... Das entspricht etwa 5,1 Millionen Euro. Es handele sich um den größten Fund von falschem Münzgeld, der jemals in Großbritannien gemacht wurde, teilte Scotland Yard mit. Die Polizei geht davon aus, dass sich Falschgeld aus den Händen der gleichen Kriminellen bereits in Umlauf befindet. Bei der Razzia wurden drei Männer...
... es schon Kredite, etwa bei den Babyloniern, die die Schuldzahlungen auf Täfelchen festhielten. Münzgeld kam dagegen erst viel später auf, und zwar um Söldner bezahlen zu können. Geld, Krieg und Schulden gingen fortan eine unheilige Allianz ein: «Das moderne Geld hat seinen Ursprung in Staatsschulden, denn Staaten leihen sich Geld, um Kriege zu finanzieren.»Schließlich entstanden die Zentralbanken und am Ende der Kette der heutige durch Schulden angetriebene Finanzkapitalismus. Wie...
... der Männer soll dadurch aufgefallen sein, dass er bei einem Autohaus einen Oberklasse-Wagen mit Münzgeld bezahlen wollte. Die Polizei hatte das Quintett wochenlang abgehört. Beim Prozessauftakt am Montag schwiegen die...
... Telefone kommen.Das neue Bezahlsystem soll dem Handel Kosten einsparen. «Wir bewegen Tonnen von Münzgeld. Das ist ein gewichtiges Problem», klagte der Vorstand von Edeka Minden-Hannover, Wolfgang Mücher. Dank des kontaktlosen Bezahlens könne der aufwendige Umgang mit den Münzen reduziert werden. Allerdings kommen auf die Einzelhändler auch neue Kosten zu: Für das Zahlen per Funk wollen die Kreditinstitute bis zu drei Cent pro Transaktion berechnen. Außerdem müssen die Kassen in den...
... der Einzelhandel in Deutschland um seine Bargeldversorgung. Schon zum Jahreswechsel könne das Münzgeld in kleineren Geschäften knapp werden, warnte der Präsident des Handelsverbands Deutschland (HDE), Josef Sanktjohanser, in der Online-Ausgabe der Bild-Zeitung. Viele Händler bekämen von ihrer Hausbank kein Münzgeld mehr, weil immer mehr Filialen diesen Service einstellten. Hintergrund ist laut bild.de, dass die Bundesbank die Münzgeldversorgung der Banken schrittweise auf große...
... hinweist, muss er das Geld annehmen, wie er es bekommt.» Obergrenze bei Münzgeld Bei Münzgeld gibt es aber eine Obergrenze. Säckeweise Cent-Münzen darf der Kunde nicht in das Geschäft schieben. Ulrike Hörchens, Sprecherin des Einzelhandelsverbands, weist auf eine entsprechende EG-Verordnung hin. Demnach muss der Geschäftsinhaber oder Verkäufer nicht mehr als 50 Münzen annehmen, unabhängig vom Betrag. Unfreundliche Kunden sind keine Seltenheit. Da fragt...