... März kräftig um 2,8 Prozent zu. Es war der stärkste Anstieg seit Mitte 2011. Zudem wurden die Markterwartungen deutlich übertroffen. Bereits am Montag war der Auftragseingang der deutschen Industrie...
... Stand seit drei Monaten. In Frankreich und Spanien blieben die Daten teilweise deutlich hinter den Markterwartungen zurück. Es gab allerdings auch einen Lichtblick: In Italien stieg der Indikator überraschend von 47,8 auf 47,9 Punkte. Dies ist der höchste Stand seit sechs Monaten. Am Nachmittag runden die USA den Datenkranz mit dem vielbeachteten ISM-Index zum Verarbeitenden Gewerbe...
... mit dem Rekordbetrag von 529,5 Milliarden Euro. Damit lag die Zuteilung etwas über den Markterwartungen. Beim ersten dreijährigen Geschäft Ende Dezember hatte das Volumen bei knapp 490 Milliarden Euro gelegen. Die Nettozufuhr an Liquidität, die aus dem neuen Geschäft resultiert, liegt aufgrund auslaufender Refi-Geschäfte bei rund 300 Milliarden Euro. Damit verdoppelt sich die Überschussliquidität im Euroraum laut UniCredit auf etwa 790 Milliarden Euro.An den Finanzmärkten...
... kräftig und schlossen 1,44 Prozent tiefer. Nach Einschätzung eines Börsianers wurden die Markterwartungen nicht erfüllt, obwohl diese schon nicht anspruchsvoll gewesen seien.Der EuroStoxx 50 schloss 1,49 Prozent höher bei 2396,63 Punkten. In Paris und London ging es für die nationalen Indizes ebenfalls nach oben. An der Wall Street notierte der Dow Jones nach einem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende zum europäischen Handelsschluss knapp ein Prozent im Plus.Am Rentenmarkt...
... drei Jahre liehen, zunächst positiv aufgenommen. Die ausgeliehene Summe übertraf allerdings die Markterwartungen und so sorgten Zweifel an der Liquidität im Bankensektor für Ernüchterung, die auch den Euro unter Druck setzte. "Die aktuell starken Schwankungen beim Euro sind aber auch mit dem näherrückenden Jahresende zu erklären", sagte Devisenexperte Volker Weber vom Bankhaus M.M. Warburg. Mit einem zusehends geringeren Handelsvolumen fallen einzelne Transaktionen stärker ins...
... Lagebeurteilung gab weiter nach. Sie sank um 4,2 Punkte auf 34,2 Zähler und lag damit über den...
... der Favoriten im Leitindex. Nach Meinung von Händlern übertrafen die Zahlen "durch die Bank" die Markterwartungen. Aufgrund der hohen Nachfrage nach den Modellen Polo, Golf, Tiguan, Touareg, Jetta, Touran und Sharan verbesserte sich das operative Ergebnis der Kernmarke VW Pkw im Jahresvergleich von 1,55 Milliarden Euro auf 3,26 Milliarden Euro. Audi verdiente auf operativer Ebene 3,96 Milliarden Euro und fuhr damit erneut eine klar zweistellige Marge ein. Für den weiteren Jahresverlauf...
... 38,4 Zähler und hat sich damit den dritten Monat in Folge verschlechtert, lag aber im Rahmen der Markterwartungen.Das ZEW führt die abermalige Stimmungseintrübung vor allem auf schwache Daten zur deutschen Binnenkonjunktur zurück, insbesondere die Rückgänge der Einzelhandelsumsätze und der Auftragseingänge für die deutsche Industrie. Finanzmarktexperten befürchten, dass «die schwelende Staatsschuldenkrise deutsche Unternehmen und Konsumenten dazu veranlassen könnte, Investitionen...
... gehende Geschäftsjahr 2010/11 (30.September) kündigte Thomas Cook ein Ergebnis im «Rahmen der Markterwartungen» an. Im Juli hatte das Unternehmen seine Prognose gesenkt. Der um Sondereffekte bereinigte operative Gewinn soll von zuletzt 362 Millionen auf 320 Millionen Pfund sinken. Nach dem Kurseinbruch musste der langjährige Chef Manny Fontenla-Novoa Anfang August gehen.Im Juli und August sei das Geschäft im Rahmen der Erwartungen gelaufen. Unerwartet große Probleme gab es dann aber...
... gab weiter nach. Sie sank um 9,9 Punkte auf 43,6 Zähler - lag damit aber noch deutlich über den Markterwartungen. Im August - dem Monat heftiger Börsenturbulenzen - hatten beide Indikatoren ungewöhnlich stark nachgegeben.Das ZEW führt die Stimmungseintrübung auf die Schuldenkrise im Euroraum und die Angst vor einer Abschwächung der Weltwirtschaft zurück. Bankvolkswirte argumentierten ähnlich, eine Rezession erwarten sie aber gemeinhin nicht. «Unseres Erachtens dürfte das...
... gab weiter nach. Sie sank um 9,9 Punkte auf 43,6 Zähler - lag damit aber noch deutlich über den Markterwartungen. Im August - dem Monat heftiger Börsenturbulenzen - hatten beide Indikatoren ungewöhnlich stark nachgegeben.Das ZEW führt die Stimmungseintrübung auf die Schuldenkrise im Euroraum und die Angst vor einer Abschwächung der Weltwirtschaft zurück. Bankvolkswirte argumentierten ähnlich, eine Rezession erwarten sie aber gemeinhin nicht. «Unseres Erachtens dürfte das...
... Zahlen um 9,35 Prozent auf 69,01 Dollar. Der Quartalsgewinn des Luxus-Einzelhändlers hatte die Markterwartungen übertroffen.Der Kurs des Euro legte nach einem deutlichen Rücksetzer in Folge der Bernanke-Rede zuletzt wieder kräftig zu und notierte bei 1,4498 Dollar. Richtungsweisende zehnjährige Anleihen stiegen um 11/32 Punkte auf 99 12/32 Punkte und rentierten mit 2,191...
... von Anleihekäufen signalisieren - auch "quantitative Lockerung" genannt. "Derart hoch gegriffene Markterwartungen wurden enttäuscht, womit auch die Verluste des Euro zu erklären sind", sagte Sachs. Seit Wochen steht der Euro im Bann der Stimmung an den Finanzmärkten. In turbulenten Zeiten wird vermehrt der Dollar als "sicherer Hafen" gesucht, was den Euro belastet.Zu anderen wichtigen Währungen hatte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,88565 (0,88120) britische Pfund...
... sogar um 2,35 Prozent auf 15,160 Euro ab. Die neue Zielsetzung liege unter den aktuellen Markterwartungen und könnte einen Schock für den Markt darstellen, sagte Analyst Sebastian Zank von Silvia Quandt Research.Am Rentenmarkt stieg die durchschnittliche Rendite börsennotierter Bundeswertpapiere auf 2,09 (Vortag: 2,07) Prozent. Der Rentenindex Rex stieg um 0,09 Prozent auf 127,91 Punkte. Der Bund Future gewann 0,85 Prozent auf 133,54 Punkte. Der Euro stieg. Die Europäische...
... sogar um 2,35 Prozent auf 15,160 Euro ab. Die neue Zielsetzung liege unter den aktuellen Markterwartungen und könnte einen Schock für den Markt darstellen, sagte Analyst Sebastian Zank von Silvia Quandt Research. Darüber hinaus gab es noch eine Zahlenflut aus der zweiten Reihe. Hier stachen die Aktien von Klöckner & Co (KlöCo) negativ hervor, die nach einem enttäuschenden Zwischenbericht am MDax-Ende um 23,10 Prozent auf 9,958 Euro einbrachen. Der Stahlhändler hat von...