... zu Millionen von Daten», heißt es in einer Stellungnahme des Mineralölwirtschaftsverbands (MWV) zu dem Gesetzentwurf von Rösler «Damit würde ein Bürokratiemonster geschaffen», sagte MWV-Hauptgeschäftsführer Klaus Picard. Die Erhebung und Auswertung der Daten sei mit hohen Kosten verbunden. «Die Politik muss diese Kosten gegenüber dem Verbraucher rechtfertigen, denn der muss sie am Ende tragen.»In dem Gesetzentwurf fehlen Angaben zu den Kosten und der Zahl der benötigten...
... zu Millionen von Daten», heißt es in einer Stellungnahme des Mineralölwirtschaftsverbands (MWV) zu dem Gesetzentwurf. «Damit würde ein Bürokratiemonster geschaffen», sagte Hauptgeschäftsführer Klaus Picard. Die Erhebung und Auswertung der Daten sei sehr teuer. «Die Politik muss diese Kosten gegenüber dem Verbraucher rechtfertigen, denn der muss sie am Ende tragen.»In dem Gesetzentwurf fehlen Angaben zu den Kosten und der Zahl der benötigten Mitarbeiter der Behörde. Auch die...
... Weise abzuzocken. Die Firmen weisen das empört zurück. Eine Sprecherin des Branchenverbands MWV sagte, es sei seit Jahren bekannt, dass Spritpreise an der Tankstelle immer häufiger und stärker schwankten. Die derzeitigen Rekordpreise seien auf hohe Einkaufspreise...
... «Das ist so ein bisschen Verschwörungstheorie», sagte die Sprecherin des Branchenverbands MWV, Karin Retzlaff. Es sei seit Jahren bekannt, dass Spritpreise an der Tankstelle immer häufiger und stärker schwankten. «Das ist ein Beleg für den funktionierenden Wettbewerb», argumentierte Retzlaff. Die derzeitigen Rekordpreise an der Zapfsäule seien auf hohe Einkaufspreise zurückzuführen. «In den vergangenen Wochen kannten sowohl die Rohölpreise als auch die Beschaffungskosten...
Die Bild-Zeitung schlägt Alarm: 2011 soll das teuerste Tankjahr aller Zeiten werden. Als Gründe nennt das Blatt die hohe Nachfrage in China und Indien, die Eurokrise, das Geschäftsgebaren der Ölmultis und die hohe Spritsteuer. Doch wie aussagekräftig sind die Zahlen?
... Er bezog sich auf Angaben des Hauptgeschäftsführers des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV), Klaus Picard, wonach die Konzerne in diesem Jahr «keine gravierenden Abgaben» in Folge des geringen Absatzes des Biosprits E10 zu erwarten hätten.Picard hingegen argumentiert, dass zur Erfüllung der Quote wegen der E10-Absatzflaute unter anderem mehr Biodiesel-Zertifikate hinzugekauft werden müssten - dies koste zusätzliches Geld. Daher sei die Erfüllung der Biokraftstoffquote...
... die Quote verfehlt werde, sagte der Hauptgeschäftsführer des Mineralölwirtschaftsverbands (MWV), Klaus Picard, der Deutschen Presse-Agentur.Es sei daher falsch, dass die Branche erst im nächsten Jahr wisse, ob sie die Biokraftstoffquote von 6,25 Prozent gemessen am Gesamtabsatz erreicht habe.«Der Staat verpflichtet den Autofahrer durch Biokraftstoffe CO2-Emissionen einzusparen, die bei der Verbrennung der Kraftstoffe im Fahrzeug entstehen», sagte Picard. «Er bestraft denjenigen,...
... die Glaubhaftigkeit von Umweltpolitik», sagte sie in Berlin.Der Mineralölwirtschaftsverband (MWV) wies die Vorwürfe zurück, Strafzahlungen würden vorschnell eingepreist. «Momentan reicht der Absatzanteil von E10 am gesamten Benzinabsatz von knapp über 10 Prozent bei weitem nicht aus, um das vorgegebene Quotenziel zu erreichen», hieß es. Alle genannten Alternativen würden ebenfalls erhebliche Kosten verursachen. Mit Blick auf mehr Biodiesel oder aber Strafzahlungen an den Bund...
... auf den Benzinpreis um», betont ADAC-Präsident Peter Meyer.Beim Mineralölwirtschaftsverband (MWV) deutet man an, dass vielleicht mal über die Quote gesprochen werden müsse. Und sowieso sei das reine Tankgeschäft kein gewinnbringendes Geschäft in Deutschland, meint Sprecherin Karin Retzlaff. «An einem Liter Sprit wird knapp 1 Cent verdient.»Die Bundesregierung macht bisher keine Anstalten, von der Quote abzurücken. Umweltminister Röttgen war zuletzt vor allem mit Atomausstieg und...
... und wird in den nächsten Jahren weiter sinken. Bis 2025 rechnet der Mineralölwirtschaftsverband (MWV) noch einmal mit einem Rückgang des Otto-Kraftstoffabsatzes um ein Drittel auf 12,4 Millionen Tonnen in Deutschland. Gründe sind der Wechsel hin zu einem Diesel, sinkende Verbrauchswerte sowie der hohe Preis an den Zapfsäulen, der die Autofahrer zur Zurückhaltung zwingt. Auch der Dieselabsatz dürfte den Einschätzungen zufolge langfristig abnehmen. Bis 2025 rechnen die Experten mit einem...
... Prozent. Geschätzte 13,9 Prozent entschieden sich für E10, wie der Mineralölwirtschaftsverband (MWV) am Montag auf Anfrage in Berlin mitteilte. Damit wurden Informationen der «Frankfurter Rundschau» (Montag) bestätigt. Im Februar waren es demnach 8 Prozent gewesen, im März 10,2 Prozent, im April 9,2 Prozent und im Mai 9,3 Prozent.Nach Einschätzung des Bundesumweltministeriums sieht die Zahl, dass zuletzt jeder siebte E10 tankte, «zumindest nicht schlecht aus», wie ein Sprecher am...
... Bioethanol-Anteil von zehn Prozent. Das berichtet die «Frankfurter Rundschau». Laut den MWV-Zahlen entfielen im Einführungsmonat Februar gerade einmal acht Prozent des Benzinmarkts auf E10, im März waren es 10,2 Prozent. Lediglich im Juni gab es einen Fortschritt: Immerhin tankten da 13,9 Prozent aller Autofahrer mit Benzin-Motor...
... neue Kraftstoffsorte E10 mit großer Mehrheit ab.Nach Zahlen des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV) griff im Juni nur jeder siebte Tankstellenkunde nach der Sorte mit dem erhöhtem Bioethanol-Anteil von zehn Prozent, berichtet die «Frankfurter Rundschau».Laut den MWV-Zahlen entfielen im Einführungsmonat Februar gerade einmal acht Prozent des Benzinmarkts auf E10, im März waren es laut Verbandsstatistik 10,2 Prozent. Im April und Mai fiel dieser Wert sogar noch, und zwar auf 9,2...
... Preis», sagte dazu Klaus Picard, Hauptgeschäftsführer des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV). «Wir haben Verständnis für den Ärger der Kunden über schwankende Preise. Aber Wettbewerb und schwankende Preise sind untrennbar miteinander verbunden.» Letztlich gewinne der Kunde. Die Benzinpreise in Deutschland gehörten mit zu den niedrigsten vor Steuern in ganz Europa.Der Vorsitzende der Monopolkommission, Justus Haucap, wandte sich gegen Ramsauers Überlegungen. «Gesetzliche...
... im Schnitt nur einen Cent, sagte der Hauptgeschäftsführer des Mineralölwirtschaftsverbands (MWV), Klaus Picard, am Donnerstag in Berlin. «Ich kenne keinen Markt mit staatlicher Regulierung, in dem die Vorsteuerpreise niedriger sind als in Deutschland», sagte Picard. Wettbewerb sei besser als eine Verzerrung durch staatliche Eingriffe. Die Forderungen aus der Politik nach mehr Regulierung und Zurückdrängung der großen Konzerne BP (Aral), Shell, ConocoPhilipps...