... den Einsatz stimmen. Die Grünen ließen ihre Haltung noch offen, setzten sich aber für einen Marine-Einsatz zur Durchsetzung des Waffenembargos ein. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Renate Künast sagte, sie wundere sich, dass die Regierung kein entsprechendes Mandat vorlege.In Afghanistan werden künftig bis zu 5300 deutsche Soldaten eingesetzt - mehr als je zuvor seit Beginn des Einsatzes 2001. Zunächst sollen nach Angaben des Verteidigungsministeriums 70 bis 100 Soldaten bei den...
... Beteiligung an Militäraktion gegen Libyen ausgeschlossen. Weil die Nato am Dienstag mit einem Marine-Einsatz zur Umsetzung des vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Waffenembargos gegen Libyen begonnen hatte, zog die Bundesregierung zwei Schiffe und zwei Boote mit mehr als 500 Soldaten Besatzung aus den Nato-Verbänden ab und stellte sie wieder unter deutsches Kommando. Zugleich lief die Rückkehr von 60 bis 70 deutschen Besatzungsmitgliedern der Nato-Awacs-Maschinen im Mittelmeerraum...
... über dem Mittelmeer überwachten.Nach langem Zögern hatte die Nato am Dienstag mit einem Marine-Einsatz begonnen, um das vom UN-Sicherheitsrat beschlossene Waffenembargo gegen Libyen zu kontrollieren. Weil sich die Bundesregierung nicht aktiv an einem Militäreinsatz gegen Libyen beteiligen will, wurden alle deutschen Kräfte aus den Bündnisoperationen im Mittelmeer abgezogen.Bei den Angriffen der Militärallianz auf die Hauptstadt Tripolis wurden nach Angaben libyscher Augenzeugen...
... über dem Mittelmeer überwachten.Nach langem Zögern hatte die Nato am Dienstag mit einem Marine-Einsatz begonnen, um das vom UN-Sicherheitsrat beschlossene Waffenembargo gegen Libyen zu kontrollieren. Weil sich die Bundesregierung nicht aktiv an einem Militäreinsatz gegen Libyen beteiligen will, wurden alle deutschen Kräfte aus den Bündnisoperationen im Mittelmeer abgezogen.Bei den Angriffen der Militärallianz auf die Hauptstadt Tripolis wurden nach Angaben libyscher Augenzeugen...
... klar eine Rolle an der Front haben. Nach langem Zögern hatte die Nato am Dienstag mit einem Marine-Einsatz zur Umsetzung des vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Waffenembargos gegen Libyen begonnen. Inzwischen patroullieren nach Angaben des kanadischen Brigadegenerals Pierre St. Amand Kriegsschiffe der Nato vor der libyschen Küste. Für die Operation «Unified Protector» seien zwei routinemäßig im Mittelmeer operierende Nato-Schiffsverbände abgestellt worden, hieß es aus...
... werde klar eine Rolle an der Front haben.Nach langem Zögern begann die Nato am Dienstag mit einem Marine-Einsatz zur Umsetzung des vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Waffenembargos gegen Libyen.Die Bundesregierung, die sich nicht aktiv an einem Militäreinsatz gegen Libyen beteiligen will, zog deshalb alle deutschen Kräfte aus den Bündnisoperationen im Mittelmeer ab. Wie ein Sprecher des Verteidigungsministeriums der Nachrichtenagentur dpa sagte, würden zwei Fregatten und zwei Boote mit...
... teilgenommen haben, werden abgezogen. Die Nato hatte zuvor nach langem Zögern mit einem Marine-Einsatz zur Umsetzung des vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Waffenembargos gegen Libyen begonnen. «Da das Waffenembargo auch eine exekutive Komponente vorsieht, die notfalls mit Waffengewalt durchzusetzen ist, hat Deutschland erklärt, sich an keiner solchen Aktion zu beteiligen», sagte der Sprecher. Ob die deutschen Schiffe umgehend das Mittelmeer verlassen werden, war...
... Die Nato greift nach Tagen des Zögerns in den Libyen-Konflikt ein. Das Bündnis begann mit einem Marine-Einsatz zur Umsetzung des vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Waffenembargos. Schiffe werden auf dem Weg in libysche Häfen kontrolliert, sofern sie verdächtig sind, Waffen oder Söldner nach Libyen zu bringen. Nach Angaben von Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen stimmten die Regierungen der 28 Mitgliedstaaten auch einem seit Freitag heftig umstrittenen Operationsplan für die...
... Verlängerung des 2008 erstmals beschlossenen «Atalanta»-Mandats. Zentrale Aufgabe des Marine-Einsatzes vor der Küste Somalias bleibt der Schutz der Schiffe des Welternährungsprogrammes zur humanitären Unterstützung der somalischen Bevölkerung und der Schutz der Seewege gegen Piraterie. Da die Seeräuber inzwischen ihre Angriffe bis in den Indischen Ozean ausgedehnt haben, wird auch das Operationsgebietes der Bundeswehr um 1,2 Millionen Quadratkilometer bis zum indischen...
... 2000 weiteren Soldaten erwartet. Auch der Einsatz vor dem Libanon wurde verlängert Der deutsche Marine-Einsatz vor der libanesischen Küste wurde wenig später um ein halbes Jahr verlängert. Eine klare Mehrheit von exakt 500 Abgeordneten stimmte am Donnerstagabend für die Fortsetzung der Mission, mit der vor allem der Waffenschmuggel unterbunden werden soll. 82 Parlamentarier stimmten gegen eine Verlängerung des Mandats, 10 enthielten sich. Die zulässige Obergrenze der deutschen...
... für Afghanistan einsetzen, der für die gesamte Regierung spricht. Bundeswehr: Der Marine-Einsatz der Bundeswehr vor der libanesischen Küste soll schrittweise beendet werden. Ein Abzugsdatum wird nicht genannt. Derzeit sind rund 230 Soldaten im Einsatz. Union und FDP halten «im Grundsatz an der allgemeinen Wehrpflicht fest.» Allerdings soll die Wehrdienstzeit bis zum 1. Januar 2011 um drei auf sechs Monate reduziert werden. Die Bundeswehr wird vermutlich nicht alle...
... verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, warnte angesichts des Marine-Einsatzes im Golf von Aden vor einer Dramatisierung. «Befürchtungen, dass das ein regelrechter Kampfeinsatz wird, sind wirklich überzogen», sagte er der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. «Die Marine hat alle Fähigkeiten, Gefahren auf Distanz zu halten. Gefährlich würde es nur dann, wenn ein gekapertes Schiff gebordet werden müsste.» Nach...