... gehen muss. Das sahen Vertreter der Labour-Partei zunächst noch anders. Wirtschaftsminister Peter Mandelson sagte, es hätten sich «natürlich Wähler von Labour abgewandt, aber sie sind nicht in die Arme von David Camerons Tories geflogen». Er verwies darauf, dass die amtierende Regierung den ersten Versuch zur Regierungsbildung habe. Er habe kein Problem damit, in Verhandlungen mit anderen Parteien «das Land mit einer starken und stabilen Regierung zu versorgen»....
... erzählt hatte. Zur Hilfe eilten Brown dann auch Parteimitglieder und Wirtschaftsminister Peter Mandelson, Labours auserkorener Heilsbringer. Brown sei zwar «fordernd» und auch «eine gewisse Ungeduld» könne man beim Premierminister ausmachen, ein Tyrann sei er jedoch nicht, sagte er. «Aber was wollen Sie denn - ein schüchternes Pflänzchen an der...
... vorantreiben. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und sein britischer Amtskollege Peter Mandelson haben heute bei einem Treffen in Berlin eine engere Zusammenarbeit in wirtschaftspolitischen Fragen verabredet. Dabei geht es um die künftige EU-Wachstumsstrategie sowie die Industrie- und Mittelstandspolitik. In schwierigen Zeiten wie diesen müsse man alle Kräfte und Interessen bündeln, sagte...
... dem Brüsseler Parkett vertreten. Die 53-Jährige wurde damals Nachfolger von EU-Kommissar Peter Mandelson, der Brüssel den Rücken kehrte und Wirtschaftsminister der Labour-Regierung von Premierminister Gordon Brown wurde. Ashton war damit die erste Frau auf dem wichtigen Kommissionsposten. Bis dahin war Ashton Repräsentantin der britischen Regierung im britischen Oberhaus. Dabei war die Labour-Politikerin maßgeblich daran beteiligt, den EU-Reformvertrag von Lissabon durch die zweite...
... von Gleiwitz in Polen nach Deutschland zu verlagern. Der britische Wirtschaftsminister Peter Mandelson sagte, er blicke den Gesprächen mit GM über die Pläne und die Auswirkungen auf Werke in Großbritannien mit Spannung entgegen. Seine Regierung werde eine langfristige Lösung unterstützen. Gewerkschafter Woodley sprach zwar von einer guten Vereinbarung mit Magna. Zugleich sagte er aber über die GM-Entscheidung: «Es ist die richtige Entscheidung für Großbritannien und...
... britischen Regierung steht demnach kurz bevor. Zuvor hatte der britische Wirtschaftsminister Peter Mandelson Magna aufgefordert, das europäische Sanierungskonzept zu ändern. Er fürchte Nachteile für Vauxhall. Diese Bedenken seien «solidarisch behoben» worden, hieß es...
... Vauxhall nochmals durchleuchten. Wie der Daily Telegraph berichtet, hat Wirtschaftsminister Peter Mandelson die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC mit einer erneuten Prüfung beauftragt. Die Zeitung zitierte den Minister mit den Worten, die Magna-Pläne wiesen Mängel auf und könnten nicht unterstützt werden. Auch bei den Briten herrscht die Sorge, Opel könne auf Kosten von Vauxhall saniert werden. Sollte Großbritannien den Einstieg von Magna und der russischen Sberbank bei Opel nicht...
... erhebliche Zweifel an den Vorzügen des Magna-Konzepts. Der britische Wirtschaftsminister Peter Mandelson wandte sich in einem Brief direkt an EU-Kommission und forderte ein «aktives Engagement». Trotz des Widerstands aus europäischen Ländern rechnet Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg damit, dass die EU- Kommission der geplanten Opel-Rettung...
... Großbritannien schlägt allerdings kritische Töne an. Der britische Wirtschaftsminister Peter Mandelson warnte vor einem «Subventions-Krieg» um Opel. Kernpunkt des Streits sind mögliche Opel-Werksschließungen. Spanien, Belgien und Großbritannien haben Angst, dass deutsche Standorte bevorteilt werden...
... schlägt Großbritannien schärfere Töne an. Der britische Wirtschaftsminister Peter Mandelson warnte nun mit Blick auf die Bundesregierung vor einem «Subventions-Krieg». Die Europäische Kommission müsse sicher stellen, dass bei einer Übernahme durch den österreichisch- kanadischen Zulieferer Magna (zur Aktie) «nicht die Größe des Scheckbuchs» darüber entscheide, ob ein Werk geschlossen oder umstrukturiert wird. Wichtig seien vielmehr...
... Geschäfte gegeben, die etwas mit al-Megrahi (...) zu tun hatten». Wirtschaftsminister Peter Mandelson sagte, die Vorwürfe seien «beleidigend». Al-Megrahi hatte seine Schuld an dem Attentat immer bestritten. In einem Interview mit der Zeitung The Times betonte er, er werde neue Beweise für seine Unschuld vorlegen, bevor er sterbe. «Es war ein Justizirrtum.» Er sei jedoch «sehr, sehr glücklich», frei zu sein. Schon die begeisterte Begrüßung...
... als auch von Vauxhall in Großbritannien sicherstellen», erklärte Wirtschaftsminister Peter Mandelson in der Nacht zum Freitag. Die Entscheidung «sollte nicht durch politische Erwägungen in irgendeinem Land verzerrt werden», forderte der Minister. Vauxhall mit seinen 5000 Beschäftigten im Vereinigten Königreich ist die britische Schwestermarke der früheren GM-Tochter Opel. Hatte das GM-Management zunächst RHJI aus Belgien bevorzugt, wird nun - auch wegen des...
... wie Justizminister Jack Straw, Außenminister David Miliband und Wirtschaftsminister Peter Mandelson. Die Opposition forderte angesichts der Regierungskrise Neuwahlen. «Wir brauchen einen Neustart für das Land», sagte der Chef der Konservativen Partei, David Cameron. Das Kabinett befinde sich im Chaos und habe das Recht verloren, das Land zu regieren. Die Kommunalwahlen, die am Donnerstag zeitgleich mit den Europawahlen im Königreich liefen, endeten für Browns...
... für Altautos ist in Großbritannien ebenso im Gespräch. Wirtschaftsminister Peter Mandelson will vor Beratungen mit seinen Kabinettskollegen aber zunächst die Erfahrungswerte anderer Länder abwarten. Sogar in Rumänien wird von der Abwrackprämie Gebrauch gemacht. Wer sein Auto dort verschrotten lässt, bekommt 800 Euro. Zusätzlich soll eine einjährige Ausnahme von der Umweltsteuer für Neuwagen den Absatz ankurbeln. Lesen Sie auf Seite 3, was Länder außerhalb Europas...
... der Premier die Bemerkungen von Barroso kürzlich zur Seite. Sein Wirtschaftsminister Peter Mandelson dagegen lieferte neuen Gesprächsstoff. Auf lange Sicht sei der Beitritt zur Euro-Zone angepeilt, sagte er. Nur jetzt, da wolle noch niemand etwas vom Euro wissen. Doch das Thema ist auf dem Tisch: «Man kann die Menschen nicht vom Denken abhalten», sagte der Ökonom Will Hutton. Der Euro lauert sozusagen im Vorzimmer der Downing Street. Denn die Aussichten sind weiter...