... im Golf von Oman vor somalischen Piraten gerettet. Der unter US-Flagge fahrende Frachter «Maersk Texas» sei gestern von mehreren Piratenschiffen eingekreist worden, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna. Die iranische Marine habe eingegriffen und die Piraten in die Flucht geschlagen. Die US-Marine ist bereits zweimal iranischen Schiffen gegen Piraten zu Hilfe gekommen. Seit mehr als 30 Jahren gibt es zwischen den beiden Ländern keine diplomatischen...
... Seiten in die Klemme geraten: Die großen Container-Reedereien, an der Spitze die Marktführer Maersk und MSC, hatten im vergangenen Jahr einen heftigen Preiskampf in der Branche entfesselt. Hapag-Lloyd-Chef Michael Behrendt hatte das mehrfach als unsinnig kritisiert, konnte sich dem Preisdruck aber nicht entziehen. Erst im Februar war der Boden erreicht und die Frachtraten begannen wieder zu steigen. Das war zu spät. Die durchschnittliche Frachtrate im ersten Quartal lag bei 1484 Dollar...
(dpa) - Der dänische Konzern A.P. Møller Maersk hat mit seinen mehr als 300 Containerschiffen 2010 dank des weltweiten Konjunkturaufschwungs einen Rekordgewinn eingefahren. Die größte Container-Reederei der Welt erwirtschaftete im letzten Jahr einen Nettoertrag von 28,2 Milliarden Kronen (3,8 Mrd Euro), den höchsten in der mehr als 100-jährigen Unternehmensgeschichte. 2009 hatte sie noch ein Verlust von 5,5 Milliarden Kronen hinnehmen müssen.Wie das Unternehmen am Mittwoch in...
(dpa) - Der Aufschwung im Welthandel hat dem dänischen Konzern A.P. Møller Maersk mit seinen Containerschiffen 2010 einen Rekordgewinn beschert. Die größte Container-Reederei der Welt fuhr im letzten Jahr einen Nettoertrag von 28,2 Milliarden Kronen (3,8 Mrd Euro) ein.Dies steht gegenüber Verlusten von 5,5 Milliarden Kronen 2009. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Kopenhagen weiter mitteilte, stiegen die Frachtraten für Containertransporte um 29 Prozent. Im Krisenjahr 2009...
(dpa) - Die Besatzung des Hamburger Containerfrachters «Maersk Surabaya» hat im Indischen Ozean drei Weltumseglern das Leben gerettet. Das berichtet der Sender NDR 90,3. Die Jacht eines 68 Jahre alten Briten mit zwei weiteren Besatzungsmitgliedern an Bord sei im Sturm in Seenot geraten. Der Skipper, seit vier Jahren auf Tour rund um die Welt, hatte sich zuvor am Arm verletzt und einen Notruf abgesetzt. Kurz nach der Rettung der Weltumsegler sei die Jacht «Baccus» gesunken,...
... zusammenbrach. Der Liegeplatz für die «Hansa Stavanger» war am Morgen von der »Maersk Alabama» freigemacht worden. Das Container-Schiff war Anfang April ebenfalls von Piraten vor der somalischen Küste gekapert worden. US-Scharfschützen hatten der Geiselnahme aber nach wenigen Tagen mit einer spektakulären Aktion ein Ende gemacht und dabei drei der Seeräuber erschossen. Neben der «Hansa Stavanger» wurden in den vergangenen Monaten noch etliche weitere...
... hatte sich am 8. April freiwillig den Piraten ausgeliefert, um die Mannschaft seiner «Maersk Alabama» zu retten. Vier Seeräuber hielten ihn daraufhin in einem Rettungsboot seines Frachters fest, konnten angesichts der Präsenz von US-Kriegschiffen aber nicht an Land gelangen. Am vergangenen Sonntag wurde der Kapitän von einem Sonderkommando der US-Marine befreit. Dabei wurden drei Piraten von Scharfschützen getötet, der vierte wurde festgenommen Die FDP forderte ein...
... berichteten. Über Ostern hatten Scharfschützen den Kapitän des US- Containerschiffs «Maersk Alabama» nach fünf Tagen Geiselhaft aus der Hand von Piraten befreit. Drei der vier Seeräuber waren dabei durch Kopfschüsse getötet worden, ein dritter wurde festgenommen. Lesen Sie auf Seite 2, wie französische Streitkräfte ein Piratenmutterschiff geentert haben Die französischen Streitkräfte nahmen im Indischen Ozean indes bei einem Angriff auf ein sogenanntes...
... Kontrolle zu bringen; mit gemischtem Erfolg, bedenkt man, dass Kapitän Phillips' Frachter «Maersk Alabama» unter den Radarschirmen der internationalen Marine gekapert und er anschließend verschleppt wurde. Und vielleicht ist das die eigentliche Nachricht hinter der Entführung und Befreiung des US-Kapitäns Richard Phillips: Vor den kleinen Kriegen des 21. Jahrhunderts gibt es militärisch gesehen keinen effizienten Schutz. Die Kriegsschiffe werden weitere Kaperungen nicht...
... Kapitän habe sich wie ein echter Held verhalten. Nach Angaben der Besatzung des Frachters «Maersk Alabama» wies Phillips seine Männer bei dem Piratenüberfall am vergangenen Mittwoch an, sich in Sicherheit zu bringen und einzuschließen. Dann habe sich der 53-Jährige den somalischen Seeräubern ergeben, um die Mannschaft zu...
... mitgearbeitet hätten, «zutiefst dankbar». Laut Reinhart war die Reederei der «Maersk Alabama» um 19.30 Uhr von der Befreiung Phillips unterrichtet worden. Er habe umgehend Phillips Frau Andrea angerufen, um ihr die Neuigkeit mitzuteilen. «Wir freuen uns darauf, ihn in den kommenden Tagen zu Hause wieder willkommen zu heißen», so Reinhart. Der Kapitän war bereits am Freitag für kurze Zeit seinen Entführern mit einem Sprung ins Meer entkommen. Die...
... seit Mittwoch festhalten, wurde nicht bekanntgegeben. Die Reederei von Phillips' Frachter «Maersk Alabama» erklärte jedoch, die US-Marine sei in Sichtweite des Bootes. Sie bestätigte, dass der Seemann offenbar am Leben sei. Amerikanische Marinesoldaten hätten den 53-Jährigen gesichtet, teilte die Reederei mit. In dem Seegebiet befinden sich drei amerikanische Kriegsschiffe, die sich bislang jedoch weitgehend zurückgehalten haben, um das Leben des Kapitäns nicht zu...
... und Reedern vermittelt. Die Piraten hatten das von Phillips geführte Containerschiff «Maersk Alabama» am Mittwoch rund 500 Kilometer von der somalischen Küste entfernt gekapert. Innerhalb weniger Stunden konnte die Mannschaft das Schiff jedoch wieder unter ihre Kontrolle bringen. Die Piraten flohen daraufhin mit ihrer Geisel Phillips in dem Rettungsboot. Unklar war, wie sich das Boot der Küste nähern konnte. Zunächst hatte es geheißen, der Treibstoff sei...
Land gilt Richard Phillips als stilles Wasser. Dann bastelt der Kapitän der «Maersk Alabama» gerne an seinem Haus in Underhill (US-Staat Vermont) herum, spielt Golf mit Pensionären und verfolgt die Geschicke Bostoner Sportteams. Wenn der 53-Jährige durch gefahrvolle Meere kreuzt, schreibt die New York Times, «haben Nachbarn das Bild von ihm im Kopf, wie er entspannt mit seinem Rasenmäher umherkurvt». Jetzt ist alles anders: Seit Piraten Phillips auf einem kleinen,...
... FBI-Experten bemühten sich weiter um eine Freilassung des 53-jährigen Kapitäns der «Maersk Alabama» aus der Hand der Piraten. Zugleich kündigte der US-Kommandeur für den Nahen und Mittleren Osten, General David Petraeus, die Entsendung weiterer Kriegsschiffe an. Die USA wollten «alle Möglichkeiten zur Verfügung zu haben, die in den nächsten Tagen nötig sein könnten», sagte Petraeus nach Angaben der «Washington Post» in Florida. Wie viele...