainingseinheiten nutzen und den Silberpfeil mit seinen Reifen auf Rennhärte trimmen.McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh hat Schumacher und dessen Teamkollegen Nico Rosberg auf jeden Fall auf der Rechnung. «Mercedes ist definitiv schnell.» Vor allem auf den Graden steckt einiges im F1 W03. Und von denen gibt aus auf dem 5,543 Kilometer langen Kurs nahe dem Flughafen von Kuala Lumpur gleich zwei. «Sie sind beide fast einen Kilometer lang», betonte Vettel und meinte, die Strecke...
... «Um ehrlich zu sein, sieht es am oberen Ende der Leistungstabelle ziemlich eng aus», sagte McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh in einer Umfrage der dpa. Er denke nicht, «das irgendein Team dominierend aussieht», meinte der Brite. Die Testfahrten hätten gezeigt, «dass die Spitze sehr eng beisammen ist und dass auch der Vorsprung zum Mittelfeld kleiner geworden ist», pflichtete Rennstall-Besitzer und Teamchef Peter Sauber bei. «Ich denke nicht, dass sie so dominieren werden wie im...
Melbourne - Es wird enger an der Spitze der Formel 1. Darin sind sich einige Teamchefs vor dem Saisonstart am Wochenende in Melbourne einig. «Um ehrlich zu sein, sieht es am oberen Ende der Leistungstabelle ziemlich eng aus», sagte McLaren-Teamchef Martin Whitmarsh in einer dpa-Umfrage.